37. Kongress des FVS+
„Zwischen Tradition und Innovation – 50 Jahre Fachverband Sucht+“
17. – 19. Juni 2026
Der Fachverband Sucht+ feiert sein 50-jähriges Bestehen – ein halbes Jahrhundert Engagement, Wandel und Weiterentwicklung in der Behandlungen von Abhängigkeitserkrankungen. Unter dem Motto „Zwischen Tradition und Innovation“ laden wir Sie herzlich zu unserem Jubiläumskongress vom 17. bis 19. Juni 2026 in das Messe und Congress Centrum Halle Münsterland ein.
In einem spannenden Programm werfen wir einen Blick zurück auf die historischen Entwicklungen der Suchtbehandlung, beleuchten aktuelle Herausforderungen in der Versorgung und diskutieren zukunftsweisende Perspektiven. Ein besonderer Fokus liegt dabei auch auf der (suchtnahen) Psychosomatik und ihrer wachsenden Bedeutung im Kontext unserer Arbeit.
Freuen Sie sich auf inspirierende Vorträge, themenspezifische Foren und den fachlichen Austausch mit Expertinnen und Experten. Gemeinsam möchten wir Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Suchtbehandlung miteinander verbinden – zwischen Erfahrung und Aufbruch, Tradition und Innovation.
PROGRAMM
1. Tag 17.06.2026
13.30 -14.00 Uhr Eröffnung und Grußworte
14.00 – 14.30 Uhr
Zurück für die Zukunft – 50 Jahre Fachverband Sucht
Dr. Volker Weissinger, ehem, Geschäftsführer des Fachverbands Sucht+ e.V.
14.30 – 15.15 Uhr
Süchtiges Verhalten über die Generationen – XYZ, Alpha und was kommt dann?
Dr. Oliver Bilke- Hentsch, Luzerner Psychiatrie AG, Lehrspital der Universität Luzern
15.15- 15.45 Uhr Pause
15.45 – 16.30 Uhr
Zukunftsperspektiven für die Reha (Arbeitstitel)
Prof. Dr. Johannes Lindenmeyer, salus klinik Lindow
16.30 – 17.00 Uhr
Wenn der Algorithmus mitredet: Aufklärung zu psychoaktiven Substanzen und Konsum im Spannungsfeld digitaler Plattformen
Stephanie Bötsch, Suchttherapeutin und Podcasterin (psychoaktiv Podcast)
19.00 Uhr Gesellschaftsabend bei der DRV-Westfalen
2. Tag 18.06.2026
09.30 – 10.30 Uhr
Der große Rausch- Ein Blick auf die Geschichte der Drogenpolitik
Dr. Helena Barop, Historikerin und Autorin
10.30 -11.00 Uhr Pause
11.00 – 11.45
Komorbidität von ADHS und Trauma in der Reha für Abhängigkeitserkrankungen (Arbeitstitel)
N.N.
11.45 – 12.30 Uhr
Gam(bl)ing: Aktuelle Entwicklungen an der Schnittstelle von Computerspiel und Glücksspiel
Dr. Tobias Hayer, Universität Bremen
Institut für Public Health und Pflegeforschung, Abteilung für Gesundheit und Gesellschaft, Arbeitseinheit Glücksspielforschung
12.30 – 14.00 Uhr Pause
14.00 – 17.00 Uhr Foren 1 – 6
3. Tag 19.06.2026
9:30 – 10.15 Uhr
Die aktualisierte Klassifikation therapeutischer Leistungen (KTL 2025)
Dr. Markus Thiede, Deutsche Rentenversicherung Bund
Abteilung GQ 0400- Prävention, Rehabilitation u. Sozialmedizin, Dezernat 0430 Reha-Qualitätssicherung
10.15 – 11.00 Uhr
Ein Klick zum Kick? Trends im Substanzkonsum
Dr. Franziska Schneider, Deutsche Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht, IFT Institut für Therapieforschung München
11.00 – 11.30 Uhr Pause
11.30 – 12.15 Uhr
Einsatz digitaler Lösungen in der Reha
Sven Schunter, Stv. Geschäftsbereichsleiterin Digital Health, MEDIAN Unternehmensgruppe B.V. & Co. KG
12.15 – 12.30 Uhr Verabschiedung / Ende des Kongresses
RAHMENPROGRAMM am 17. Juni 2026
Am Abend lädt die DRV Westfalen zum Gesellschaftsabend ein. Dieses Angebot ist für alle Kongressteilnehmenden kostenfrei. Wenn Sie teilnehmen möchten, bitten wir Sie im Anmeldeformular bereits die „Teilnahme“ auszuwählen. Die Veranstaltung findet, je nach Wetterlage, auf dem Gelände oder im Casino der DRV Westfalen statt.
Deutsche Rentenversicherung Westfalen
Gartenstraße 194
48147 Münster
Die DRV Westfalen erreichen Sie mit dem Bus (Haltestelle Deutsche Rentenversicherung Westfalen). Über die entsprechenden Verbindungen und Abfahrtszeiten informiert die Fahrplanauskunft der Stadtwerke Münster. Oder Sie gehen zu Fuß: aus dem Hauptbahnhof (Richtung Bahnhofstraße) kommend rechts und immer geradeaus in etwa 30 Minuten. Weitere Informationen: www.deutsche-rentenversicherung-westfalen.de
ANREISE
Anreise zum Congress Centrum Halle Münsterland, hier der Link: Anreise und Parken – So kommen Sie ohne Stress und Hektik zu uns: Halle Münsterland.
Sie erhalten in der 24. Kalenderwoche das Willkommen!Ticket Münster. Dieses berechtigt Sie vom 17. – 19. Juni 2026 zur Nutzung aller Busse & Bahnen im Gebiet der Stadt Münster einschließlich der Nachtbusse.
„Münster ist die Stadt der kurzen Wege. Mehr Informationen zur Mobilität in Münster finden Sie unter“:
https://www.stadt-muenster.de/tourismus/service-und-informationen/anreise-und-mobil-in-muenster
UNTERKUNFT
Für die TeilnehmerInnen des Suchtkongresses ist über Münster Marketing in verschiedenen Hotels ein Zimmer reservierbar. Gerne können Sie auch hier Ihre Buchung vornehmen:
FORTBILDUNGSPUNKTE
Die Zertifizierung der Veranstaltung ist bei der Ärztekammer Westfalen-Lippe beantragt. Fortbildungspunkte können nur noch vergeben werden, wenn Sie Ihre Barcode-Aufkleber mitbringen bzw. Sie bei der Anmeldung Ihre Einheitliche Fortbildungsnummer (EFN) angeben. Bei Psychotherapeut/innen gilt das gängige Verfahren der zuständigen Kammer (Aufkleber/Nummer/Name).
TEILNAHMEBEDINGUNGEN
Anmeldefrist
Der Anmeldeschluss ist der 26. Mai 2026. Bitte melden Sie sich frühzeitig an. Eine Anmeldung vor Ort ist nicht möglich! Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Online-Anmeldebestätigung.
Rechnung
Die Rechnung erhalten Sie rechtzeitig vor dem Kongress auf dem Postweg. Die Gebühr ist bis zum Zahlungsziel ohne Abzüge unter Angabe der Rechnungsnummer und des Teilnehmernamens – vor dem Kongress – zu bezahlen. Sollte vor dem Kongressbeginn kein Zahlungseingang auf unserem Konto erfolgt sein, ist die Teilnahme nicht möglich.
Stornierung, Absage, Umbuchung
Bei Verhinderung kann eine Ersatzperson benannt werden. Wenn keine Ersatzperson teilnehmen kann, gelten die folgenden Bedingungen:
Bei Absagen bis zum 27. März 2026 wird eine Bearbeitungsgebühr von 60,00 € in Rechnung gestellt.
Bei Absagen ab dem 30. März 2026 bis zum 25. Mai 2026 ist die Hälfte des Rechnungsbetrages zu entrichten.
Bei Absagen ab dem 26. Mai 2026 wird der volle Rechnungsbetrag fällig.
Ausnahme bildet die schriftliche Vorlage einer persönlichen Krankschreibung zum Kongressdatum. In diesem Fall sind nur 25 % der Teilnahmegebühr zu zahlen. Die Krankschreibung muss vor Beginn der Veranstaltung dem FVS+ per E-Mail an sucht@sucht.de mitgeteilt werden und spätestens bis zum 24. Juni 2026 in Kopie beim FVS+
Teilnahmegebühren 2026
366,00 € 3-Tages-Karte 17. – 19.06.2026 für Mitglieder vom FVS+
392,00 € 3-Tages-Karte 17. – 19.06.2026 für Nichtmitglieder
106,00 € Tageskarte nur Mi. 17.06.2026 für Mitglieder vom FVS+
117,00 € Tageskarte nur Mi. 17.06.2026 für Nichtmitglieder
212,00 € Tageskarte nur Do. 18.06.2026 für Mitglieder vom FVS
233,00 € Tageskarte nur Do. 18.06.2026 für Nichtmitglieder
106,00 € Tageskarte nur Fr. 19.06.2026 für Mitglieder vom FVS+
117,00 € Tageskarte nur Fr. 19.06.2026 für Nichtmitglieder
186,00 € Sonderpreis für 3-Tages-Karte (17. – 19.06.2026)
für Student/Innen, Auszubildende, Bundesfreiwilligendienstleistende, Teilnehmer/Innen eines Freiwilligen Sozialen Jahres, Schwerbehinderte ab 50 %.
Für Begünstigte gilt grundsätzlich Nachweispflicht! (Nachweis bitte direkt nach Anmeldung eingescannt an sucht@sucht mailen / keine Änderung nach Rechnungserstellung möglich!)
Qualitätsmanagement/Qualitätssicherung
In Forum 1 werden aktuelle Themen des Qualitätsmanagements und der Qualitätssicherung im Bereich der Abhängigkeitserkrankungen behandelt. Im ersten Vortrag stellt Rudolf Bachmeier die Neuerungen im QM-Verfahren des FVS+ vor. Mit Veröffentlichung der neuen Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement nach § 37 Abs. 3 SGB IX musste der QM-Auditleitfaden des FVS+ im letzten Jahr angepasst werden. Der Vortrag beleuchtet die wesentlichen Änderungen im neuen Auditleitfaden des FVS+. Zudem wird über die verschiedenen Möglichkeiten der gesetzlich vorgeschriebenen QM-Zertifizierungen informiert.
Thematisch im Mittelpunkt dieses Forums steht die Aktualisierung der Klassifikation therapeutischen Leistungen KTL und die neuen Anforderungen in den Reha Therapiestandards im Bereich der Abhängigkeitserkrankungen. Beide Neuerungen müssen für Entlassungen ab 01. Januar 2027 in den Reha Entlassungsberichten umgesetzt werden. Dr. Claudia Matthies von der Deutschen Rentenversicherung Bund informiert in ihrem Vortrag über den neuen Reha Therapiestandard Abhängigkeitserkrankungen. Im zweiten Vortrag dieses Themenblocks stellt Jan Medenwaldt von Redline Data die Rolle eines IT-Systemanbieters und die Aufgaben für die Reha-Einrichtung in diesem Chance-Prozess dar und präsentiertdiverse Werkzeuge für den Umstellungsprozess.
Abgeschlossen wird das Forum mit einem Praxisbericht von Mathias Kellner aus der Johannesbad Fachklinik Furth im Wald zur Umsetzung der neuen Anforderungen.
Neuerungen im QM-Verfahren des FVS+– der neue QM Auditleitfaden 6.0 des FVS+
Rudolf Bachmeier, Bereichsleiter Qualitäts- und Prozessmanagement, Johannesbad Holding
Reha-Therapiestandards bei Abhängigkeitserkrankungen – Neue Entwicklungen im Fokus
Dr. Claudia Matthies, Dezernentin, Deutsche Rentenversicherung Bund
Nur eine andere Nummer oder eine ganz andere Nummer? – KTL 2025 Umstellung im Dokumentationssystem
Jan Medenwaldt, Geschäftsführer Redline Data
Umstellung auf die neue KTL 2025 und den neuen Reha Therapiestandard Abhängigkeitserkrankungen
Mathias Kellner, Leitender Psychologe, Johannesbad Fachklinik Furth im Wald
Managementforum
Nähere Informationen erfahren Sie in der 11. Kalenderwoche!
Verhaltenssüchte und Komorbiditäten in der Psychosomatik
Dr. Julia Domma- Reichart & Robert Schöneck
Das Forum widmet sich stoffungebundenen Suchterkrankungen sowie und stoffgebunden Komorbiditäten in der psychosomatischen Rehabilitation, hierzu sind Beiträge zu den Schwerpunkten Glücksspiel, Umgang mit Cannabismedikationen sowie zur Raucherentwöhnung geplant.
Weitere Informationen folgen zeitnah.
Angehörigen- und Eltern-Kind-Arbeit in der Suchthilfe
Indra Jesper, Direktorin salus klinik Castrop-Rauxel
Das Forum wirft einen „Blick über den Tellerrand“ auf die Arbeit mit Eltern von abhängigen Kindern und die Arbeit mit abhängigen Eltern. Was brauchen wir und was können wir tun, damit die Kinder von süchtigen Eltern nicht die Abhängigen von Morgen werden?
Die Mit-Betroffenheit bei Angehörigen von Menschen mit Substanzgebrauchsstörungen in Form von deutlichen psychosozialen Belastungsfaktoren, erhöhten Morbiditätsraten und affektiven Störungen ist mittlerweile durch vielfache Studien wissenschaftlich-fachlich belegt. Kinder und Eltern sind als nahe Angehörige meist deutlich von der Abhängigkeit der Eltern/Kinder betroffen. Sie stellen damit eine wichtige Zielgruppe für die Suchthilfe dar.
Zunächst stellt Larissa Hornig die aktuelle Situation zum Thema Angehörigenarbeit im Rahmen der Suchthilfe dar. Das Suchthilfesystem in Deutschland ist nach wie vor und trotz dieser Erkenntnisse für die Zielgruppe der Angehörigen mit eigenständigem Beratungs- und Behandlungsanspruch unzureichend aufgestellt und bietet bislang keine bedarfsorientieren Versorgungsstrukturen. Infolgedessen wird eine kritische Bilanz über das bislang bestehende Angebotsspektrum gezogen, mit dem Ziel Impulse und Empfehlungen für Verbesserungen in der angehörigenzentrierten Versorgung zu geben.
Ariane Rolf von der Hochschule Bielefeld (Fachbereich Gesundheit) und Mitglied bei arwed e.V. spricht aus der beruflichen Perspektive und als Mutter eines suchterkrankten Kindes.
Der Hochschule Bielefeld/Fachbereich Gesundheit Ariane Rolf spricht als Mutter eines suchterkrankten Kindes und aus ihrer Arbeit an der Hochschule Bielefeld, in der sie sich intensiv mit Suchthilfe, Recovery und der Rolle von Angehörigen beschäftigt.
Anne Koopmann stellt das suchttherapeutische Akutprogramme zur ressourcenorientierten Kompetenzstärkung von Eltern (STAERKE) vor, hierbei handelt es sich um ein ambulantes Angebot, welches die Eltern sowohl beim Erreichen und Stabilisieren der Abstinenz, als auch in ihren Erziehungsfähigkeiten unterstützt.
Sandra Weiß von der DRV Mitteldeutschland wird die aktuellen Entwicklungen und Perspektiven des rehapro-Modellprojekts „KontextSucht“ präsentieren. Die im Projekt neu entwickelte, erprobte und wissenschaftlich evaluierte modulare Intervention zielt auf die Förderung der elterlichen Kompetenz und richtet sich an abhängigkeitserkrankte Mütter und Väter, die sich mit oder ohne Begleitkind in der stationären Rehabilitation befinden.
Christoph Beineke von der Hochschule Bielefeld (Fachbereich Sozialwesen) stellt Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt „Papa auch!“ vor, das an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen umgesetzt wurde. In dem Projekt wurden die Situation und weiterführenden Unterstützungsbedarfe abhängigkeitserkrankter Väter erhoben, um die Suchthilfe auf dieser Grundlage auch vätersensibel weiterentwickeln zu können. Im Fokus stehen somit die Perspektiven der betroffenen Väter auf die Umsetzung ihrer Vaterschaft sowie auf Zusammenhänge zwischen Vaterschaft und Konsumstörung.
Wir freuen uns auf die unterschiedlichen Perspektiven und den gemeinsamen Austausch.
Die Zukunft der Eingliederungshilfe
Andrea Schwerdt und Norbert Schindler
Das Forum Soziale Teilhabe „Die Zukunft der Eingliederungshilfe“ beleuchtet zentrale Entwicklungen und Herausforderungen der Eingliederungshilfe aus fachlicher, struktureller und personenbezogener Perspektive.
Frau Lena Giesche thematisiert im ersten Beitrag die Methodenkompetenz in der Eingliederungshilfe, insbesondere im Kontext des Einsatzes von Nicht-Fachkräften. Diskutiert wird der Transfer bewährter Ansätze aus der Suchthilfe – wie Gesprächsführung, Haltung, Rückfallprophylaxe, kollegiale Beratung und Supervision in alltagsnahe Settings. Dabei spielt das transtheoretische Modell nach James O. Prochaska und Carlo C DiClemente eine wichtige Rolle. Zudem werden notwendige Qualifizierungsformate und strukturelle Anforderungen an Träger und Kostenträger skizziert.
Der zweite Beitrag von Herrn Jan Hecker beschreibt den Klienten der Zukunft mit steigenden Erwartungen an individuelle, transparente und partizipative Hilfen bei gleichzeitig häufig geringer Umsetzung eigener Veränderungsschritte und sich veränderten Kontextbedingungen. Thematisiert werden Motivation, Selbstwirksamkeit, gesellschaftliche Veränderungen sowie Strategien zur Aktivierung aus Sicht der Erfahrungen mit Klient:innen in Rheinland-Pfalz. Herr Axel Gornig beleuchtet das Thema vor dem Hintergrund der Erfahrungen in Sachsen.
Der vierte Beitrag von Frau Dr. Beate Hilbert richtet den Blick auf Resilienz von Mitarbeitenden in einem sich wandelnden Hilfesystem und beleuchtet Schutzfaktoren wie Reflexion, Teamkultur und organisationale Unterstützung. Stabil bleiben in instabilen Zeiten – wie kann das gelingen?
„ Out of the box“
„Out of the box thinking“ heißt erst mal schlicht nur „anders denken“. Steigt jemand „ aus der Box“ verändert sich die Sichtweise und es können andere Standpunkte einbezogen werden, die zu neuen Gedankengängen führen. Es soll eine Aufforderung sein kreativ und innovativ zu arbeiten. Vor dem Hintergrund möchten wir in unserem Forum Therapieformen und Ansätze präsentieren, die zum Teil in den Hintergrund geraten sind und denen wir mehr Bedeutung wünschen. Nähere Informationen hier
Dieter Bingel-Schmitz, Frauke Wulf
Das integrative Verfahren- zu gut, um in Vergessenheit zu geraten
Fabian Peters, Master of Science in Addiction, Suchttherapeut (VT), Dipl. Sozialarbeiter; Geschäftsführer Kadesch gGmbH
Kinotherapie- Ein Ansatz psychoedukative Inhalte über Erkrankungslehre
Sebastian Winkelkemper, Chefarzt, MEDIAN Rehazentrum Daun
Heilung durch Musik
Mathias Hübner, Musiktherapeut DMtG, M.A. Soziale Arbeit und Pädagogik, AHG Klinik Waren
Die „Weisheit“ des Körper nutzen
Jürgen Kalmbach, Heilpraktiker für Psychotherapie, Sportwissenschaftler
