SuchtAktuell - Heft 1/2008 Editorial

In dieser aktuellen Ausgabe von "Sucht aktuell" finden Sie Beiträge zu folgenden Themen:

  • Frau S. Bätzing, Drogenbeauftragte der Bundesregierung, benennt Eckpfeiler der Drogen- und Suchtpolitik der Bundesregierung 2008. Hierbei gibt sie zunächst einen Überblick über die bereits im Jahr 2007 gestarteten Initiativen zum Nichtraucherschutz, zum jugendlichen Rauschtrinken bzw. Alkoholkonsum, zur Weiterentwicklung der Substitutionsbehandlung sowie zu Modellvorhaben im Bereich der Beratung und Behandlung von problematischen Cannabiskonsumenten. Im weiteren beschreibt sie konkrete drogenpolitische Zielsetzungen und Aktivitäten. So soll im Jahr 2008 die Quote der jugendlichen Raucher von 12 bis 17 Jahren von derzeit 18 % auf 17 % gesenkt werden. Ein nationales Aktionsprogramm Alkoholprävention soll auf den Weg gebracht werden und das Bundesmodellprojekt "HaLT" zur Reduzierung des Rauschtrinkens Verbreitung finden. Unterschiedliche Berufsgruppen (Ärzte, Apotheker, Pfleger, Sozialarbeiter etc.) sollen noch mehr für das Thema "Medikamentenabhängigkeit" sensibilisiert werden. Im Bereich der illegalen Drogen wird es vor allem um die Situation der abstinenzgestützten medizinischen Rehabilitation, die Weiterentwicklung der Substitutionsbehandlung wie auch die Frage, ob die Diamorphin-gestützte Behandlung in die Regelversorgung der gesetzlichen Krankenversicherung überführt werden kann, gehen. Des weiteren werden Verhaltenssüchte wie Glücksspielsucht und Internetsucht im Fokus der Aufmerksamkeit stehen sowie Querschnittsthemen wie z.B. "Migration und Sucht", "Kinder aus suchtbelasteten Familien", "Sucht im Alter".
  • Frau Prof. Dr. U. Ravens-Sieberer und Frau J. Nickel befassen sich mit der Fragestellung, was wir über jugendlichen Alkoholkonsum wissen. Hierbei stellen sie verschiedene Studien und deren Ergebnisse vor. Die erste Rauscherfahrung wird von den 15-jährigen mit durchschnittlich 13,9 Jahren angegeben, auffällige Geschlechtsunterschiede sind hierbei weitgehend verschwunden. Mindestens einmal pro Woche Alkohol trinken bereits 5,9 % der männlichen und 3,5 % der weiblichen Jugendlichen im Alter von 13 Jahren. Während in den letzten Jahren ein Rückgang des regelmäßigen Alkoholkonsums bei jüngeren und älteren Altersgruppen zu verzeichnen ist, zeigt sich bei jungen Erwachsenen im Alter von 18 bis 25 Jahren ein Anstieg des Rauschtrinkens. So ergab eine Untersuchung der BzgA (2007), dass der Anteil der Jugendlichen, die binge-drinking in den letzten 30 Tagen praktiziert hatten, bei circa 26 % lag (20 % im Jahr 2005). Allerdings konnte der Trend, dass Jugendliche immer früher in den Alkoholkonsum einsteigen, gebrochen werden. Es zeigt sich aber auch, dass die Jugendlichen, die durch kritische Konsummuster und häufiges Rauschtrinken auffallen, bislang nicht durch entsprechende Präventionsmaßnahmen angesprochen werden. Haupt- und Realschüler trinken regelmäßig häufiger Alkohol als Gymnasiasten. Auch trinken Jungen und Mädchen, die ihre schulischen Leistungen als durchschnittlich oder schlechter einschätzen, regelmäßiger Alkohol als ihre leistungsstärkeren Klassenkameraden. Die Autoren gehen davon aus, dass Alkohol zu den obligatorischen Entwicklungsaufgaben im Jugendalter gehört, und das Ziel moderner Präventionsarbeit es von daher sein sollte, den Einstieg in den problematischen regelmäßigen Konsum psychoaktiver Substanzen so weit wie möglich im Lebenslauf nach hinten zu verschieben.
  • P. Missel et al. stellen die neuesten Ergebnisse der klinikübergreifenden Katamnese des Fachverbandes Sucht e.V. (Entlassjahrgang 2005) für Alkohol- und Medikamentenabhängige dar. Die Ergebnisse beziehen sich auf eine Gesamtstichprobe von 10.269 stationären Maßnahmen. Die mittlere Abhängigkeitsdauer lag bei 13,4 Jahren. Die Ausschöpfungsquote beträgt für den Entlassjahrgang 2005 insgesamt 59,5 %. Nach Berechnungsform 1 der DGSS beträgt die Erfolgsquote für alle erreichten Patienten, die planmäßig entlassen wurden, 79,2 % (davon 61,9 % durchgängig abstinent und 17,3 % abstinent nach Rückfall). Nach der konservativsten Berechnungsform 4, die sich auf alle entlassenen Patienten bezieht, Nicht-Antworter werden hierbei generell als rückfällig eingestuft, betrug die katamnistische Erfolgsquote 45,3 % (35 % durchgängig abstinent, 10,3 % abstinent nach Rückfall). Hinsichtlich des Therapieerfolgs waren relevante Patienten- und Behandlungsmerkmale: Behandlungsdauer, Entlassart, Anzahl der Entwöhnungs- sowie Entgiftungsbehandlungen, Erwerbsstatus, Partnerbeziehung und Geschlecht. Bei 59,5 % der rückfälligen Patienten ereignete sich der Rückfall innerhalb der ersten drei Monate nach Abschluss der Behandlung. Gegenüber dem Vorjahr steigt die katamnistische Erfolgsquote nach DGSS 4 um 2,7 %, dies geht insbesondere auf den Anteil der nach Rückfall Abstinenten zurück. Insgesamt sprechen die Ergebnisse für die hohe Ergebnisqualität der stationären Behandlung von alkohol- und medikamentenabhängigen Menschen.
  • R. Schneider knüpft in seinem Beitrag "Zur Einschätzung des Behandlungserfolgs durch Katamnesen" an den vorigen Beitrag nahtlos an. Zum einen macht er deutlich, dass er Routine-Katamnesen in der Suchtrehabilitation für unverzichtbar hält und die strengen Bewertungen der Wirksamkeit nach den DGSS-Kriterien einzigartig in der medizinischen Rehabilitation sind. Er macht deutlich, dass nach der Berechnungsform 1 eine Überschätzung des Behandlungserfolges und nach Berechnungsform 4 eine Unterschätzung desselben, da damit alle Nicht-Antworter als rückfällig eingestuft werden, erfolgt. In diesem Zusammenhang stellt er die Ergebnisse einer Nicht-Antworter-Studie vor, bei der eine telefonische Befragung der postalischen Nicht-Antworter erfolgte. Aus dieser Gruppe (N=412) wurden circa 30 % (N=123) zusätzlich im Rahmen einer weiteren telefonischen Befragung erreicht. Besonders interessant ist, dass die Erfolgsquote der Antworter dieser telefonischen Katamnese 53,6 % betrug (40,65 % durchgängig abstinent, 13,01 % abstinent nach Rückfall). Selbst wenn man die telefonischen Nicht-Antworter (N=289) alle als rückfällig einstuft, wären somit immerhin 16 % derjenigen, die auf die vorherige schriftliche Katamnese nicht geantwortet hatten, als erfolgreich einzustufen. Diese müsste man, um sich dem "wahren" Wert des Behandlungserfolges anzunähern, bei der "konservativen" Berechnungsform 4 als allgemeinen Faktor "X" hinzurechnen. Der Autor schlägt vor, durch breiter angelegte Studien diese empirischen Ergebnisse abzusichern. Abschließend schlägt er verschiedene Maßnahmen zur Erhöhung der Ausschöpfungsrate vor
  • K. Wölfling befasst sich mit dem Thema "Online-/Computerspielsucht". Folgen eines exzessiv ausgeführten Spielverhaltens können z.B. ein Kontrollverlust über die Spielzeit, merkliche Leistungseinbußen im schulischen oder beruflichen Bereich und vegetative Symptome bei Verhinderung des Computerspielens sowie Vereinsamung und Ängste in realen sozialen Beziehungen oder aggressive Spannungsabfuhr bei Reduktion bzw. Verhinderung des Computerspielens sein. Der Autor beschreibt Probleme der diagnostischen Einordnung dieses Störungsbildes und die Notwendigkeit weiterer empirisch ausgerichteter Untersuchungen, um die Aufnahme einer entsprechenden Diagnose bei der nächsten Revision des DSM im Jahr 2012 fachlich unterstützen zu können. In diesem Zusammenhang verweist er auch u.a. auf neurowissenschaftliche Befunde, die belegen, dass exzessive Computerspieler durch Computerspiel assoziierte Reize signifikant stärker erregt werden als Gelegenheitsspieler.
  • S. Buth, Frau K. Thane, Prof. Dr. H. Stöver berichten die Ergebnisse einer aktuellen Studie zum Glücksspielverhalten der in Deutschland lebenden Bevölkerung. Nahezu ein Viertel der Deutschen spielt mindestens einmal im Monat (23,9 %) und etwa jeder Achte (12,6 %) wöchentlich. Am beliebtesten ist hierbei in Deutschland das Zahlenlotto. 1,5 % aller Spieler berichten von einem Geldeinsatz von mindestens einem Zehntel des Haushaltseinkommens, besonders hohe Anteile finden sich hier allerdings bei Automatenspielern (6,0 %) und Kasinospielern (7,7 %). Der Anteil der pathologischen Spieler trifft auf 0,56 % aller Deutschen bzw. 1,4 % der Spieler auf der Grundlage der DSM-IV-Kriterien zu. Besonders hoch sind die Anteile der pathologischen Spieler bei den Spielautomaten (8,7 %), den Kasinospielern (5,2 %) und den Sportwetten (4,2 %). Des weiteren geben die Autoren einen Überblick über Präventionsstrategien im Glücksspielbereich. Sie weisen darauf hin, dass das empirische Wissen über die Effekte von solchen Maßnahmen bislang unzureichend ist. Von daher sollte der Entwicklung, Durchführung und Evaluation glücksspielbezogener Präventionsprogramme zukünftig eine größere Bedeutung beikommen.
  • Dr. J. Petry geht in seinem Beitrag der Entstehung und Behandlung der Glücksspielsucht nach. Im Jahr 2006 wurden circa 5.200 Glücksspieler ambulant beraten und in etwa einem Dutzend spezialisierten Rehabilitationskliniken über 1.000 stationäre Behandlungen durchgeführt. Die häufigste Erscheinungsform ist hierbei das gewerbliche Geldspielautomatenspiel. Es ist von einer erheblichen Komorbidität der Patienten, insbesondere der Persönlichkeitsstörungen, auszugehen. Im weiteren geht der Autor auf Aspekte der Indikation, der Behandlungsschwerpunkte, der Bearbeitung der Hintergrundproblematik etc. ein. Abschließend stellt er Untersuchungen zur Effektivität der Behandlung vor. Hinsichtlich der Ergebnisse ist insbesondere zu beachten, dass hier bei verschiedenen Studien zum Teil unterschiedliche "Erfolgskriterien" und Berechnungsformen zugrunde gelegt wurden. Eine aussagekräftige Untersuchung von Petry und Jarreiss erbrachte eine Erfolgsquote im stationären Setting von über 60 % bei einer durchgängigen Abstinenzquote von circa 42 %. Gleichzeitig zeigte sich eine signifikante Reduzierung der Arbeitsunfähigkeitstage um circa 38 % und eine signifikante Reduzierung der Verschuldung.
  • Dr. J. Hein et al. geben in ihrem Artikel einen kurzen Einblick in die neurologischen Grundlagen der Alkoholabhängigkeit und leiten daraus praktische Indikationen für die Psychotherapie ab. Festgestellt wurde, dass Personen mit einer geringer ausgeprägten Alkoholreaktion ein hohes Risiko für die spätere Entwicklung einer Alkoholabhängigkeit zeigen. Die Autoren beschreiben die neurobiologischen Zusammenhänge, die mit einer Alkoholabhängigkeit einhergehen und medikamentöse Ansätze zur Milderung der biologischen Entzugssymptomatik. Im weiteren stellen sie wichtige Befunde, die mit dem Untersuchungsverfahren der funktionellen Magnetresonanzthermografie resultieren, vor. Diese zeigen, dass Alkoholabhängige beim Ansehen Alkohol-assoziierter Reize das Belohnungssystem stärker aktiviert wird als bei den gesunden Probanden. Diese und weitere Untersuchungen belegen das Vorhandensein eines "Sucht-Gedächtnisses", das nicht der bewussten Steuerung unterliegt. Dies unterstützt die Hypothese, dass Rückfälle eher auf automatisierte Handlungen, also auf ein bewusstes Trinkverlangen, zurückzuführen sind. Auch belegen Untersuchungen, dass die Stärkung positiver Erlebnisse und Assoziationen für die Verhinderung von Rückfällen günstig sind. Abschließend weisen sie auf den zukünftigen Forschungsbedarf hin.
  • Frau Dr. W. Sander et al. befassen sich mit der Hirnleistungsdiagnostik alkoholabhängiger Patienten in der stationären Rehabilitation. Da die Hirnleistungsdiagnostik mit einem erheblichen Ressourcenaufwand verbunden ist werden Indikationskriterien zur Entscheidungshilfe formuliert. Des weiteren werden entsprechende Tests vorgestellt und Konsequenzen für die weitere Behandlung beschrieben. Diese können beispielsweise darin bestehen bei Patienten mit Hirnleistungsstörungen, die Zeitdauer der psychotherapeutischen Einzelgespräche zu reduzieren, Strategien zum Umgang mit kognitiven Defiziten (z. B. Merkhilfen) zum Thema zu machen oder arbeitsbezogene Fähigkeiten zu erproben. Eine empirische Prüfung des Vorgehens insbesondere der Eignung der Indikationskriterien steht derzeit noch aus.
  • Dr. D. Kramer und Dr. T. Wiehn befassen sich mit dem Thema "Opioidanalgetika in der Behandlung chronischer Schmerzen bei Alkoholabhängigen". Es ist davon auszugehen, dass eine hohe Komorbidität von Alkoholabhängigkeitserkrankungen und chronischen Schmerzen besteht. Folglich stellt sich die Frage nach der medikamentösen Behandlung von Schmerzstörungen bei Suchterkrankungen. In der Regel gilt bei der Therapie einer Abhängigkeitserkrankung wegen der Gefahr der Suchtverlagerung ein Abstinenzgebot für alle suchterzeugenden Stoffe. Vor diesem Hintergrund formulieren die Autoren Empfehlungen für den Einsatz von Opioiden bei Alkoholabhängigen mit chronischen Schmerzen im ambulanten und im stationären Setting. Zielsetzung ist es, dass jeder Patient, der an chronischen Schmerzen leidet, eine suffiziente Schmerztherapie erhalten sollte. Hierbei ist allerdings das erhöhte Risiko bei einer komorbiden Alkoholabhängigkeit hinsichtlich der Entwicklung eines Opioidmissbrauchs bzw. einer Opioidabhängigkeit zu beachten.
  • P. Missel et al. stellen ausgewählte Daten zur ambulanten medizinischen Rehabilitation abhängigkeitskranker Patienten für das Jahr 2006 vor. Die Gesamtstichprobe umfasst 438 Patienten aus insgesamt sechs ambulanten Beratungs- und Behandlungsstellen, die Mitglied im Fachverband Sucht e. V. sind. Im Vergleich zum stationären Klientel waren hierbei deutlich mehr Patienten verheiratet und zusammenlebend (44,5 % versus 28,3 %). Darüber hinaus waren lediglich 21,9 % versus 40,8 % im stationären Setting arbeitslos. Hauptzuweiser sind im ambulanten Bereich niedergelassene Ärzte oder Psychotherapeuten mit 29,9 %. Bei 90,6 % war die Hauptdiagnose eine "Störung durch Alkohol", die durchschnittliche Dauer der Abhängigkeit betrug 13,9 Jahre und entspricht damit dem stationären Klientel. Die durchschnittliche Behandlungsdauer betrug für alle Patienten 294,7 Tage, für die planmäßigen Entlassen im Durchschnitt 329,5 Tage. Insgesamt beendeten 74,5 % der Patienten ihre Behandlung planmäßig, 18,5 % brachen ihre Behandlung ab, bei 5,7 % erfolgte ein Abbruch durch die Einrichtung. 63,2 % der Patienten verfügten bei Entlassung über eine feste Beziehung und 68,3 % über einen festen Arbeits- oder Ausbildungsplatz.
  • H. Teigeler et al. berichten für den Qualitätszirkel der Adaption des Fachverbandes Sucht e.V. aktuelle Daten der Basisdokumentation des Entlassjahrgangs 2006. Erstmals werden damit einrichtungsübergreifende Daten von Adaptionseinrichtungen publiziert, die Mitglied im FVS sind. Die Gesamtstichprobe umfasst 721 Personen aus 10 Einrichtungen. Alkoholabhängigkeit ist mit 56,6 % Hauptdiagnose, gefolgt von der Abhängigkeit von multiplen Substanzen mit 28,8 %. über die Hälfte der Patienten (51 %) sind mehr als 10 Jahre abhängig, der Frauenanteil beträgt 20,5 %, das Durchschnittsalter 36,3 Jahre. Der weit überwiegende Anteil der Patienten ist alleinstehend (68,9 %), nur 14,1 % lebten in einer eigenen Wohnung. Die meisten Patienten (89 %) werden aus Suchtkliniken in die Adaption vermittelt. Hauptleistungsträger ist die Rentenversicherung mit 85,6 %. 80,2 % der Patienten beenden die Adaption planmäßig, 60,6 % verfügen dann auch über eine neue Wohnung. In der Regel handelt es sich um Patienten mit einem hohen Anteil komorbider Störungen und chronifizierten Krankheitsverläufen. Von daher ist auch die berufliche Integration alles andere als einfach, circa ein Viertel der Patienten verfügt am Tag der Entlassung über einen Arbeits- und Ausbildungsplatz, bei weiteren 12,9 % sind diese fest vereinbart. Etwa ein Fünftel (21,8 %) bedarf nach der Adaptionsphase einer betreuten Wohnform, um sich weiter zu stabilisieren.

Im besonderen sei noch auf die aktuellen Statements des FVS "Die stationäre Rehabilitation von Drogeabhängigen ist wirksam" und "Qualität in der medizinischen Rehabilitation: Grundsätze aus Sicht des Fachverbandes Sucht e.V." verwiesen. Auch haben wir eine neue Rubrik "Aus Wissenschaft und Forschung: Für Sie gelesen" eingeführt. Abschließend noch ein Hinweis: Der 21. Heidelberger Kongress des FVS findet am 16. - 18. Juni 2008 zum Thema "Lebensalter, Suchtformen und Behandlungspraxis" statt. Es würde mich freuen, viele Leserinnen und Leser dort begrüßen zu können.


Hinweisen möchten wir noch auf den 21. Heidelberger Kongress am 16. - 18. Juni 2008 zum Thema: "Lebensalter, Suchtformen und Behandlungspraxis".

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Dr. Volker Weissinger