Bild:
Name:
salus klinik Hürth
Untertitel:
Straße:
Willy-Brandt-Platz 1
PLZ:
50354
Ort:
Hürth
Telefon:
0 22 33 / 80 81 - 0
Fax:
0 22 33 / 80 81 - 8 88
Bundesland:
Nordrhein-Westfalen
Spezifische Angebote:
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
Salus-Klinik GmbH & Co. Hürth KG
Leitung:
Direktorin: Dr. Julia Domma-Reichart, Psychotherapeutin Ärztliche Leitung Sucht: Mohamed Abu Khatir, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Suchtmedizinische Grundversorgung Ärztliche Leitung PS: Inés Frege, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Sozialmedizin Therapeutische Leitung Sucht: Anne Iking Therapeutische Leitung Psychosomatik: Rolf Hetzel
Indikation:
Abhängigkeitserkrankungen mit folgenden Suchtstoffen: Alkohol, Drogen (insbesondere Cannabis, Amphetamin und Kokain), Beruhigungs-, Schlaf- und Schmerzmedikamente (insbesondere Benzodiazepine und Opioide) Tabak sowie Verhaltensstörungen (pathologisches Glücksspiel, Medienabhängigkeit). Psychiatrische Komorbiditäten wie depressive Zustandsbilder, Persönlichkeitsstörungen, Angststörungen, Reaktionen auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen, Schmerzstörungen, Zwang und somatoforme Störungen werden fachärztlich psychiatrisch, psychopharmakologisch und psychotherapeutisch mitbehandelt.
Kostenträger:
DRV Rheinland (Hauptbeleger), DRV Bund, DRV Länder, gesetzliche und private Krankenkassen, Krankenversorgung der Bundesbahnbeamten, Postbeamtenkrankenkasse, Selbstzahler und Beihilfeberechtigte
Voraussetzungen:
Kostenübernahmeerklärung, Vorklärung der Kontraindikationen gemäß Konzept, abgeschlossene Entzugsbehandlung
Ansatz:
Verhaltenstherapie mit folgenden Schwerpunkten: - Einzel- und Gruppentherapie durch einen festen Bezugstherapeuten, störungsspezifische Behandlungskonzepte, individualisierter Behandlungsplan, auch in Sport-, Ergo-, Arbeits- und Kunsttherapie - Alltagsnähe durch Expositionsübungen in vivo - indikative Gruppen - frühe Vorplanung von notwendigen Weiterbehandlungen - sozialdienstliche Beratung - Einbeziehung des sozialen Umfeldes (Partner, Familie, Betriebe) - Integrierte stationär-ambulante Rehabilitation (ISAR) in Kombination mit externen Fachambulanzen
Dauer:
Zeitlich variabel bei einer Regelbehandlungsdauer von 12 bis 26 Wochen je nach Indikation und Leistungsträger; Wiederholungs- bzw. Auffrischungsbehandlung für Patienten mit Therapieerfahrung von 6 bis 10 Wochen; ISAR: bis 8 Wochen stationär, anschließend ambulante Weiterbehandlung
Ziele:
Individuelle Zielentwicklung, Abstinenz als Voraussetzung für: - Wiederherstellung/Sicherung der Erwerbsfähigkeit und -tätigkeit - Erhöhung der Belastungs- und Konfliktfähigkeit - Reaktivierung der Ressourcen - familiäre und soziale Integration
Plätze:
- 220 Behandlungsplätze für Abhängigkeitserkrankungen - 100 Behandlungsplätze Psychosomatische Abteilung - Unterbringung in Einbettzimmern mit Bad, Telefon, Mini-Safe, Kühlschrank; barrierefreies Haus
Besonderheiten:
9 Adaptionsplätze, 40 Behandlungsplätze Frauenklinik Sucht, 24 Behandlungsplätze Frauenklinik Psychosomatik, 24 Behandlungsplätze für junge Mehrfachabhängige (exklusive Heroin o.ä.i.V.; 18-28 Jahre), 24 Behandlungsplätze für Lebenserfahrene (Ü55+), 14 Behandlungsplätze für Pathologisches Glücksspiel, 6 Behandlungsplätze für Pathologischen PC-/Internetgebrauch. In allen Abteilungen besteht die Möglichkeit, Begleitkinder bis zu einem Alter von 12 Jahren mit aufzunehmen. Ärztliche Weiterbildungsermächtigungen für Psychiatrie und Psychotherapie für 18 Monate und 12 Monate für Sozialmedizin
Ansprechpartner:
Jutta-Andrea Brüllenkamp, Tel. 0 22 33 / 80 81-8 27, j.bruellenkamp@salus-huerth.de Stefanie Quadt, 02233/8081-847, s.quadt@salus-huerth.de
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach FVS/DEGEMED-Verfahren und DIN EN ISO 9001:2015
Einrichtungstyp:
Fachklinik