Bild:
Name:
Johannesbad Fachklinik Holthauser Mühle
Untertitel:
Therapie- und Rehabilitationszentrum für Drogenabhängige
Straße:
Mittelstraße 1
PLZ:
57392
Ort:
Schmallenberg-Holthausen
Telefon:
0 29 74/7 78-0
Fax:
0 29 74/7 78-42 22
Bundesland:
Nordrhein-Westfalen
Spezifische Angebote:
  • Frauen
Sprache:
  • deutsch
Träger:
Johannesbad Kliniken Fredeburg GmbH
Leitung:
Klinikleitung: Elmar Knoche Leitender Arzt: Dr. med. Dieter Geyer, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Facharzt für Psychiatrie und Neurologie, Rehabilitationswesen Therapeutische Leitung: Jan Schumann
Indikation:
Behandlung drogenabhängiger Frauen und Männer
Kostenträger:
DRV Bund und Länder, Krankenkassen, Beihilfe, Selbstzahler
Voraussetzungen:
Kostenzusage des zuständigen Sozialversicherungsträgers
Ansatz:
- tiefenpsychologisches Grundverständnis - humanistisch-psychologische Verfahren (Klientenzentrierte Psychotherapie, Gestalttherapie, systemische Therapie, Psychodrama) sowie analytisch orientierte Sozialtherapie und Verhaltenstherapie - Gruppenpsychotherapie, alle Patienten erhalten Einzelpsychotherapie, Kreativ- und Sporttherapie, Arbeitstherapie, Großgruppe - Angehörigen- und Partnerseminare - Gruppentherapie: Suchtgruppe, körperorientierte Therapie, Rückfallprävention, Nachsorgegruppe - nach diagnostischer Eingangsphase: zielorientierte Psychotherapieplanung in einem individuellen und flexiblen Therapiesetting mit Bearbeitung der Lebensgeschichte und der strukturellen Persönlichkeitsthematik, Förderung der Nachreifungs- und Wachstumsprozesse zur Befähigung einer selbstverantwortlichen Lebensführung ohne Suchtmittel - Indikationsgruppen: Elterngruppe, Frauen- und Männergruppe, kreatives Gestalten, Tabakentwöhnung, Cannabisgruppe; Traumatherapie, Behandlung der Medikamentenabhängigkeit - BORA-spezifische Maßnahmen (z. B. Bewerbertraining)
Dauer:
Individuell von 4 bis max.10 Monaten unter Einschluss der Adaptionsphase, Wiederholungsbehandlungen auch kürzer
Ziele:
- Förderung der Teilhabe am Arbeitsleben und am Leben in der Gesellschaft; dauerhafte Abstinenz - Entwicklung seelischer Erlebnisfähigkeit - Erwerb konstruktiver Verhaltensmuster und sozialer Kompetenzen - soziale und berufliche Reintegration
Plätze:
48 inkl. Adaption in 4 Wohnhäusern; jede Gruppe mit eigenem Wohnhaus, Zwei-/Einbettzimmer; u. a. Wohn-/Therapiegruppenräume, Werkstätten, Plenums-/Gemeinschaftsräume, Sportfeld, Garten
Besonderheiten:
- Behandlung der Folgeerkrankungen - Eltern-Kind-Therapie (bis 6 Jahre) - Paartherapie - Behandlung Komorbidität Sucht und schizophrene Psychose - pathologisches Glücksspielverhalten - konzeptionelle Wiederaufnahme von Therapiewiederholern - 4 Adaptionsplätze in eigenen Appartements - gruppen- und einzelpsychotherapeutische Nachsorge bei regionaler Anbindung
Ansprechpartner:
Nicole Werthschulte, Tel. 0 29 74/72-37 05, Fax: 0 29 74/72-37 38
Qualitätsmanagement:
Zertifizierung nach DIN EN ISO 9100:2015 und nach FVS/DEGEMED 5.0
Einrichtungstyp:
Fachklinik