Bild:
Name:
BBZ Wesel (Betriebliches Beratungs-Zentrum)
Untertitel:
Straße:
Pastor-Wolf-Straße 13/PF 140 100
PLZ:
46487
Ort:
Wesel-Büderich
Telefon:
02803/4623
Fax:
02803/1468
Bundesland:
Nordrhein-Westfalen
Träger:
Leitung:
Indikation:
Kostenträger:
Voraussetzungen:
Ansatz:
Dauer:
Ziele:
Plätze:
Besonderheiten:
Ansprechpartner:
Qualitätsmanagement:
Einrichtungstyp:
Ambulante Beratungs- und Behandlungsstelle
Bild:
Name:
Fachambulanz Sucht der Klinik Eschenburg
Untertitel:
Straße:
Forsthausstraße 47
PLZ:
35713
Ort:
Eschenburg
Telefon:
02774/9134-0
Fax:
02774/9134-46
Bundesland:
Hessen
Spezifische Angebote:
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
Klinik Eschenburg KG
Leitung:
Leitung: Andreas Behrendt, Dr. Thomas Klein Leitender Arzt: Dr. Rolf Krämer, Psychiater/Psychotherapeut Therapeutisches Team: Ärzte, Dipl.-Psychologen, Dipl.-Sozialarbeiter
Indikation:
Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit
Kostenträger:
DRV Bund, DRV Hessen und andere Regionalträger, DRV Knappschaft Bahn/See, Krankenkassen, Sozialhilfeträger, Selbstzahler und Beihilfeberechtigte
Voraussetzungen:
Kostenzusage des zuständigen Leistungsträgers, vorliegende Indikation für ambulante Behandlung
Ansatz:
med. Eingangs- und Abschlussuntersuchung, Einzel- und Gruppentherapie, Angehörigengespräche, Unterstützung bei sozialen Fragestellungen, Krisenintervention bei Rückfällen
Dauer:
6 - 18 Monate
Ziele:
zufriedene Abstinenz, Wiedererlangung bzw. Stabilisierung der Erwerbsfähigkeit, Rückfallprophylaxe, kritische Reflexion der aktuellen Lebensumstände und Begleitung bei notwendigen Veränderungen
Plätze:
jeweils 24
Besonderheiten:
Klinik Eschenburg, Fachambulanz der Klinik, Suchthilfe Wetzlar e.V. und Diakonisches Werk Gießen bilden einen Behandlungsverbund an den drei Standorten Dillenburg, Wetzlar und Gießen Die Behandlung erfolgt als - Nachsorge - Nachstationäre ambulante Rehabilitation - im Rahmen einer Kombinationsbehandlung - ausschließlich ambulant
Ansprechpartner:
Dillenburg - Frau Noriega, Tel. 02774/9134-0 Wetzlar - Herr Kraus, Tel. 06441/210290 Gießen - Herr Sell, Tel. 0641/97190355
Qualitätsmanagement:
Einrichtungstyp:
Ambulante Beratungs- und Behandlungsstelle
Bild:
Name:
kpb - Klientenzentrierte Problemberatung - Dachau
Untertitel:
Fachambulanz für Suchterkrankungen
Straße:
Münchner Straße 33
PLZ:
85221
Ort:
Dachau
Telefon:
0 81 31 / 8 26 25 o. 8 09 72
Fax:
0 81 31 / 8 07 81
Bundesland:
Bayern
Sprache:
  • deutsch
Träger:
Bärbel Löhnert, Dipl.-Biologin
Leitung:
Geschäftsführung: Bärbel Löhnert, Dipl.-Biologin Ärztliche Leitung: Dr. med. Felicitas Dahlmann, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Fachärztin für Rechtsmedizin Therapeutisches Team: Fachärzte, Ärzte, approbierte Psychologische Psychotherapeuten, Dipl.-Psychologen, Dipl.-Sozialpädagogen, mit suchtspezifischer Zusatzausbildung, Konsiliarärzte
Indikation:
Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit, Pathologisches Glücksspielen ab 18 Jahren, Nikotinabhängigkeit
Kostenträger:
DRV Bund, DRV Bayern-Süd, DRV Knappschaft-Bahn-See, Gesetzliche Krankenkassen, Beihilfestellen, Sozialhilfeträger, z.T. private Krankenversicherungsträger, Selbstzahler
Voraussetzungen:
Zur Indikationsstellung wird ein persönliches Aufnahmegespräch mit einem Arzt geführt. Zunächst wird geklärt, ob bei einer stoffgebundenen Abhängigkeit eine stationäre oder ambulante Entzugsbehandlung eingeleitet werden muss und ob eine ambulante Therapie indiziert ist. Die Patienten werden im Rahmen der Motivationsphase ohne Wartezeiten aufgenommen. Die Antragsstellung für die Ambulante Rehabilitation Sucht erfolgt über die Fachambulanz.
Ansatz:
Tiefenpsychologisch orientiertes Behandlungskonzept mit Integration verhaltenstherapeutischer und systemischer Verfahren sowie Elementen des Psychodramas. Rehabilitation in Gruppentherapie (Bezugsgruppe und indikative Gruppen) und regelmäßig einmal pro Woche stattfindenden Einzelgesprächen mit einem festen Bezugstherapeuten. Vermittlung von Entspannungstechniken (PMR nach Jacobson). Zusätzlich Angebote für Angehörigen (Gruppen Seminare, Einzelgespräche, Paar- und Familiengespräche.)
Dauer:
3 Monate Motivationszeit 6–8 Monate Rehabilitationszeit (max. 120 Therapieeinheiten&#41:
Ziele:
- Suchtmittelabstinenz - Sicherung / Verbesserung oder Wiederherstellung der Erwerbs- und Leistungsfähigkeit - Berufliche und soziale Wiedereingliederung - Akzeptanz der Abhängigkeitserkrankung - Selbstverantwortliche und zufriedene Lebensführung - Neuorientierung und Nachreifung der Persönlichkeit
Plätze:
50 Plätze in der Motivationszeit 60 Plätze in der Rehabilitation
Besonderheiten:
Qualifizierte ambulante Entzugsbehandlung (Alkohol) in der Fachambulanz; Kooperation mit Fachkliniken zur Vermittlung in integrierte stationär-ambulante Rehabilitation (Kombinationsbehandlung); Auffangbehandlung mit verkürzter Therapiedauer; Kriseninterventionen; Nachsorge nach stationärer Entwöhnungstherapie; Raucherentwöhnungskurse; Betriebliche Schulungs- und Beratungsangebote
Ansprechpartner:
Birgit Hey, Fachwirtin für Soziales und Gesundheit, Verwaltungsleiterin
Qualitätsmanagement:
Internes Qualitätsmanagement
Einrichtungstyp:
Ambulante Beratungs- und Behandlungsstelle
Bild:
Name:
salus fachambulanz
Untertitel:
Straße:
Landgrafenplatz 1
PLZ:
61381
Ort:
Friedrichsdorf/Taunus
Telefon:
0 61 72 / 9 50 - 2 54
Fax:
0 61 72 / 9 50 - 1 02
Bundesland:
Hessen
Sprache:
  • deutsch
Träger:
salus kliniken GmbH & Co. Friedrichsdorf KG
Leitung:
Leitender Arzt: Dr. Dietmar Kramer Leitende Psychologin: Silvia Fölsing, Sozialtherapeutin
Indikation:
Es werden Frauen und Männern ab 18 Jahren behandelt, die unter einer Abhängigkeit von Alkohol, Medikamenten, Cannabis oder Partydrogen leiden, den Wunsch nach dauerhafter Abstinenz haben und über ein stabiles soziales Netz verfügen.
Kostenträger:
Deutsche Rentenversicherung Bund, DRV Länder, gesetzliche und private Krankenkassen, Bundesbahn, Bundespost, Selbstzahler und Beihilfeberechtigte
Voraussetzungen:
- Wunsch nach dauerhafter Abstinenz - stabiles soziales Netzwerk
Ansatz:
Die Fachambulanz hält vier unterschiedliche Therapieangebote vor: - die berufsbegleitende ambulante Rehabilitation - die ambulante Endphase einer stationär begonnenen Rehabilitation (Kombitherapie) - die ambulante Weiterbehandlung nach stationärer Rehabilitation - die Nachsorge
Dauer:
6 –18 Monate
Ziele:
- Abstinenz von Suchtmitteln - Erhalt/Sicherung der Leistungsfähigkeit - Psychische Stabilisierung
Plätze:
90
Besonderheiten:
- Die ambulante Rehabilitation bietet in einem frühen Stadium des Suchtprozesses die Möglichkeit eines Einstiegs in die Entwöhnungsbehandlung. Dadurch können zeitliche Verzögerungen und somit die Gefahr der weiteren Chronifizierung minimiert werden. - Die betroffene Person wohnt zu Hause und geht weiterhin arbeiten, sofern sie erwerbstätig und nicht arbeitslos ist. - Veränderungen, die in der Therapie erarbeitet werden, können direkt im Alltag erprobt und gefestigt werden.
Ansprechpartner:
Silvia Fölsing
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach FVS/DEGEMED-Verfahren und DIN EN ISO 9001:2008
Einrichtungstyp:
Ambulante Beratungs- und Behandlungsstelle
Bild:
Name:
IANUA
Untertitel:
Gesellschaft für Prävention und Sozialtherapie mbH
Straße:
Lisdorfer Straße 2
PLZ:
66740
Ort:
Saarlouis
Telefon:
0 68 31 / 46 00 55
Fax:
0 68 31 / 46 00 57
Bundesland:
Saarland
Spezifische Angebote:
  • Junioren
  • Senioren
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
  • englisch
  • französisch
  • polnisch
  • russisch
Träger:
IANUA G.P.S. mbH
Leitung:
Ärztliche Leitung: Dr. med. David V. Steffen, Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie, Suchtmedizin Therapeutische Leitung und Geschäftsführung: Sonja Steffen, Dipl.-Soz.Arbeiterin Therapeutisches Team: Dipl.-Sozialarbeiter/-Sozialpädagogen mit suchtspezifischer Zusatzausbildung, approbierte Dipl.-Psychologen, Fachärzte für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin
Indikation:
Alkohol-, Medikamenten- und Drogenabhängigkeit, Pathologisches Glücksspiel
Kostenträger:
DRV Bund, DRV Saarland, DRV Knappschaft-Bahn-See, Gesetzliche Krankenkassen, Beihilfestellen, Private Krankenversicherungsträger, Selbstzahler, Sozialhilfeträger
Voraussetzungen:
Aufnahme in die Orientierungsphase ohne Wartezeit. Im therapeutisch/ärztlichen Erstgespräch werden weitere, erforderliche Maßnahmen abgeklärt und in die Wege geleitet.
Ansatz:
Umfassende Beratung und Behandlung bei Abhängigkeitsproblemen; Vermittlung in qualifizierte ambulante Entzugsbehandlung oder in stationäre Entzugsbehandlung; differenzierte mehrwöchige ambulante Orientierungsphase (Einzel- und Gruppengespräche, Angehörigenarbeit, Casemanagement, Vermittlung in unterschiedliche Rehabilitationsangebote - stationär, teilstationär, ambulant -); Durchführung ambulanter Rehabilitationsmaßnahmen auf der Grundlage eines tiefenpsychologisch fundierten Behandlungskonzeptes (regelmäßig wöchentliche Gruppensitzungen der Bezugsgruppe, regelmäßige Einzelgespräche, Indikative Gruppen, Angehörigenseminare, Angehörigengespräche, bei Bedarf Einbeziehung des Arbeitgebers und sonstiger wichtiger Bezugspersonen)
Dauer:
Mehrwöchige Orientierungsphase; Regelbehandlungszeit in der ambulanten Suchtrehabilitation ca. 12 Monate bis max. 18 Monate (120 Behandlungseinheiten)
Ziele:
- zufriedene Abstinenz - umfassende berufliche und soziale Wiedereingliederung - möglichst umfassende Aufarbeitung zugrunde liegender innerseelischer Störungen
Plätze:
40 - 50 Behandlungsplätze in der Orientierungsphase 100 ambulante Rehabilitationsplätze; 50 Kurzplätze "Seelische Gesundheit"
Besonderheiten:
Integriertes Programm zur Behandlung Abhängigkeitskranker (Verträge zur Integrierten Versorgung Abhängigkeitskranker und Kooperationsverträge mit einzelnen Krankenkassen); Möglichkeit der kombiniert ambulant-stationären Suchtrehabilitation im Rahmen des ST-A-R-S-Programms (nach stationärer Rückfall- und Krisenbehandlung Rückkehr in die ambulante Bezugsgruppe; nach stationärer Initialbehandlung Weiterbehandlung in ambulanter Suchtrehabilitation); Modell Kombi Saar in Zusammenarbeit mit der Fachklinik für Psychosomatik und Abhängigkeitserkrankungen (8 Wochen stationäre Reha-Phase, 8 Monate ambulante Reha-Phase); Nachsorgegruppe nach stationärer Suchtrehabilitation; Indikative Gruppen (Berufliche Orientierung - BORA, Raucherentwöhnung, Erlernen einer Entspannungstechnik - PMR nach Jacobsen, Erlernen einer alternativen Schmerzbewältigungstechnik - Zilgrei, Körpertherapie bei psychosomatischer Co-Morbidität); gemeindenahe präventive Arbeit; Beratung und Schulung von Betrieben und sonstigen Einrichtungen; intensive Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen; ständige Rufbereitschaft; von allen DRV-Trägern anerkannter Präventionskurs "Seelische Gesundheit"
Ansprechpartner:
Sonja Steffen, Geschäftsführerin; Marietta Jung, Sekretariat
Qualitätsmanagement:
Dr. med. David V. Steffen, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Suchtmedizin
Einrichtungstyp:
Ambulante Beratungs- und Behandlungsstelle
Bild:
Name:
MEDIAN Kliniken Daun - Fachambulanz Sucht
Untertitel:
Straße:
Schulstraße 6
PLZ:
54550
Ort:
Daun
Telefon:
06592/201-1113
Fax:
06592/201-1116
Bundesland:
Rheinland-Pfalz
Spezifische Angebote:
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
MEDIAN West GmbH
Leitung:
Verwaltungsdirektor: Hugo Hennes, Betriebswirt (VWA) Chefarzt: Arnold Wieczorek, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Rehabilitationswesen, Suchtmedizinische Grundversorgung Therapeutisches Team: Ärzte; Dipl.-Psychologen; Dipl.-Sozialarbeiter
Indikation:
Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit, Cannabisabhängigkeit, Pathologisches Glücksspiel, Pathologischer PC-/Internetgebrauch
Kostenträger:
DRV Knappschaft-Bahn-See, DRV Bund, DRV Rheinland-Pfalz und andere Regionalträger, Krankenkassen, Sozialhilfeträger, Selbstzahler und Beihilfeberechtigte
Voraussetzungen:
Kostenzusage des zuständigen Leistungsträgers, Antragsunterlagen
Ansatz:
Verhaltensmedizinisches Behandlungsprogramm: medizinische Eingangs- und Abschlussuntersuchung, Einzel- und Gruppentherapie, Paar- und Familiengespräche, indikative Gruppen, Programm zur sozialen und beruflichen Reintegration
Dauer:
bis zu 12 Monate mit bis zu 80 Therapieeinheiten
Ziele:
- Abstinenz - Erhalt, Besserung bzw. Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit sowie berufliche Reintegration - Klärung persönlicher Ziele und Werte für eine selbstverantwortliche Lebensplanung und Lebensgestaltung - Rückfallprophylaxe
Plätze:
20
Besonderheiten:
Mitglied des Trägerverbundes ambulante Rehabilitation Eifel (AHG Kliniken Daun, Caritas Westeifel e.V.) - umfassendes ambulantes Beratungs- und Behandlungsangebot für Personen mit Suchtproblemen - ambulante Rehabilitation für Abhängigkeitskranke - Wechsel in ambulante Entlassform bzw. ambulante Rehabilitationsform - ambulante Nachsorge - Kombinationsbehandlung
Ansprechpartner:
Frau Elke Hastedt, Tel.: 06592/201-1113, Fax: 06592/201-1116
Qualitätsmanagement:
Einrichtungstyp:
Ambulante Beratungs- und Behandlungsstelle
Bild:
Name:
Therapieverbund Sucht
Untertitel:
CARITAS-Dienste und Arbeit gGmbH
Straße:
Wagnerstraße 1
PLZ:
57518
Ort:
Betzdorf
Telefon:
0 27 47 / 97 60-10
Fax:
0 27 47 / 97 60-60
Bundesland:
Rheinland-Pfalz
Spezifische Angebote:
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
CARITAS-Dienste und Arbeit gGmbH Wagnerstraße 1, 57518 Betzdorf
Leitung:
Geschäftsführung: Eberhard Köhler Ärztliche Leitung: Susanne Pinter-Brenner, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie Therapeutisches Team: Ärzte, Dipl.-Psychologen, Dipl.-Sozialarbeiter und -pädagogen Teamleitung: Roland Brenner, Dipl.-Psychologe und Psychologischer Psychotherapeut
Indikation:
Alkohol-, Drogen- und Medikamentenabhängigkeit, Spielsucht
Kostenträger:
DRV Bund und Länder, DRV Knappschaf- Bahn-See, Krankenkassen, Sozialhilfeträger, Selbstzahler und Beihilfeberechtigte
Voraussetzungen:
Kostenzusage des zuständigen Leistungsträgers
Ansatz:
Tiefenpsychologisch basiertes Grundverständnis, in das körperliche, psychische und soziale Aspekte integriert sind. Es finden medizinische und psychologische Eingangs- und Abschlussuntersuchungen statt, Einzel- und Gruppentherapie, Paar- und Familiengespräche, indikative Gruppen und eine Vernetzung mit Selbsthilfegruppen.
Dauer:
bis zu 18 Monaten mit bis zu 120 Therapieeinheiten
Ziele:
stabile Abstinenzfähigkeit, Behebung der körperlichen und seelischen Störungen, berufliche und soziale Rehabilitation und Integration sowie Wiederherstellung der vollen Erwerbsfähigkeit incl. Rückfallprophylaxe
Plätze:
jeweils 12 an den Standorten Betzdorf, Neuwied und Westerburg
Besonderheiten:
Umfassendes ambulantes Beratungs- und Behandlungsangebot für Personen mit Suchtproblemen, ambulante und poststationäre Rehabilitation für Abhängigkeitskranke, ambulante Nachsorge, Aufbau eines intervalltherapeutischen Angebots
Ansprechpartner:
Roland Brenner, Wagnerstr. 1, 57518 Betzdorf, Tel.: 0 27 41/97 60 31
Qualitätsmanagement:
Einrichtungstyp:
Ambulante Beratungs- und Behandlungsstelle
Bild:
Name:
MEDIAN Gesundheitsdienste Koblenz
Untertitel:
Ambulante Reha Sucht
Straße:
Schloßstraße 43-45
PLZ:
56068
Ort:
Koblenz
Telefon:
0261 / 963755-0
Fax:
0261 / 963755-66
Bundesland:
Rheinland-Pfalz
Spezifische Angebote:
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
MEDIAN West GmbH
Leitung:
Leiter: Dr. Bernd Schneider, Psychologischer Psychotherapeut Leitender Arzt: Przemepslaw Sas, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie Stellvertretende Kaufmännische Leitung: Heike Abbing
Indikation:
Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit
Kostenträger:
DRV Bund, DRV regional Rheinland-Pfalz, Krankenkassen, Sozialhilfeträger und Private
Voraussetzungen:
vorbereitende Beratung, Indikationserklärung und Antragstellung (kann durch unsere hausinterne Beratungsstelle geleistet werden)
Ansatz:
Dauer:
durchschnittlich 26 Wochen
Ziele:
Alkoholabstinenz, Stabilisierung bzw. Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit, Kompensation psychischer Defizite
Plätze:
45
Besonderheiten:
Konsiliardienste für Krankenhäuser und niedergelassene Ärzte, spezielle Beratungsangebote für Betriebe
Ansprechpartner:
Agnes Apprederis, agnes.apprederis@median-kliniken.de
Qualitätsmanagement:
Einrichtungstyp:
Ambulante Beratungs- und Behandlungsstelle
Bild:
Name:
SRH Medinet Fachklinik Alte Ölmühle - Ambulante Rehabilitation und Nachsorge
Untertitel:
Rehabilitationsfachklinik für Abhängigkeitserkrankungen
Straße:
Berliner Chaussee 66
PLZ:
39114
Ort:
Magdeburg
Telefon:
0391/8104-0
Fax:
0391/8104-106
Bundesland:
Sachsen-Anhalt
Spezifische Angebote:
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
SRH Kliniken GmbH, Heidelberg
Leitung:
Ärztliche Leitung: Chefarzt Ulrich Seydlitz, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie Oberärztin Dipl.-Med. Gitta Friedrichs, Fachärztin für Psychiatrie und Neurologie, Sozialmedizin, Suchtmedizin Therapeutische Leitung: Ulli Hörold, M.Sc., Diplom-Rehabilitationspsychologe, Sozialtherapeut Sucht, Systemischer Therapeut, Familientherapeut (DGSF) Verwaltungsleitung: Anngret Neubauer
Indikation:
Alkoholabhängigkeit, Medikamentenabhängigkeit, Drogenabhängigkeit, Polytoxikomanie
Kostenträger:
DRV Mitteldeutschland (federführend), DRV Bund und Länder, DRV Knappschaft-Bahn-See, Krankenkassen (Versorgungsvertrag §111), Sozialämter, Selbstzahler auf Anfrage
Voraussetzungen:
Ambulante Rehabilitation: Männer und Frauen ab dem 18. Lebensjahr, abgeschlossene Entzugsbehandlung, Rehabilitationsfähigkeit, Kostenzusage Ambulante Nachsorge: Kostenzusage, abgeschlossene Rehabilitation
Ansatz:
Tiefenpsychologisch-psychodynamisches Konzept mit Elementen aus der Gestalttherapie, der systemischen Familientherapie und der Verhaltenstherapie. Gruppen- und Einzeltherapie
Dauer:
Ambulante Rehabilitation: 6 bis 9 Monate, zwei Therapieeinheiten pro Woche Ambulante Nachsorge: 20 Therapieeinheiten
Ziele:
Ambulante Rehabilitation: Wiederherstellung oder nachhaltiger Erhalt der Erwerbsfähigkeit; Wiederherstellung der psychischen Stabilität; Weiterentwicklung und Festigung der Motivation zu einem suchtmittelfreien Leben; Entwicklung von Strategien zur Aufrechterhaltung der Abstinenz Ambulante Nachsorge Sucht: Aufrechterhaltung der Abstinenzmotivation und Rückfallprophylaxe
Plätze:
10 Behandlungsplätze für Ambulante Rehabilitation
Besonderheiten:
Berufsbegleitende Rehabilitation. Bei Bedarf Teilnahme an Kreativtherapie und Frauengruppe in der Fachklinik. Kombinationstherapie in einem Haus: stationär - ganztägig ambulant - ambulant - Adaption. Ein Wechsel von einer Behandlungsform in die andere ist bei entsprechender Indikation leicht möglich. Regelmäßige Beteiligung der Angehörigen in gemeinsamen Aktivitäten. Medizinische Betreuung über die Fachklinik. Leichte Erreichbarkeit im Großraum Magdeburg
Ansprechpartner:
Brigitte Pinkowski, Telefon: 03 91/81 04-101
Qualitätsmanagement:
Die Re-Zertifizierung nach IQMP-Reha ist im Jahre 2015 erfolgt.
Einrichtungstyp:
Ambulante Beratungs- und Behandlungsstelle
Bild:
Name:
kpb - Klientenzentrierte Problemberatung - München
Untertitel:
Fachambulanz für Suchterkrankungen
Straße:
Machtlfinger Straße 11
PLZ:
81379
Ort:
München/Sendling
Telefon:
089/724494-0
Fax:
089/724494-44
Bundesland:
Bayern
Sprache:
  • deutsch
Träger:
Bärbel Löhnert, Dipl.-Biologin
Leitung:
Geschäftsführung: Bärbel Löhnert, Dipl.-Biologin Ärztliche Leitung: Dr. med. Felicitas Dahlmann, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Fachärztin für Rechtsmedizin Therapeutische Leitung: Verena Bauer, Dipl.-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin Therapeutisches Team: Fachärzte, Ärzte, approbierte Psychologische Psychotherapeuten, Dipl.-Psychologen, Dipl.-Sozialpädagogen mit suchtspezifischer Zusatzausbildung, Konsiliarärzte
Indikation:
Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit, Pathologisches Glücksspielen ab 18 Jahren, Nikotinabhängigkeit
Kostenträger:
DRV Bund, DRV Bayern-Süd, DRV Knappschaft-Bahn-See, Gesetzliche Krankenkassen, Beihilfestellen, Sozialhilfeträger, z.T. private Krankenversicherungsträger, Selbstzahler
Voraussetzungen:
Zur Indikationsstellung wird ein persönliches Aufnahmegespräch mit einem Arzt geführt. Zunächst wird geklärt, ob bei einer stoffgebundenen Abhängigkeit eine stationäre oder ambulante Entzugsbehandlung eingeleitet werden muss und ob eine ambulante Therapie indiziert ist. Die Patienten werden im Rahmen der Motivationsphase ohne Wartezeiten aufgenommen. Die Antragsstellung für die Ambulante Rehabilitation Sucht erfolgt über die Fachambulanz.
Ansatz:
Tiefenpsychologisch orientiertes Behandlungskonzept mit Integration verhaltenstherapeutischer und systemischer Verfahren sowie Elementen des Psychodramas. Rehabilitation in Gruppentherapie (Bezugsgruppe und indikative Gruppen) und regelmäßig einmal pro Woche stattfindenden Einzelgesprächen mit einem festen Bezugstherapeuten. Zusätzlich Vermittlung von Entspannungstechniken (PMR nach Jacobson). Zusätzliche Angebote für Angehörige (Gruppen, Seminare, Einzelgespräche, Paar- und Familiengespräche).
Dauer:
Ca. 3 Monate Motivationszeit 6–8 Monate Rehabilitationszeit (max. 120 Therapieeinheiten)
Ziele:
- Suchtmittelabstinenz - Sicherung / Verbesserung oder Wiederherstellung der Erwerbs- und Leistungsfähigkeit - Berufliche und soziale Wiedereingliederung - Akzeptanz der Abhängigkeitserkrankung - Selbstverantwortliche und zufriedene Lebensführung - Neuorientierung und Nachreifung der Persönlichkeit
Plätze:
55 Plätze in der Motivationszeit 60 Plätze in der Rehabilitationszeit
Besonderheiten:
Qualifizierte ambulante Entzugsbehandlung (Alkohol) in der Fachambulanz; Kooperation mit Fachkliniken zur Vermittlung in integrierte stationär-ambulante Rehabilitation (Kombinationsbehandlung); Auffangbehandlung mit verkürzter Therapiedauer; Kriseninterventionen; Nachsorge nach stationärer Entwöhnungstherapie; Raucherentwöhnungsseminare; Betriebliche Schulungs- und Beratungsangebote
Ansprechpartner:
Birgit Hey, Fachwirtin für Soziales und Gesundheit, Verwaltungsleiterin
Qualitätsmanagement:
Internes Qualitätsmanagement
Einrichtungstyp:
Ambulante Beratungs- und Behandlungsstelle
Bild:
Name:
MEDIAN Klinik Schelfstadt
Untertitel:
Zentrum für Psychiatrie, Psychotherapie und Suchtmedizin - Beratungsstelle
Straße:
Röntgenstraße 7 - 11
PLZ:
19055
Ort:
Schwerin
Telefon:
03 85 / 7 44 03 - 10
Fax:
03 85 / 7 44 03 - 22
Bundesland:
Mecklenburg-Vorpommern
Spezifische Angebote:
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
MEDIAN Klinik Schweriner See GmbH & Co. KG
Leitung:
Chefarzt: Dr. med. Thomas Fischer Verwaltungsdirektorin: Sandra Ludenia Oberärztin: Dipl.-Med. Katrin Seidel Leitender Psychologe Dipl.-Psych. Michael von Majewski
Indikation:
- Alkoholabhängigkeit - Medikamentenabhängigkeit - Drogenabhängigkeit - pathologisches Glücksspiel
Kostenträger:
DRV Bund, DRV Nord sowie andere regionale DRVen
Voraussetzungen:
Therapiemotivation und Änderungsbereitschaft
Ansatz:
ambulante Reha-Nachsorge Sucht nach stationärer Reha und ambulante Reha Sucht (EVARS)
Dauer:
6 - 12 Monate
Ziele:
Motivationsklärung und initiale Abstinenzentscheidung in der Beratungsphase, später Herstellung und Aufrechterhaltung von Abstinenzkompetenz
Plätze:
24
Besonderheiten:
In der MEDIAN Klinik Schelfstadt finden zusätzlich statt: - Raucherentwöhnung - Selbsthilfegruppen für Abhängigkeitskranke
Ansprechpartner:
Dipl.-Med. Katrin Seidel Tel.: 03 85/7 44 03-13 Dipl.-Psych Michael von Majewski Tel.: 03 85/7 44 03-15
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach IQMP-Verfahren und DIN EN ISO 9001:2015
Einrichtungstyp:
Ambulante Beratungs- und Behandlungsstelle
Bild:
Name:
AMEOS Klinikum Lübeck
Untertitel:
Suchtberatungsstelle und Ambulante Rehabilitation
Straße:
Weidenweg 9 - 15
PLZ:
23562
Ort:
Lübeck
Telefon:
04 51 / 58 94-0
Fax:
04 51 / 58 94-3 31
Bundesland:
Schleswig-Holstein
Spezifische Angebote:
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
AMEOS Klinika Lübeck GmbH
Leitung:
Chefarzt: Dr. med. Markus Weber, Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Sozialmedizin Krankenhausdirektor: Andreas Tüting
Indikation:
Alkoholabhängigkeit, Medikamentenabhängigkeit
Kostenträger:
Voraussetzungen:
Ansatz:
- Einzel- und Gruppenpsychotherapie - Motivations- und Therapievorbereitungsgruppe
Dauer:
- Suchtberatung: nach individuellen Erfordernissen - Ambulante Rehabilitation: bis 12 Monate (80 Therapieeinheiten) - Ambulante Nachsorge (20 - 40 Therapieeinheiten)
Ziele:
- Förderung von Veränderungsmotivation - Förderung von Abstinenzmotivation und -kompetenz - Treffen einer fundierten Abstinenzentscheidung - Erhalt bzw. Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit - Erreichung und Erhalt einer dauerhaften, zufriedenen Abstinenz
Plätze:
Ambulante Rehabilitation: 12 Behandlungsplätze Ambulante Nachsorge: 26 Behandlungsplätze
Besonderheiten:
- Qualifzierte Entzugsbehandlung im Akutbereich der Klinik - Stationäre und teilstationäre Rehabilitation in der Klinik - Gute Erreichbarkeit durch zentrale Innenstadtlage
Ansprechpartner:
Beratungsteam, Tel.: 04 51/58 94-3 05
Qualitätsmanagement:
Zertifizierung nach DEGEMED, DIN EN ISO 9001:2008
Einrichtungstyp:
Ambulante Beratungs- und Behandlungsstelle
Bild:
Name:
Trägerverbund Westpfalz
Untertitel:
Fachstelle für Ambulante Rehabilitation Sucht
Straße:
Pirmasenserstraße 82
PLZ:
67655
Ort:
Kaiserslautern
Telefon:
0631/61744
Fax:
0631/97531
Bundesland:
Rheinland-Pfalz
Spezifische Angebote:
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
Diakonisches Werk Pfalz
Leitung:
Indikation:
Kostenträger:
Voraussetzungen:
Ansatz:
Dauer:
Ziele:
Plätze:
Besonderheiten:
Ansprechpartner:
Qualitätsmanagement:
Einrichtungstyp:
Ambulante Beratungs- und Behandlungsstelle
Bild:
Name:
Die Tür
Untertitel:
Suchtberatung e.V.
Straße:
Oerenstraße 15
PLZ:
54290
Ort:
Trier
Telefon:
0651 17036-0
Fax:
0651 17036-12
Bundesland:
Rheinland-Pfalz
Träger:
Leitung:
Andreas Stamm Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut Leiter der Beratungsstelle
Indikation:
Die Beratung richtet sich an Personen aller Altersgruppen, auch an Jugendliche und junge Erwachsene. Grundsätzlich sind alle Angebote unserer Beratungsstelle gleichermaßen für Frauen und Männer, Mädchen und Jungen. Wir sind konfessionell ungebunden und unterliegen der Schweigepflicht. Für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Trier und des Kreis Trier-Saarburg ist die Beratung kostenlos. Neben den Sprechstunden in der Beratungsstelle bieten wir auch Sprechstunden außerhalb der Beratungsstelle an
Kostenträger:
Rentenversicherungsträger
Voraussetzungen:
Ansatz:
Dauer:
Die Behandlungsdauer ist etwa auf ein Jahr ausgerichtet und kann je nach Behandlungsverlauf verlängert werden. Diese wird in der Regel durch den zuständigen Rentenversicherungsträger finanziert und beinhaltet wöchentliche Gruppen- und/oder Einzeltherapiesitzungen.
Ziele:
Plätze:
Besonderheiten:
Ansprechpartner:
Qualitätsmanagement:
Einrichtungstyp:
Ambulante Beratungs- und Behandlungsstelle
Bild:
Name:
Fachstelle Sucht Landau
Untertitel:
Fachstelle Ambulante Reha für Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit
Straße:
Reiterstraße 19
PLZ:
76829
Ort:
Landau
Telefon:
06341/995267-0
Fax:
06341/995267-18
Bundesland:
Rheinland-Pfalz
Träger:
Leitung:
Indikation:
Kostenträger:
Voraussetzungen:
Ansatz:
Dauer:
Ziele:
Plätze:
Besonderheiten:
Ansprechpartner:
Qualitätsmanagement:
Einrichtungstyp:
Ambulante Beratungs- und Behandlungsstelle
Bild:
Name:
Diakonie-Krankenhaus Harz GmbH
Untertitel:
Suchtmedizinisches Zentrum
Straße:
Brockenstraße 1
PLZ:
38875
Ort:
Elbingerode
Telefon:
03 94 54 / 8 20 00 - Zentrale; --8 23 02 - Verwaltung; -- 8 27 01 - Arztdienste
Fax:
03 94 54 / 8 23 03 - Verwaltung; --8 27 02 - Arztdienste
Bundesland:
Sachsen-Anhalt
Spezifische Angebote:
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
Diakonie-Krankenhaus Harz GmbH
Leitung:
Geschäftsführer: Martin Montowski, Reinhard Holmer Leitender Arzt: Dr. med. Eckart Grau, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Sozialmedizin/Suchtmedizin Leitender Psychologe: Dietmar Kemmann, Psychologischer Psychotherapeut
Indikation:
Alkohol-, Medikamenten-, Drogen- und Mehrfachabhängigkeit bei Männern und Frauen - Tabakentwöhnung - getrennte Frauen- und Männergruppen - längere Hafterfahrung - körperliche Schwerbehinderung
Kostenträger:
DRV Bund und Land, Krankenkassen, Sozialhilfeträger
Voraussetzungen:
Kostenzusage
Ansatz:
Beziehungsarbeit in 3 Phasen (Suchtbearbeitung, Persönlichkeitsarbeit und Außenorientierung) i. S. der psychoanalytisch interaktionellen Methodik mit Integration auch anderer therapeutischer Methoden (z.B. verhaltentherapeutischer) je nach individueller Problemlage: Informationen und Orientierung Rehabilitationsdiagnostik Gruppen- und Einzelgesprächstherapie Sport- und Entspannungstherapie Ergotherapie arbeitsbezogene Rehamaßnahmen (BORA) Beratung der Angehörigen Absicherung der Nachsorge Sozialberatung
Dauer:
je nach Bewilligung 15 Wochen - Alkohol, Medikamente Auffangtherapie - Zeit je nach Kostenträger illegale Drogen - 6 Monate im Einzelfall ganztägig ambulante Beendigung der stationären Therapie
Ziele:
- Dauerhafte Abstinenzfähigkeit - körperliche und seelische Gesundung und Stabilisierung - Entwicklung der sozialen Kompetenz durch Persönlichkeitsnachreifung und entsprechendem Beziehungsaufbau - Erhalt oder Wiedererlangung der Erwerbsfähigkeit bzw. altersgemäßer Leistungsfähigkeit
Plätze:
140 Plätze, 1- u. 2-Bett-Zimmer mit Dusche/WC; 8er Gruppen, Schwimmhalle, Sporthalle, Kegelbahn, großzügige Arbeits- und Beschäftigungstherapie, viele Sportangebote, umfassende Physiotherapie
Besonderheiten:
Suchtmedizinisches Zentraum mit Akutkrankenhaus: Innere Medizin (qualifizierte Entgiftungsbehandlung), Psychiatrie und Psychotherapie, Adaption, betreute Wohneinrichtungen, Beratungsstellen, Tagesstätte und Fachambulanz, Begleittier Hund möglich
Ansprechpartner:
Jeannine Kruse, Tel. 03 94 54 / 8 27 12
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach BAR und DIN EN ISO 9001
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
MEDIAN Klinik Odenwald
Untertitel:
Rehabilitationsklinik Hardberg, Abteilung Abhängigkeitserkrankungen
Straße:
Ernst-Ludwig-Straße
PLZ:
64747
Ort:
Breuberg
Telefon:
06163/74-0
Fax:
06163/74-540
Bundesland:
Hessen
Spezifische Angebote:
  • Junioren
  • Senioren
Sprache:
  • deutsch
  • englisch
Träger:
MEDIAN Nord GmbH
Leitung:
Verwaltungsdirektor: Rudolf Terres Chefarzt: Dr. med. Carsten Till M.Sc., Facharzt für Innere Medizin, Psychotherapie Oberärztin: Christine Siermann, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie Leitender Psychologe: Christoph Hennch, Psychologischer Psychotherapeut
Indikation:
Alkohol und/oder Medikamentenabhängigkeit, pathologischer PC- und Internetgebrauch, Komorbide psychische/psychosomatische Störungen
Kostenträger:
DRV Hessen sowie alle DRV’en, Kranken kassen, Bundes bahn, Post, Sozialhilfeträger, Selbstzahler, alle sonstigen Sozialhilfeträger, Beihilfe
Voraussetzungen:
Freiwilligkeit, abgeschlossene Entgiftungsbehandlung bzw. Abstinenz, Kostenzusage des Leistungsträgers
Ansatz:
- Tiefenpsychologisch orientierte Gruppenpsychotherapie, Verhaltenstherapie, Einbeziehung systemischer Ansätze, begleitende Einzelpsychotherapie, Familientherapie - Behandlung in halboffenen Gruppen (Männer und Frauen) - Arbeitsbezogene und gestalterische Ergotherapie - Sport- und Bewegungstherapie (eigenes Schwimmbad) - Indikativgruppen (Angstbewältigung, Bewältigung von Gewalterfahrung, Tabakentwöhnung, Soziales Training, Freizeitgestaltung, Psychosomat. Gesundheit, Medikamentenabhängigkeit) - Musiktherapie - Physiotherapie, Hydrotherapie - Hirnleistungstraining - Einbeziehung des sozialen Umfeldes (Angehörige, Arbeitgeber, Beratungsstelle, Selbsthilfegruppe) - Kombinationstherapie, Einleitung der Nachsorge bzw. Adaption - Reflecting Teams (Einbeziehung der Patienten in die Teambesprechungen)
Dauer:
Individuelle und indikationsgesteuerte Behandlungszeit bei 8 bis 12 Wochen mit Verlängerungsmöglichkeit
Ziele:
Zufriedene Abstinenz vor dem Hintergrund einer Neuorientierung der Persönlichkeit durch Ich-Stärkung sowie emotionale und soziale Nachreifung, Vorbereitung von Maßnahmen zur sozialen und beruflichen Wiedereingliederung
Plätze:
70 Behandlungsplätze, Schwimmbad, Sauna, Sporthalle, Fitness- und Muskeltrainingsgeräte
Besonderheiten:
Mitaufnahme von Kindern möglich in der klinikeigenen Kindertagesstätte. Behandlung von Patienten mit psychosomatischen Störungen im Rahmen des Behandlungskonzeptes "Sucht und Psychosomatik". Behandlung von Pathologischem PC-/Internetgebrauch. Poststationäre Behandlungsmöglichkeit in der AHG Fachambulanz Darmstadt
Ansprechpartner:
Frau Suna Yavuz, Tel.: 0 61 63/74-905 E-Mail: suna.yavuz@median-kliniken.de
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001: 2008 und nach DEGEMED / FVS
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
salus klinik Hürth
Untertitel:
Straße:
Willy-Brandt-Platz 1
PLZ:
50354
Ort:
Hürth
Telefon:
0 22 33 / 80 81 - 0
Fax:
0 22 33 / 80 81 - 8 88
Bundesland:
Nordrhein-Westfalen
Spezifische Angebote:
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
Salus-Klinik GmbH & Co. Hürth KG
Leitung:
Direktorin: Dr. Julia Domma-Reichart, Psychotherapeutin Ärztliche Leitung Sucht: Mohamed Abu Khatir, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Suchtmedizinische Grundversorgung Ärztliche Leitung PS: Inés Frege, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Sozialmedizin Therapeutische Leitung Sucht: Anne Iking Therapeutische Leitung Psychosomatik: Rolf Hetzel
Indikation:
Abhängigkeitserkrankungen mit folgenden Suchtstoffen: Alkohol, Drogen (insbesondere Cannabis, Amphetamin und Kokain), Beruhigungs-, Schlaf- und Schmerzmedikamente (insbesondere Benzodiazepine und Opioide) Tabak sowie Verhaltensstörungen (pathologisches Glücksspiel, Medienabhängigkeit). Psychiatrische Komorbiditäten wie depressive Zustandsbilder, Persönlichkeitsstörungen, Angststörungen, Reaktionen auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen, Schmerzstörungen, Zwang und somatoforme Störungen werden fachärztlich psychiatrisch, psychopharmakologisch und psychotherapeutisch mitbehandelt.
Kostenträger:
DRV Rheinland (Hauptbeleger), DRV Bund, DRV Länder, gesetzliche und private Krankenkassen, Krankenversorgung der Bundesbahnbeamten, Postbeamtenkrankenkasse, Selbstzahler und Beihilfeberechtigte
Voraussetzungen:
Kostenübernahmeerklärung, Vorklärung der Kontraindikationen gemäß Konzept, abgeschlossene Entzugsbehandlung
Ansatz:
Verhaltenstherapie mit folgenden Schwerpunkten: - Einzel- und Gruppentherapie durch einen festen Bezugstherapeuten, störungsspezifische Behandlungskonzepte, individualisierter Behandlungsplan, auch in Sport-, Ergo-, Arbeits- und Kunsttherapie - Alltagsnähe durch Expositionsübungen in vivo - indikative Gruppen - frühe Vorplanung von notwendigen Weiterbehandlungen - sozialdienstliche Beratung - Einbeziehung des sozialen Umfeldes (Partner, Familie, Betriebe) - Integrierte stationär-ambulante Rehabilitation (ISAR) in Kombination mit externen Fachambulanzen
Dauer:
Zeitlich variabel bei einer Regelbehandlungsdauer von 12 bis 26 Wochen je nach Indikation und Leistungsträger; Wiederholungs- bzw. Auffrischungsbehandlung für Patienten mit Therapieerfahrung von 6 bis 10 Wochen; ISAR: bis 8 Wochen stationär, anschließend ambulante Weiterbehandlung
Ziele:
Individuelle Zielentwicklung, Abstinenz als Voraussetzung für: - Wiederherstellung/Sicherung der Erwerbsfähigkeit und -tätigkeit - Erhöhung der Belastungs- und Konfliktfähigkeit - Reaktivierung der Ressourcen - familiäre und soziale Integration
Plätze:
- 220 Behandlungsplätze für Abhängigkeitserkrankungen - 100 Behandlungsplätze Psychosomatische Abteilung - Unterbringung in Einbettzimmern mit Bad, Telefon, Mini-Safe, Kühlschrank; barrierefreies Haus
Besonderheiten:
9 Adaptionsplätze, 40 Behandlungsplätze Frauenklinik Sucht, 24 Behandlungsplätze Frauenklinik Psychosomatik, 24 Behandlungsplätze für junge Mehrfachabhängige (exklusive Heroin o.ä.i.V.; 18-28 Jahre), 24 Behandlungsplätze für Lebenserfahrene (Ü55+), 14 Behandlungsplätze für Pathologisches Glücksspiel, 6 Behandlungsplätze für Pathologischen PC-/Internetgebrauch. In allen Abteilungen besteht die Möglichkeit, Begleitkinder bis zu einem Alter von 12 Jahren mit aufzunehmen. Ärztliche Weiterbildungsermächtigungen für Psychiatrie und Psychotherapie für 18 Monate und 12 Monate für Sozialmedizin
Ansprechpartner:
Jutta-Andrea Brüllenkamp, Tel. 0 22 33 / 80 81-8 27, j.bruellenkamp@salus-huerth.de Stefanie Quadt, 02233/8081-847, s.quadt@salus-huerth.de
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach FVS/DEGEMED-Verfahren und DIN EN ISO 9001:2015
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
MEDIAN Klinik Tönisstein
Untertitel:
Straße:
Hochstraße 25
PLZ:
53474
Ort:
Bad Neuenahr-Ahrweiler
Telefon:
0 26 41 / 9 14-0
Fax:
0 26 41 / 9 14-2 01
Bundesland:
Rheinland-Pfalz
Spezifische Angebote:
  • keine
Sprache:
  • deutsch
Träger:
MEDIAN West GmbH
Leitung:
Chefarzt: Dr. med. Hubert Christoph Buschmann Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie Kaufmännischer Leiter: Hugo Hennes Leitender Psychologe: Oliver Kreh Psychologischer Psychotherapeut
Indikation:
Behandlung bei Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit sowie sog. Lifestyledrogen, Stabilisierungsbehandlung nach Rückfall, Kombitherapie
Kostenträger:
Rentenversicherungen, Krankenkassen, Beihilfe, privat
Voraussetzungen:
Entgiftung im Zuge der Therapievorbereitung, Kostenzusage des Leistungsträgers (entfällt bei Selbstzahlern).
Ansatz:
Multimodaler Therapieansatz mit Schwerpunkt verhaltenstherapeutischer Vorgehensweisen in Gruppen- und Einzeltherapien, Angehörigenseminaren, Sport- und Bewegungstherapien, indikativen Gruppen, kreativen Angeboten und Vorträgen
Dauer:
Die Behandlung dauert 8 Wochen, bei Indikation kann sie auf 12 Wochen verlängert werden. Dauer der Stabilisierungsbehandlung und der stationären Phase der Kombitherapie 6 Wochen.
Ziele:
Wiederherstellung und Stabilisierung der Erwerbsfähigkeit Erlangung und Aufrechterhaltung einer abstinenten Lebensweise Stärkung der sozialen Kompetenz Erhöhung des Selbstwertgefühls Verbesserung der Fähigkeit zur Selbstkontrolle Hilfe zur Selbsthilfe körperliche Rehabilitation
Plätze:
128 Betten in Einzelzimmern, Schwimmbad (20 x 10 m), Gymnastikhalle, Fitnessraum
Besonderheiten:
Einzigartige Kurzzeit-Intensivtherapie seit 1974, standardisierte und erweiterte psychologische Diagnostik, intensive medizinische Betreuung, Diabetes-Behandlung
Ansprechpartner:
Beate Hassel, Tel. 0 26 41 / 9 14-1 02
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DEGEMED-Verfahren und DIN EN ISO 9001:2015
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
Fachklinik Eußerthal
Untertitel:
Klinik zur Rehabilitation Abhängigkeitskranker Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz
Straße:
Klinikstraße 1
PLZ:
76857
Ort:
Eußerthal/Pfalz
Telefon:
0 63 45 / 2 00
Fax:
0 63 45/2 02-11 (Verwaltungssekr.)
Bundesland:
Rheinland-Pfalz
Spezifische Angebote:
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
DRV Rheinland-Pfalz, 67340 Speyer
Leitung:
Leitung: Ärztlicher Direktor: Dr. med. Thomas Korte, Facharzt für Innere Medizin Kaufmännischer Direktor: Ralf Rohde
Indikation:
Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit, pathologisches Glücksspiel und pathologischer PC-/Internetgebrauch bei Frauen und Männern ab 18 Jahren, Mitbehandlung von komorbiden psychischen Störungen und Erkrankungen sowie somatischen Begleit- und Folgeerkrankungen
Kostenträger:
Deutsche Rentenversicherung (DRV), Krankenkassen, Selbstzahler
Voraussetzungen:
Kostenzusage des Leistungsträgers, Arztbericht, Sozialbericht einer Beratungsstelle, notwendige Entgiftungsbehandlung
Ansatz:
- Verhaltenstherapeutisches Behandlungskonzept mit Integration systemischer und tiefenpsychologischer Ansätze - Motivationstherapie - Indikative Gruppen: Angstbewältigung, Depressionsbewältigung, Achtsamkeit, Leben mit Psychose, Kognitives Training, Selbstsicherheitstraining, Schmerzbewältigung, Frauengruppe, Raucherentwöhnung, Stressbewältigung, Adipositas - Angehörigenorientierte Interventionen - Arbeits- und Sozialtherapie - Kreativ- und Ergotherapie - Musiktherapie - Sport- und Bewegungstherapie - Physiotherapie - Entspannungs- und achtsamkeitsbasierte Verfahren - Ernährungsberatung - Lehrküche - Gesundheitsbildung - Sozialberatung - Betriebliche Belastungserprobung, lebenspraktisches Training - Freizeitpädagogische Angebote - Behandlung der organischen Begleit- und Folgeerscheinungen
Dauer:
- Rein stationäre Rehabilitation je nach Indikation und Kostenzusage des Leistungsträgers - Stationär-ambulante/stationär-ganztägig-ambulante Kombibehandlung mit 4 - 8 Wochen stationäre Phase
Ziele:
- Erhalt und Wiederherstellung der Leistungs- und Erwerbsfähigkeit - Selbstverantwortliche und zufriedene Lebensführung ohne Suchtmittel - Dauerhafte Wiedereingliederung in Arbeit, Beruf und Gesellschaft
Plätze:
155 stationäre Behandlungsplätze (inkl. 10 Adaptionsplätze) Unterbringung ausschließlich in Einzelzimmern mit Dusche/WC 2 Überwachungszimmer
Besonderheiten:
Bezugsgruppe für Frauen Mitbehandlung von Adipositas in Verbindung mit den o.g. Abhängigkeitserkrankungen Lehrküche Arbeitstherapie, PC-Training, Hilfe bei Erstellung von Bewerbungsunterlagen, Reha-Fachberatung, Integrierte Adaption in einer Außenwohngruppe Stationäre Reha-Abklärung, Nahtlosverfahren nach qualifizierter Entgiftung
Ansprechpartner:
Heike Zoller-Bernhart, Tel. 0 63 45/2 01 06 E-Mail: heike.zoller-bernhart@drv-rlp.de
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach IQMP-Reha, MAAS-BGW
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
Johannesbad Fachklinik Fredeburg
Untertitel:
Therapie- und Rehabilitationszentrum für Suchterkrankungen
Straße:
Zu den drei Buchen 1
PLZ:
57392
Ort:
Schmallenberg-Bad Fredeburg
Telefon:
0 29 74/72-0
Fax:
0 29 74/72-37 06
Bundesland:
Nordrhein-Westfalen
Spezifische Angebote:
  • Junioren
  • Senioren
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
Johannesbad Kliniken Fredeburg GmbH
Leitung:
Klinikleitung: Elmar Knoche Chefärztin: Kathrin Lux
Indikation:
- Alkohol- und/oder Medikamentenabhängigkeit - Mehrfachabhängigkeit inkl. Cannabisabhängigkeit - somatische und psychische Begleiterkrankungen - pathologisches Glücksspielverhalten - pathologischer PC-Gebrauch - Männer und Frauen ab ca. 18 Jahren, keine Altersgrenze
Kostenträger:
DRV Bund und Länder, Krankenkassen, Beihilfe, Selbstzahler
Voraussetzungen:
Kostenzusage des zuständigen Sozialversicherungsträgers
Ansatz:
- Stationäre Rehabilitation von Abhängigkeitskranken: Entzugs- und Entwöhnungsbehandlung - Diagnostik und Behandlung alkohol- und medikamentenbedingter Begleit- und Folgeerkrankungen - Gruppen- und begleitende Einzeltherapie, Sport- und Bewegungstherapie, Kreativ- und Arbeitstherapie, medizinisch-berufsbezogene Rehabilitation - spezifische Therapieprogramme für junge Abhängige, Seniorinnen, Patientinnen mit Doppeldiagnosen, Frauen mit Gewalterfahrung und sexueller Traumatisierung, posttraumatische Belastungsstörungen - indikative Gruppen für Diabetiker, Patienten mit Essstörungen, hirnorganisch eingeschränkte Patientinnen - Maßnahmen zur berufl. Reintegration (BORA) u. a.
Dauer:
Je nach Indikation von 6 bis 24 Wochen, für die erste stationäre Entwöhnungsbehandlung bei bereits eingetretener Destabilisierung bis zu 16 Wochen, bei guter sozialer und beruflicher Integration für Erstmaßnahmen ca. 8 bis 12 Wochen, JuniorInnen unter 25 Jahren bis zu 24 Wochen.
Ziele:
- Förderung der Teilhabe am Arbeitsleben und am Leben in der Gesellschaft - dauerhafte Abstinenz - Entwicklung seelischer Erlebnisfähigkeit - Erwerb konstruktiver Verhaltensmuster und sozialer Kompetenzen, soziale und berufliche Reintegration
Plätze:
- 244 Therapieplätze, die sich auf 5 Teams und 1 Aufnahmestation verteilen - unterschiedliche indikative Schwerpunkte in den Teams, Frauengruppen, Männergruppen, gemischte Gruppen, Gruppen mit kürzerer Therapiedauer - Zimmer mit Dusche/WC und Balkon, Schwimmbad, Sauna, Sporthalle, Kegelbahn, Werkstätten, Cafeteria, Aufenthaltsräume, Speisesaal - physiotherapeutische und krankengymnastische Angebote in eigener Physiotherapieabteilung.
Besonderheiten:
- Langjährige Erfahrung in der Behandlung betagter Abhängigkeitserkrankter in altersbezogenen Gruppen - Indikationsgeleitete ambulant/stationär vernetzte Kooperationsmodelle - Motivationsbehandlung (Akutbehandlung): Abklärung der Behandlungsbedürftigkeit, Förderung der Änderungs- und Behandlungsmotivation - konkrete Vermittlung in ambulante, ganztägig ambulante oder stationäre Rehabilitation. Dauer: ca. 3 Wochen - Kosten- und Leistungsträger: Krankenversicherung, inbesondere Betriebskrankenkassen
Ansprechpartner:
Nicole Werthschulte, Tel. 0 29 74/72-37 05, Fax: 0 29 74/72-37 38
Qualitätsmanagement:
Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 und nach FVS/DEGEMED 5.0
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
Johannesbad Fachklinik Furth im Wald
Untertitel:
Therapie- und Rehabilitationszentrum für Abhängigkeitserkrankungen und Psychosomatik
Straße:
Eichertweg 37
PLZ:
93437
Ort:
Furth im Wald
Telefon:
0 99 73 / 5 02-0
Fax:
0 99 73 / 5 02-2 17
Bundesland:
Bayern
Spezifische Angebote:
  • Senioren
  • Frauen
Sprache:
  • deutsch
  • kroatisch
  • russisch
  • serbisch
  • slowenisch
Träger:
Johannesbad Klinik Furth im Wald GmbH & Co. KG
Leitung:
Geschäftsführung: Dr. med. York Dhein Klinikleitung: Dipl.-Soz. Peter Rehermann Chefarzt: Prof. Dr. med. Reinhart Schüppel Therapeutische Leitung: Dipl.-Psych. Dietmar Huland
Indikation:
Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit, Pathologisches Glücksspiel sowie Cannabisabhängigkeit (bei gleichzeitigem Vorliegen einer Alkohol- und/oder Medikamentenabhängigkeit), Mehrfachabhängigkeit, psychische Begleiterkrankungen - Doppeldiagnosen - Psychosomatische und psychiatrische Erkrankungen bei gleichzeitiger meist sekundär entstandener Abhängigkeit- und/oder Missbrauchsproblematik
Kostenträger:
DRV Bayern Süd (Federführer), alle Rentenversicherungsträger, Krankenkassen, Beihilfeberechtigte und Selbstzahler
Voraussetzungen:
Kostenzusage, aktueller Arztbericht, Sozialbericht (bei Abhängigkeitserkrankungen), Mindestalter ab 18 Jahren
Ansatz:
Verhaltenstherapeutische Orientierung mit Integration tiefenpsychologischer und familientherapeutischer Verfahren, Einzel- und Gruppentherapie, Soziotherapie, individualisierter Behandlungsplan auf der Grundlage umfassender Diagnostik, Sport- und Bewegungstherapie, Arbeits- und Ergotherapie, genderspezifischer Ansatz, Wohngruppenkonzept, Ablehnungstraining Indikativgruppen: Selbstsicherheit (geschlechtsspezifisch), Entspannung (geschlechtsspezifisch), Körpertherapie (geschlechtsspezifisch), Skillstraining für traumatisierte Frauen/ Männer (geschlechts spezifisch), Umgang mit Depressionen, Angstbewältigung, Stressbewältigung, Schmerzbewältigung, Berufliche Reintegration, Handlungskompetenz im Alltag, Mentales Aktivierungstraining, Raucherentwöhnung, tiergestützte Therapie, Rhythmus- und Musiktherapie
Dauer:
Je nach Krankheitsbild zwischen 15 Wochen bei Erstbehandlung einer Abhängigkeitserkrankung und 8 Wochen bei einer Festigungs- oder Auffangbehandlung
Ziele:
Wiederherstellung bzw. Sicherung der Erwerbsfähigkeit, Wiederherstellung von psychischer Stabilität und körperlicher Leistungsfähigkeit, zufriedene, eigenverantwortliche Lebensführung ohne Suchtmittel (Akzeptanz der Abhängigkeit), Verbesserung familiärer und sozialer Beziehungen (Sicherung des sozialen Umfeldes), bei Bedarf Vorbereitung auf eine Nachsorgemaßnahme
Plätze:
Es stehen gut 200 Therapieplätze zur Verfügung. Die Unterbringung erfolgt in Ein- und Zweibettzimmern mit Telefon und Bad (Dusche/WC) Ausstattung und Angebote: Bibliothek mit Infothek, Schwimmbad, Sauna, Kegelbahn, Sporthalle, Freiluftschach, Werkräume, Cafeteria, Kiosk, Gruppen- und Freizeiträume, Klinik-Kino, Fernsehräume, Barfußpfad mit Sinnesgarten, Fahrradverleih, geführte Wanderungen, Wahlsportprogramm.
Besonderheiten:
- Frauenspezifische Suchttherapie mit traumatherapeutischem Ansatz, eigenem Wohnbereich und ausschließlich weiblichem Fachpersonal - Kulturspezifisches Behandlungsangebot für Patienten aus Bosnien und Herzegownina, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Serbien und Slowenien in deren Muttersprache - Einzel- und Gruppentherapie in russischer Sprache für Männer mit Alkoholabhängigkeit
Ansprechpartner:
Anneliese Albrecht, Telefon: 0 99 73 / 5 02 - 203 Angelika Lemberger, Telefon: 0 99 73 / 5 02 - 204
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DEGEMED-Verfahren und DIN EN ISO 9001:2015 und nach FVS / DEGEMED
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
AMEOS Klinikum Lübeck
Untertitel:
Fachklinik für Abhängigkeitserkrankungen
Straße:
Weidenweg 9-15
PLZ:
23562
Ort:
Lübeck
Telefon:
04 51 / 58 94-0
Fax:
04 51 / 58 94-2 00
Bundesland:
Schleswig-Holstein
Spezifische Angebote:
  • Senioren
  • Frauen
Sprache:
  • deutsch
Träger:
AMEOS Klinika Lübeck GmbH
Leitung:
Chefarzt: Dr. med. Markus Weber, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Suchtmedizin, Sozialmedizin Krankenhausdirektor: Andreas Tüting
Indikation:
Alkoholabhängigkeit, Medikamentenabhängigkeit
Kostenträger:
Rentenversicherungsträger, Krankenkassen, Selbstzahler (beihilfefähig)
Voraussetzungen:
Kostenzusage des zuständigen Leistungsträgers (Rehabilitation), Krankenhauseinweisung (Qualifizierte Entzugsbehandlung)
Ansatz:
Verhaltenstherapeutisches Behandlungskonzept Spezialkonzept Sucht im Alter (Wieder-) Einstieg in Arbeit Einzel- und Gruppentherapie Trauma und Sucht Angstbewältigung Raucherentwöhnung Kunsttherapie Sport- und Bewegungstherapie Spezialkonzept integrierte Behandlung von Sucht und Depression Physiotherapie Angehörigenseminare
Dauer:
Regelbehandlungszeit 16 Wochen in der stationären Rehabilitation (Auffang- und Festigungsbehandlung 8 Wochen), 3 Wochen im Qualifizierten Entzug
Ziele:
- Erhalt bzw. Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit - Treffen einer fundierten Abstinenzentscheidung - Erreichung und Erhalt einer dauerhaften, zufriedenen Abstinenz - Erfolgreiche Bewältigung psychischer Belastungen - Körperliche Gesundung - Berufliche und soziale Integration
Plätze:
Stationäre Rehabilitation: 60 Behandlungsplätze Tagesklinische Rehabilitation: 6 Behandlungsplätze Qualifizierte Entgiftung: 27 Betten
Besonderheiten:
- Suchtberatungsstelle - Entzugsbehandlung im Akutbereich der Klinik mit nahtlosem Übergang in die Rehabilitation - Externe Adaption - Ambulante Rehabilitation und Nachsorge - Alltagsnähe durch Innenstadtlage - Sporthalle
Ansprechpartner:
Sabine Neuwald, Telefon 04 51/58 94-3 07
Qualitätsmanagement:
Zertifizierung nach DEGEMED, DIN EN ISO 9001:2015
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
MEDIAN Klinik Mecklenburg
Untertitel:
Raum für Unabhängigkeit und Perspektive
Straße:
Blumenstraße 3
PLZ:
19217
Ort:
Rehna OT Parber
Telefon:
03 88 72 / 91-0
Fax:
03 88 72 / 91-22
Bundesland:
Mecklenburg-Vorpommern
Spezifische Angebote:
  • Frauen
Sprache:
  • deutsch
Träger:
MEDIAN Nord GmbH
Leitung:
Verwaltungsleitung: Kai Thorsten Timm Chefarzt: Dr. med. Willem Hamdorf, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Suchtmedizin Leitende Psychologen: Dipl.-Psych. Ingo Susemihl, Psychologischer Psychotherapeut Dipl.-Psych. Maik Schacht-Jablonowsky, Psychologischer Psychotherapeut
Indikation:
Männer und Frauen ab dem 18. Lebensjahr mit einer Abhängigkeit von Drogen Psychische und somatische Begleit- und Folgeschäden bei Störungen durch psychotrope Substanzen
Kostenträger:
DRV Bund, alle anderen Rentenversicherungsträger, Krankenkassen, private Krankenversicherungen, Unfallversicherungen, Sozialhilfeträger, Beihilfe, Selbstzahler
Voraussetzungen:
Kostenübernahmeerklärung eines Leistungsträgers, Drogenfreiheit bei Aufnahme
Ansatz:
Individuelle Behandlung im Rahmen einer umfassenden medizinischen Rehabilitation auf verhaltenstherapeutischer- und -medizinischer Grundlage, medizinisch-psychiatrische Behandlung, Sozialberatung zur Klärung rechtlicher und finanzieller Probleme, Einzel- und Gruppentherapie, Rückfallpräventionstraining, Arbeitstherapie, Sport- und Bewegungstherapie, Gestalterische Ergotherapie und Kreativtherapie, Tabakentwöhnung, Entspannungstraining, Gesundheitsbildung und Schulung, Ernährungsschulung und -beratung, Förderung von Zusammenleben und Freizeitgestaltung, Elternarbeit und Betreuung der Kinder, angehörigenorientierte Interventionen
Dauer:
Individuelle Therapiezeiten (in der Regel 26 Wochen)
Ziele:
Sicherung und Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit Förderung der Abstinenzmotivation und Abstinenzkompetenz Erlangung physischer und psychischer Stabilität Kompetenzerwerb zur Bewältigung von psycho-sozialen Belastungssituationen Förderung von sozialer und beruflicher (Re-)Integration
Plätze:
65 Behandlungsplätze in Einzel- und Doppelzimmern Kinder bis Ende des Grundschulalters, Betreuung von nicht-schulpflichtigen Kindern im klinikeigenen Kindergarten Anerkennung für Behandlungen nach §§ 35 und 36 BtMG
Besonderheiten:
Therapiegruppe Trauma und Sucht Therapiegruppe für Stimulanzienabhängige Paartherapie Behandlung von schwangeren Patientinnen Eltern-Kind-Behandlung Behandlung von Begleiterkrankungen: Hepatitis, Psychose, ADHS, Posttraumatische Belastungsstörungen Individuelle Rückfallbehandlung
Ansprechpartner:
Bärbel Drews, Telefon 03 88 72 / 91-10
Qualitätsmanagement:
Zertifizierung nach FVS und DIN EN ISO 9001:2015
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
MEDIAN Klinik Richelsdorf
Untertitel:
Klinik zur Behandlung von Alkohol- und Medikamentenabhängigen
Straße:
Am Kirchrain 2a
PLZ:
36208
Ort:
Wildeck-Richelsdorf
Telefon:
0 66 26 / 92 22-0
Fax:
0 66 26 / 92 22-1 29
Bundesland:
Hessen
Spezifische Angebote:
  • Junioren
Sprache:
  • deutsch
Träger:
MEDIAN Nord GmbH
Leitung:
Kaufmännische Leitung: Steffi Willing Chefärztin: Dr. med Heike Hinz, Dipl.-Psychologin, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Fachärztin für Psychotherapeutische Medizin, Ärztin für Suchtmedizin und Sozialmedizin Leitender Therapeut: Michael Mack, Dipl.-Theologe, Suchttherapeut
Indikation:
Behandlung von Alkohol- und/oder Medikamentenabhängigkeit (Spezialkonzepte siehe Besonderheiten)
Kostenträger:
Renten- und Krankenversicherungsträger, Sonstige
Voraussetzungen:
Freiwilligkeitserklärung, abgeschlossene Entgiftungsbehandlung, Kostenzusage des Leistungsträgers
Ansatz:
Verhaltenstherapie, Tiefenpsychologie, Arbeitstherapie, Kreativtherapie, Sporttherapie, Physiotherapie, Indikative Gruppen
Dauer:
8 - 16 Wochen
Ziele:
- Abstinenzfähigkeit - berufliche, familiäre und soziale Wiedereingliederung (Befähigung zur Teilhabe) - Verbesserung der Bewältigungsstrategien in Konfliktsituationen - Aufarbeitung der Hintergründe des Suchtmittelkonsums
Plätze:
80 Betten für Frauen und Männer ab 16 Jahren (Begleitkinder sind je nach Alter in getrennten Kinderzimmern oder zusammen mit einem Elternteil im Mutter-Kind-Zimmer untergebracht)
Besonderheiten:
Die MEDIAN Klinik Richelsdorf ist ein kleines, überschaubares Haus, das durch flexible Therapiezeiten ein hohes Maß an individueller Behandlung bietet. Zum Gesamtbehandlungsangebot gehören u.a.: - Gruppe für Medikamentenabhängige - Behandlung von Patientinnen und Patienten mit orthopädischen Schmerzerkrankungen - Zwei Gruppen für alkoholabhängige und polytoxikomane Jugendliche und junge Erwachsene (ab 16 Jahren) - Behandlung von Schwangeren und Müttern/Vätern mit Säuglingen, Klein- und Schulkindern als Begleitkinder - Paarbehandlung - Spezialkonzept für Menschen mit einer PTBS - Angebot einer Arbeitstrainings- und Integrationsphase (mit externem Arbeitspraktikum) für arbeitslose Patientinnen und Patienten
Ansprechpartner:
Aufnahmesekretariat: Claudia Killmer, Telefon 0 66 26 / 92 22-1 21, Fax 0 66 26 / 92 22-129
Qualitätsmanagement:
zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015 und DEGEMED/FVS 5.0
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
bwlv Fachklinik Schloz
Untertitel:
Straße:
Ikarusweg 14
PLZ:
72250
Ort:
Freudenstadt
Telefon:
07441/919505-0
Fax:
07441/919505-44
Bundesland:
Baden-Württemberg
Spezifische Angebote:
  • Senioren
  • Frauen
Sprache:
  • deutsch
Träger:
Baden Württembergischer Landesverband für Prävention und Rehabilitation
Leitung:
Ärztliche und therapeutische Leitung: Hermann Glück, Facharzt für Neurologie/Psychiatrie/Psychotherapie/Naturheilverfahren
Indikation:
Alkohol- und/oder Medikamentenabhängigkeit bei erwachsenen Frauen
Kostenträger:
Deutsche Rentenversicherung, gesetzliche und private Krankenkassen, Selbstzahler und Beihilfeberechtigte
Voraussetzungen:
Kostenzusage eines Leistungsträgers, vorausgegangene ambulante oder stationäre Entgiftung, Sozialbericht, Freiwilligkeitserklärung
Ansatz:
- Störungsspezifischer und integrativer Behandlungsansatz mit verhaltenstherapeutischem Schwerpunkt, Kombination mit psychodynamischen und system-familientherapeutischen Elementen - Fachärztliche Mitbehandlung der psychiatrischen und somatischen Komorbiditäten, mit Behandlungsplanung und -durchführung in enger Kooperation mit der ärztlichen Leitung (Psychiatrie, Innere Medizin) - Frauenspezifischer Selbstmanagementansatz, Ressourcenorientierung und Selbstfürsorge - Individuelle, flexible, zielorientierte Behandlung in allen Therapiebereichen: Sucht-/Psychotherapie, Werk- und Arbeitstherapie, Sport- und Bewegungstherapie - Berufliche Integration mit Möglichkeit zum externen Firmenpraktikum - Berücksichtigung der spezifischen psychosozialen Faktoren und Besonderheiten des höheren Lebensalters
Dauer:
zeitlich variabel, 8-16 Wochen
Ziele:
- Seelische, soziale und körperliche Gesundheit - Abstinenzfähigkeit - Erhaltung bzw. Wiederherstellung von Leistungs- und Erwerbsfähigkeit - Ressourcenaktivierung - Verbesserung der emotionalen und sozialen Kompetenzen - Eigenverantwortliche Lebensgestaltung
Plätze:
38 Behandlungsplätze für Frauen, Zweibett- und Einzelzimmer, Gruppenräume, Werkraum, Sporthalle, Außenanlagen, Computerraum mit Internetzugang
Besonderheiten:
Frauenspezifischer Ansatz, Abhängigkeit im Alter und deren Behandlung, Patientinnen mit Doppeldiagnose; familiäre Atmosphäre und überschaubare Strukturen, Rückfallbearbeitung und Raucherentwöhnung, Reha mit Hund
Ansprechpartner:
Maria Scherkl, Ursula Pohl, Telefon 07441/919505-0
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach QMS-bwlv und BAR
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
MEDIAN Klinik Wigbertshöhe
Untertitel:
Klinik zur Behandlung von Alkohol-, Medikamenten- und Glücksspielsüchtigen
Straße:
Am Hainberg 10-12
PLZ:
36251
Ort:
Bad Hersfeld
Telefon:
0 66 21 / 18 5-0
Fax:
0 66 21 / 18 5-85
Bundesland:
Hessen
Spezifische Angebote:
  • Junioren
  • Senioren
Sprache:
  • deutsch
Träger:
MEDIAN Nord GmbH
Leitung:
Verwaltungsdirektorin: Franziska Schößler Chefärztin: Dr. med. Heike Hinz, Dipl.-Psychologin, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Fachärztin für Psychotherapeutische Medizin, Ärztin für Suchtmedizin und Sozialmedizin
Indikation:
- Alkoholabhängigkeit - Medikamentenabhängigkeit - Pathologisches Glücksspiel - Spezialkonzept für Ältere Patienten +50
Kostenträger:
Renten- und Krankenversicherungsträger, Sozialhilfeträger, Selbstzahler, Sonstige
Voraussetzungen:
Freiwilligkeitserklärung, ggf. Entgiftungsbehandlung, Kostenzusage des Leistungsträgers, Sozialbericht oder Arztbericht
Ansatz:
Leistungen: Stationäre Entwöhnungstherapien Kurzzeit- einschl. Stabilisierungsbehandlung Therapie: Gruppenpsychotherapie, begleitende Einzelpsychotherapie, Paargespräche, Angehörigenseminare, Arbeits- und Beschäftigungstherapie, Kreativtherapie, Sport- und Bewegungstherapie, Freizeittraining
Dauer:
8 - 16 Wochen
Ziele:
- Suchtmittel- bzw. Glücksspielabstinenz - Wiederherstellung und Sicherung der Gesundheit - soziale, insbesondere berufliche und familiäre Wiedereingliederung - Persönlichkeitsentwicklung - Verbesserung der Selbstfürsorge und Selbstakzeptanz
Plätze:
- 72 Betten für Frauen und Männer im Alter von 18 bis 80 Jahren - Unterbringung in Doppel- und Einzelzimmern mit eigener Nasszelle und Telefon - Aufenthaltsraum für jede Gruppe
Besonderheiten:
- Überschaubarer, persönlicher Rahmen - Ruhige Waldrandlage, 15 Min. Fußweg zum Stadtzentrum - Fitnessraum - Kurpark und Kurmittelhaus - Adaptionseinrichtung Haus "Hohe Tanne". Es stehen 5 Plätze für Adaption zur Verfügung.
Ansprechpartner:
Aufnahmesekretariat: Elke Resch, Tel. 0 66 21/1 85-65
Qualitätsmanagement:
Abgeschlossene Zertifizierung in ISO 9001:2008 und FVS/DEGEMED BAR
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
MEDIAN Klinik Wilhelmsheim
Untertitel:
Straße:
Haus-Nr. 11
PLZ:
71570
Ort:
Oppenweiler
Telefon:
07193 / 52-0
Fax:
07193 / 52-159
Bundesland:
Baden-Württemberg
Spezifische Angebote:
  • Senioren
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
MEDIAN West GmbH
Leitung:
Kaufmännischer Leiter: Bernd Götze Chefarzt: Priv.-Doz. Dr. med. Tillmann Weber, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie Leitender Psychologe: Dr. sc. hum. Martin Enke, approbierter Psychotherapeut
Indikation:
Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit sowie pathologisches Spielen. Komorbide Abhängigkeit von Cannabinoiden, Kokain, Amphetaminen, Halluzinogenen sowie multipler Substanzgebrauch, soweit eine Abhängigkeit von Alkohol oder Medikamenten im Vordergrund steht. Depressive Syndrome, Angststörungen, ADHS, Zwänge, funktionelle Beschwerdebilder, Essstörungen, somatoforme Störungen
Kostenträger:
Deutsche Rentenversicherungen, Krankenkassen
Voraussetzungen:
Entgiftung, Arztbericht, Sozialbericht, Kostenzusage
Ansatz:
Verhaltenstherapeutisch orientiertes Therapiekonzept mit Gruppen- und Einzeltherapie und einer Vielzahl von Indikativen Gruppen (z.B. Umgang mit Depressionen, Rückfallprävention, Selbstsicherheit und Kontakt, ADHS, Umgang mit belastenden Gefühlen, Achtsamkeit und Skills, MBRP, Belastungen am Arbeitsplatz, Berufsanalyse, Entspannung etc.). Teamspezialisierungen für Schematherapie und ACT. Behandlungsprogramme: Kurzzeit, Kombi, individualisierte Langzeit und Sucht und Depression. Behandlungsangebote und Spezialisierung auf bestimmte Problemlagen, z.B. AGIL – für ältere Suchtkranke, altershomogene Gruppe für junge Erwachsene, frauenspezifische Maßnahmen, Pathologisches Glücksspiel. Maßnahmen zur beruflichen Reintegration. Die Klinik ist als BORA-Einrichtung anerkannt.
Dauer:
8-26 Wochen je nach der individuellen Problemlage in Abstimmung mit dem Kostenträger
Ziele:
- Selbstverantwortliche Lebensführung ohne Suchtmittel - Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit
Plätze:
212 Betten, 5 Bereiche, je Bereich 2–4 Gruppen, Unterbringung in Ein- und Zweibettzimmern mit Dusche/WC. Behindertenzimmer sind vorhanden. Großzügiger Gebäudekomplex, schöne Lage
Besonderheiten:
Tagesklinik in Stuttgart mit 22 zusätzlichen Therapieplätzen. Die ganztägig ambulante Entlassphase von 4 Wochen kann durchgeführt werden.
Ansprechpartner:
Christine Eberts, Tel.: 07193/52-230 (Buchstaben A-G) Alexandra Werner, Tel.: 7193/52-200 (Buchstaben H-R) Karin Merges, Tel.: 07193/52-266 (Buchstaben S-Z) Patientenverwaltung Fax: 07193/52-242
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DEGEMED-Verfahren und DIN EN ISO 9001:2015, Zertifikat nach BAR-Anforderungen
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
MediClin Fachklinik Zwieselberg
Untertitel:
Straße:
Alte Wolterdinger Str. 68
PLZ:
78166
Ort:
Donaueschingen
Telefon:
07 71/8 51-2 00
Fax:
Bundesland:
Baden-Württemberg
Spezifische Angebote:
  • Senioren
  • Frauen
Sprache:
  • deutsch
Träger:
MediClin AG
Leitung:
Die Fachklinik Zwieselberg ist zum 1.1.2019 nach Donaueschingen umgezogen. Den Umzug nutzen wir gleichzeitig, um das Therapiekonzept grundlegend zu überprüfen und neu zu definieren. Dies tun wir, um unseren Rehabilitanden am neuen Standort mit neuen Möglichkeiten optimale Therapieoptionen nach neusten Erkenntnissen schaffen zu können. Der Optimierungsprozess wird mindestens bis zum Ende des 3. Quartals 2019 andauern. In dieser Zeit können wir zu unserem großen Bedauern keine Rehabilitanden aufnehmen. Wir werden rechtzeitig wieder Kontakt mit unseren Partnern aufnehmen, wenn wir wieder aufnahmefähig sind. Wir danken Ihnen für Ihr Interesse. Das Team der Fachklinik Zwieselberg
Indikation:
Kostenträger:
Voraussetzungen:
Ansatz:
Dauer:
Ziele:
Plätze:
Besonderheiten:
Ansprechpartner:
Özlem Paska, Tel. 07 71/8 51-2 00
Qualitätsmanagement:
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
Fontane-Klinik
Untertitel:
Psychosomatische Fachklinik
Straße:
Fontanestraße 5
PLZ:
15749
Ort:
Mittenwalde OT Motzen
Telefon:
03 37 69 / 86 - 0
Fax:
03 37 69 / 86 - 104
Bundesland:
Brandenburg
Spezifische Angebote:
  • Junioren
  • Senioren
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
Entwicklungsgesellschaft für Gesundheitseinrichtungen mbH, Melle
Leitung:
Klinische Direktorin: Dipl.-Psych. Gudrun Urland Kaufmännischer Direktor: Lars Spudy Chefärztin der Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen: U. Wate Therapeutischer Leiter: Dipl.-Psych. Thomas Klein-Isberner
Indikation:
Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit, Polytoxikomanie, nicht stoffgebundene Süchte, Essstörungen
Kostenträger:
sämtliche Rentenversicherungsträger und Krankenkassen
Voraussetzungen:
möglichst entgiftet
Ansatz:
- Tiefenpsychologisch systemische Orientierung mit verhaltenstherapeutischen Elementen; erlebnistherapeutische Ansätze im Rahmen eines handlungsorientierten Vorgehens; berufsorientierte medizinische Rehabilitation (BORA); Sporttherapie; Beschäftigungs- und Arbeitstherapie; externe Arbeitserprobung; ambulante Nachsorge; ganztägige ambulante Versorgung - Paar- und Familientherapie, Eltern-Kind-Betreuung, Indikationsgruppen (breit gefächertes Angebot), Rückfallprophylaxe, Gendergruppen, Erlebnistherapie, altersspezifische Angebote - Alternative ganzheitliche Therapieansätze: u.a. Yoga, Meditation, Akupunktur, Achtsamkeitstraining
Dauer:
Erwachsene in der Regel 15 Wochen Jungendliche und junge Erwachsene in der Regel 24 Wochen Kombitherapie und Kurzzeittherapie zwischen 6 und 10 Wochen
Ziele:
- Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit - Stabilisierung der Persönlichkeit - Weckung der Ressourcen zur Lebensbewältigung - Hinführung zu einem selbstgestalteten Leben ohne Suchtmittel - Arbeitsbezogene Rehabilitation - Linderung komorbider Leiden: z.B. Angst, Depression, Schmerz, Essstörungen
Plätze:
135 Behandlungsplätze, 1- und 2-Bett-Zimmer mit Dusche/WC jeweils separat, behindertengerecht ausgestattete Zimmer, besonders für Rollstuhlfahrer und stark Übergewichtige, Schwimmbad, Sauna, Sporthalle, Sportplatz, Tennisplatz, Gymnastiksaal, Arbeits- und Beschäftigungstherapie, Lehrküchen, Kindertagesstätte, Freizeithalle mit Kegelbahn, Kleintierzoo, Gewächshaus, Seilgarten
Besonderheiten:
- Behandlung für Patienten mit mehrfacher Therapieerfahrung - Behandlung von multimorbid erkrankten Patienten - Therapie von abhängigen Paaren und Familien - Behandlungen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen - Aufnahme von Kindern als Begleitpersonen - Behandlung von Depressionen, Ängsten, Schmerzsyndromen, Essstörungen
Ansprechpartner:
Patientenverwaltung, Frau Heike Malchow Telefon 03 37 69 / 8 61 05
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DEGEMED-Verfahren und DIN EN ISO 9001:2015
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
Fachklinik Oerrel - Haus Niedersachsen gGmbH
Untertitel:
Straße:
Feldstraße 5
PLZ:
29386
Ort:
Dedelstorf OT Oerrel
Telefon:
0 58 32 / 82-0
Fax:
0 58 32 / 82-46
Bundesland:
Niedersachsen
Spezifische Angebote:
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
HAUS NIEDERSACHSEN gGmbH
Leitung:
Verwaltungsleitung und Geschäftsführung: Matthias Hierzer Ärztliche Leitung: Frau Ilse Fredrich
Indikation:
Alkohol- und/oder Medikamentenabhängigkeit mit komorbiden Störungen
Kostenträger:
DRV Braunschweig-Hannover, DRV Bund, DRV Länder, Krankenkassen, Sozialämter, Beilhilfe, Selbstzahler
Voraussetzungen:
- Eigene Behandlungsmotivation - Kostenzusage des Leistungsträgers
Ansatz:
- Tiefenpsychologische Orientierung mit Integration verhaltenstherapeutischer und systemischer Ansätze - Gruppen- und Einzeltherapie - Angebote zur Sinnfindung - Raucherentwöhnung - Frauen- bzw. Männerspezifische Angebote - Soziotherapie, Ergotherapie, Bewegungs- und Arbeitstherapie, Praktika, Bewerbungstraining, PC-Grundkurs - Gesprächs-Psychotherapie - Systemische Familientherapie - Angehörigenseminar - Arbeitsplatzseminar - Paar-Behandlung - Behandlung von somatischen Begleiterkrankungen - Arbeitspraktika - Interne Leistungserprobung
Dauer:
Regelbehandlungszeit von 12 Wochen, individuelle Wiederholungs- und Festigungsbehandlungen Kombinationstherapie mit stationären und ambulanten Modulen möglich (Kombi-Nord)
Ziele:
Festigung oder Wiederherstellung der Erwerbsfähgigkeit Wiedererlangung bzw. Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit Abbau primärer und sekundärer Persönlichkeitsdefizite Abbau sozialer Defizite Aufbau stabiler Beziehungen Erarbeitung realistischer Wertmuster Vorbereitung auf die Nachsorge
Plätze:
66
Besonderheiten:
- Gemeinsame Behandlung alkohol- und/oder medikamentenabhängiger Patienten in Gruppen von 10 bis 12 Personen - Gruppenräume, Werkräume, Bogenschießanlage, Sporthalle, Fitnessraum, Sauna, Kurpark - PC- und Internet-Anschluss - Ruhige Lage am Südrand der Lüneburger Heide im Landkreis Gifhorn - Nutzung weiterführender Angebote (Adaption, Wohnheim, CMA)
Ansprechpartner:
Ingelore Quitschau, Telefon 058 32 / 82 28
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015; DEGEMED/FVS
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
Tannenhof Berlin-Brandenburg gGmbH - Haus Schönbirken
Untertitel:
Straße:
Weg nach Schönbirken 1
PLZ:
16835
Ort:
Vielitzsee/OT Strubensee
Telefon:
03 39 33 / 40 51-0
Fax:
03 39 33 / 40 51-50
Bundesland:
Brandenburg
Spezifische Angebote:
  • Frauen
Sprache:
  • deutsch
Träger:
Tannenhof Berlin-Brandenburg gGmbH Wexstraße 2, 10825 Berlin
Leitung:
Geschäftsführerin: Manuela Schulze, Dipl. Psychologin, PPT Ärztliche und therapeutische Leitung: Beate Materna, Dipl.-Medizinerin, FÄ für Psychiatrie, Psychotherapie, Zusatz Sozialmedizin Hausleitung: Ute Hoffmann, Dipl.- Sozialarbeiterin (FH), Suchttherapeutin
Indikation:
Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit (18-75 Jahre), Beikonsum von illegalen Drogen
Kostenträger:
DRV Berlin-Brandenburg, DRV Knappschaft-Bahn-See, Krankenkassen, Sozialämter der Landkreise
Voraussetzungen:
Entgiftung, Kostenübernahme
Ansatz:
Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, kognitve Verhaltenstherapie, Gruppen- und Einzeltherapie, Indikative Gruppen, Frauengruppe, Berufsorientierung, Ergotherapie, Kunsttherap. Angebot, Entspannungs- und Bewegungstraining, Selbstsicherheitstraining, Besuch von Selbsthilfegruppe, Angehörigenseminare, Vorbereitung auf Adaption (Neuruppin oder Berlin)
Dauer:
- 3 - 4 Monate Alkoholentwöhnungsbehandlung - 3 Monate Adaptionsbehandlung im Adaptionshaus Neuruppin sind möglich
Ziele:
- Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit - Suchtmittelfreiheit und zufriedene Abstinenz - Klärung beruflicher und sozialer Probleme - Reintegration - Neuorientierung
Plätze:
32 Plätze
Besonderheiten:
Das Haus Schönbirken liegt in einem großen Waldgelände am Ufer eines Waldsees und besteht aus 4 Gebäuden (Wohn- und Therapieräume, Küche, Speisesaal, Werk- und Sportraum u.a.), Garten, Sportplatz, Tierbereich; 2 Ausbildungsplätze Koch
Ansprechpartner:
Ute Hoffmann, Dipl.-Sozialarbeiterin, Suchttherapeutin E-Mail: hoffmann@tannenhof.de, Telefon: 03 93 33 / 40 51-11, Fax: -44
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015 und nach BAR (Q Reha+)
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
Johannesbad Fachklinik Holthauser Mühle
Untertitel:
Therapie- und Rehabilitationszentrum für Drogenabhängige
Straße:
Mittelstraße 1
PLZ:
57392
Ort:
Schmallenberg-Holthausen
Telefon:
0 29 74/7 78-0
Fax:
0 29 74/7 78-42 22
Bundesland:
Nordrhein-Westfalen
Spezifische Angebote:
  • Frauen
Sprache:
  • deutsch
Träger:
Johannesbad Kliniken Fredeburg GmbH
Leitung:
Klinikleitung: Elmar Knoche Leitender Arzt: Dr. med. Dieter Geyer, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Facharzt für Psychiatrie und Neurologie, Rehabilitationswesen Therapeutische Leitung: Jan Schumann
Indikation:
Behandlung drogenabhängiger Frauen und Männer
Kostenträger:
DRV Bund und Länder, Krankenkassen, Beihilfe, Selbstzahler
Voraussetzungen:
Kostenzusage des zuständigen Sozialversicherungsträgers
Ansatz:
- tiefenpsychologisches Grundverständnis - humanistisch-psychologische Verfahren (Klientenzentrierte Psychotherapie, Gestalttherapie, systemische Therapie, Psychodrama) sowie analytisch orientierte Sozialtherapie und Verhaltenstherapie - Gruppenpsychotherapie, alle Patienten erhalten Einzelpsychotherapie, Kreativ- und Sporttherapie, Arbeitstherapie, Großgruppe - Angehörigen- und Partnerseminare - Gruppentherapie: Suchtgruppe, körperorientierte Therapie, Rückfallprävention, Nachsorgegruppe - nach diagnostischer Eingangsphase: zielorientierte Psychotherapieplanung in einem individuellen und flexiblen Therapiesetting mit Bearbeitung der Lebensgeschichte und der strukturellen Persönlichkeitsthematik, Förderung der Nachreifungs- und Wachstumsprozesse zur Befähigung einer selbstverantwortlichen Lebensführung ohne Suchtmittel - Indikationsgruppen: Elterngruppe, Frauen- und Männergruppe, kreatives Gestalten, Tabakentwöhnung, Cannabisgruppe; Traumatherapie, Behandlung der Medikamentenabhängigkeit - BORA-spezifische Maßnahmen (z. B. Bewerbertraining)
Dauer:
Individuell von 4 bis max.10 Monaten unter Einschluss der Adaptionsphase, Wiederholungsbehandlungen auch kürzer
Ziele:
- Förderung der Teilhabe am Arbeitsleben und am Leben in der Gesellschaft; dauerhafte Abstinenz - Entwicklung seelischer Erlebnisfähigkeit - Erwerb konstruktiver Verhaltensmuster und sozialer Kompetenzen - soziale und berufliche Reintegration
Plätze:
48 inkl. Adaption in 4 Wohnhäusern; jede Gruppe mit eigenem Wohnhaus, Zwei-/Einbettzimmer; u. a. Wohn-/Therapiegruppenräume, Werkstätten, Plenums-/Gemeinschaftsräume, Sportfeld, Garten
Besonderheiten:
- Behandlung der Folgeerkrankungen - Eltern-Kind-Therapie (bis 6 Jahre) - Paartherapie - Behandlung Komorbidität Sucht und schizophrene Psychose - pathologisches Glücksspielverhalten - konzeptionelle Wiederaufnahme von Therapiewiederholern - 4 Adaptionsplätze in eigenen Appartements - gruppen- und einzelpsychotherapeutische Nachsorge bei regionaler Anbindung
Ansprechpartner:
Nicole Werthschulte, Tel. 0 29 74/72-37 05, Fax: 0 29 74/72-37 38
Qualitätsmanagement:
Zertifizierung nach DIN EN ISO 9100:2015 und nach FVS/DEGEMED 5.0
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
MEDIAN Klinik Am Waldsee
Untertitel:
REHA-Zentrum für junge Abhängige
Straße:
PLZ:
56745
Ort:
Rieden (Eifel)
Telefon:
0 26 55 / 9 33-0
Fax:
0 26 55 / 9 33-1 10
Bundesland:
Rheinland-Pfalz
Spezifische Angebote:
  • Frauen
Sprache:
  • deutsch
  • englisch
  • niederländisch
  • russisch
Träger:
MEDIAN West GmbH
Leitung:
Chefarzt: Dr. med. Frank Tuchtenhagen, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie Kaufmännische Leitung: Heike Abbing
Indikation:
Polyvalente Abhängigkeit von illegalen Drogen 16-40 Jahre, Männer und Frauen, "Doppeldiagnosen"
Kostenträger:
DRV Bund, alle regionalen DRVen, Rheinische AG für Rehabilitation, Krankenkassen, Sozialämter, andere Rentenversicherer
Voraussetzungen:
Therapiebereitschaft, vorgeschaltete Entgiftung, Kostenzusage, Sozialbericht, Arztbericht
Ansatz:
Die Einrichtung ist milieutherapeutisch/verhaltensmedizinisch orientiert. Unsere Gruppentherapie verfolgt einen verhaltenstherapeutischen Ansatz und wird durch eine große Zahl von Indikativgruppen und Einzeltherapien ergänzt. Dabei können tiefenpsychologische und andere Verfahren Anwendung finden. Die Arbeitstherapie ist breit gefächert und wird dem unterschiedlichen Belastungsniveau unserer Patienten gerecht. Häufige Körpertherapie mit Schwerpunkt auf Spielsport und Laufsport, Möglichkeit für externe Berufspraktika und Sozialberatung. Ernährungsberatung, ergänzende sinnvolle Freizeitgestaltung.
Dauer:
Indikationsgeleitet 6 - 9 Monate
Ziele:
Wiederherstellung und Erhaltung der Erwerbsfähigkeit Befähigung zu suchtmittelfreiem Leben in Eigen- und Sozialverantwortung
Plätze:
73 Plätze, in Ein- und Zweibettzimmern mit Nasszelle, gegliedert in 7 Gruppen und einer internen Adaption
Besonderheiten:
Patienten mit "Doppeldiagnose" werden integrativ behandelt Behandlung im Rahmen des § 35 BTMG möglich Patienten können mit Hund aufgenommen werden
Ansprechpartner:
Sylvia Blettner, Tel. 0 26 55 / 9 33-1 02
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015 und Fachverband Sucht e.V. (FVS) sowie BAR
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
Klinik Brilon-Wald
Untertitel:
Fachklinik für Abhängigkeitskranke
Straße:
Friedrich-Köster-Weg 2
PLZ:
59929
Ort:
Brilon
Telefon:
0 29 61 / 9 81-0
Fax:
0 29 61 /5 19 60
Bundesland:
Nordrhein-Westfalen
Spezifische Angebote:
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
  • russisch
  • türkisch
Träger:
Eine Klinik der Fuest Familienstiftung, Herderstr. 1, 59269 Beckum
Leitung:
Verwaltungsleiter: Joachim Gros Leitender Arzt: Dr. med. Turan Devrim, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie - Forensische Psychiatrie Leitende Therapeutin: Astrid Tsering
Indikation:
Alkohol- und/oder Medikamentenabhängigkeit
Kostenträger:
DRV Westfalen und andere Leistungsträger
Voraussetzungen:
Kostenzusage des zuständigen Sozialversicherungsträgers
Ansatz:
Abhängigkeitserkrankungen werden nach tiefenpsychologischen Ansätzen verstanden und behandelt. Gruppenpsychotherapie (interaktionell-analytisch), Einzeltherapie, med. Diagnostik und Behandlung, physikalische Therapie, Arbeitstherapie (nach Indikation auch externe Arbeitserprobung), Beschäftigungs-, Gestaltungs-, Sport- und Bewegungstherapie, Entspannungsmethoden (A.T., progressive Muskelrelaxation), spezielle Indikationsgruppen (z.B. Arbeitslosengruppe, therapieerfahrene PatientInnen, Frauen-Männergruppe, Angstbewältigungsgruppe, Traumagruppen u.a.), Angehörigenseminare, Raucherentwöhnung, Akupunktur.
Dauer:
Variabel nach jeweiliger Indikation bei einer Regelbehandlungsdauer von 14 Wochen in der Abteilung für Entwöhnungstherapie
Ziele:
Wiedererlangung psychischer und physischer Gesundheit Festigung oder Wiederherstellung der Erwerbstätigkeit Soziale und berufliche Wiedereingliederung Hilfe zur selbständigen Bewältigung von Lebenskonflikten Erreichen einer stabilen und zufriedenen Abstinenz
Plätze:
Abteilung für Entwöhnungstherapien bis zu 110 Plätze; Unterbringung im Einzel- und Doppelzimmer mit eigener Nasszelle
Besonderheiten:
- Gedächtnistrainingsprogramm bei hirnorganischer Beeinträchtigung - Behandlung von PatientInnen mit Doppeldiagnosen (Psychose + Sucht, Persönlichkeitsstörung + Sucht, Trauma + Sucht) - Aufnahme von Müttern oder Vätern mit Kindern - türkische und russische Migrantengruppen - Sucht und Orthopädie
Ansprechpartner:
Frau Diebenbusch, Frau Scholemann, Frau Weist, Tel. 0 29 61 / 9 81-0
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DEGEMED und DIN EN ISO 9001:2008
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
MEDIAN Klinik Eschenburg
Untertitel:
Fachklinik, Fachambulanz und Adaptionseinrichtung für die Behandlung von Abhängigkeitserkrankungen
Straße:
An der Hardt 1-3
PLZ:
35713
Ort:
Eschenburg
Telefon:
0 27 74 / 91 34-0
Fax:
0 27 74 / 91 34-46
Bundesland:
Hessen
Spezifische Angebote:
  • Senioren
  • Frauen
Sprache:
  • deutsch
  • rumänisch
  • russisch
Träger:
Klinik Eschenburg KG
Leitung:
Geschäftsführung/Klinikleitung: Andreas Behrendt, Dr. Thomas Klein Ärztliche Leitung: Dr. Gunter Wagner, FA für Psychiatrie, Psychotherapie, Sozialmedizin, Suchtmedizinische Grundversorgung Psychologische Leitung: Renate von Rüden, Psychologische Psychotherapeutin Christian Seeliger, Psychologischer Psychotherapeut
Indikation:
Störungen durch Alkohol- und Medikamentenmissbrauch bzw. -abhängigkeit, verschiedenartiger Substanzengebrauch, wie z.B. Cannabis, bei im Vordergrund stehender Alkohol/Medikamentenproblematik, Essstörungen als Zweitdiagnose neben einer stoffgebundenen Abhängigkeit
Kostenträger:
DRV Hessen, alle sonstigen (inkl. Kassen nach Versorg.Vertrag § 111 SGB V)
Voraussetzungen:
gültige Kostenzusage für Therapiemaßnahme bzw. Absprache mit dem Krankenversicherer bei Rehabilitationsvorbereitungsphase
Ansatz:
Entsprechend einem bio-psychosozialen Krankheitsmodell ist das Therapeutenteam mit schwerpunktmäßig verhaltenstherapeutischer Ausrichtung bestrebt, den individuellen Bedingungen der Patienten gerecht zu werden. Dabei sind körperorientierte, kreative und arbeitstherapeutische Therapieangebote eng mit der Psychotherapie verknüpft. Die Arbeit mit Angehörigen wird sehr geschätzt.
Dauer:
Gemäß Therapieform 8 - 16 Wochen, Adaption 8 - 12 Wochen
Ziele:
Fähigkeit zu eigenverantwortlicher Lebensführung ohne Suchtmittel Erhaltung bzw. Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit physische und psychische Stabilität ggf. Vorbereitung auf Nachsorgemaßnahmen bzw. Übergang in ambulante Rehabilitation
Plätze:
99, davon 12 in der Abteilung Adaption, vorwiegend 1-2-Bettzimmer, Freizeitgelände, Fitnessraum
Besonderheiten:
- Abteilung für ältere Erwachsene - Kombinationstherapie mit eigener Fachambulanz sowie Kooperation mit Suchthilfe Wetzlar e.V. und DW Gießen - Adaptionsabteilung - Betreutes Wohnen in einer Wohngemeinschaft in Kooperation mit DW Dillenburg - Rehabilitationsvorbereitungsmaßnahme
Ansprechpartner:
Angelique Noriega, Telefon 0 27 74 / 91 34-11
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach FVS/DEGEMED-Verfahren und DIN EN ISO 9001:2015
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
MEDIAN Klinik Schweriner See
Untertitel:
Straße:
Am See 4
PLZ:
19069
Ort:
Lübstorf
Telefon:
0 38 67 / 9 00-0
Fax:
0 38 37 / 9 00-1 00
Bundesland:
Mecklenburg-Vorpommern
Spezifische Angebote:
  • Senioren
  • Frauen
Sprache:
  • deutsch
Träger:
MEDIAN Klinik Schweriner See GmbH & Co. KG
Leitung:
Chefarzt: Dr. med. Thomas Fischer Kaufmännische Leiterin: Sandra Ludenia
Indikation:
Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit, pathologisches Glücksspiel, pathologischer Internetgebrauch, psychosomatische Erkrankungen
Kostenträger:
Rentenversicherungen, gesetzliche Krankenversicherungen, Unfallversicherungen, Sozialhilfeträger, private Krankenversicherungen, Selbstzahler (Behandlung ist beihilfefähig) Die AHG Klinik Schweriner See ist als gemischte Krankenanstalt anerkannt.
Voraussetzungen:
Vorliegen einer gültigen Kostenzusage, Rehabilitationziel voraussichtlich erreichbar
Ansatz:
Integrativ verhaltensmedizinisch: Gruppen- und Einzeltherapie, indikative störungsspezifische Gruppentherapie, Sport- und Ergotherapie, Arbeitstherapie, Entspannungsverfahren, Soziotherapie, Gesundheitserziehung, Physiotherapie
Dauer:
Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen: Regelbehandlungszeit 16 Wochen, Kurzzeittherapie 8 Wochen, Auffang- und Festigungsbehandlungen 6 Wochen Abteilung für Psychosomatik: mittlere Behandlungsdauer 6-8 Wochen
Ziele:
Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen: Erhalt bzw. Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit Abwendung von Behinderung und Pflegebedürftigkeit Abstinenzentscheidung, Erhaltung einer dauerhaften Abstinenz Reintegration in Arbeit, Beruf und Gesellschaft Rückfallprophylaxe und -bewältigung Erreichen einer selbstverantwortlichen Lebensweise Abteilung für Psychosomatik: Aufbau von Problembewältigungsverhalten Stabilisierung der beruflichen und sozialen Leistungsfähigkeit
Plätze:
204 Behandlungsplätze, 1- und 2-Bett-Zimmer mit Dusche, WC und Telefon, Schwimmbad, Sauna, Turnhalle, Gymnastikräume, Cafeteria, Fernsehräume, Internetcafé, Speisesaal, Lehrküche, Labordiagnostik, EKG, Belastungs-EKG, Echokardiographie, Sonographie, Schilddrüsensonographie, Spirometrie
Besonderheiten:
Spezialkonzept für Risikoberufsgruppen im öffentlichen und Staatsdienst Berufliche Orientierung Rehabilitation Abhängigkeitskranker
Ansprechpartner:
Silke Regolin, Patientenaufnahme
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DEGEMED-Verfahren und DIN EN ISO 9001:2008
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
MEDIAN Kliniken Daun - Altburg
Untertitel:
Verhaltensmedizinisches Zentrum für Seelische Gesundheit
Straße:
PLZ:
54552
Ort:
Schalkenmehren
Telefon:
0 65 92 / 2 01 - 0
Fax:
0 65 92 / 2 01 - 8 80
Bundesland:
Rheinland-Pfalz
Spezifische Angebote:
  • Junioren
  • Frauen
Sprache:
  • deutsch
  • englisch
  • russisch
Träger:
MEDIAN West GmbH
Leitung:
Verwaltungsdirektor: Hugo Hennes, Betriebswirt (VWA) Chefarzt: Arnold Wieczorek, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Rehabilitationswesen, Suchtmedizinische Grundversorgung Leitende Psychologin: Martina Fischer, Dipl.-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin
Indikation:
- Polytoxikomanie bei jungen Erwachsenen (18–35 Jahre) - Psychische und somatische Begleit- und Folgeerkrankungen
Kostenträger:
Rentenversicherungen, Krankenkassen, Unfallversicherungen, Sozialhilfeträger, Private Krankenversicherungen, Selbstzahler. Die Behandlung ist beihilfefähig.
Voraussetzungen:
Kostenzusage des zuständigen Leistungsträgers, Sozialbericht/Arztbericht, vorherige Entgiftung
Ansatz:
Verhaltenstherapeutisches Therapiekonzept: Individuelle Behandlung bis zu 26 Wochen Basistherapie: Medizinische Therapie, Einzel- und Gruppenpsychotherapie, Gestaltende Therapie, Sport- und Bewegungstherapie, Indikative Therapie, Unterstützung bei der sozialen und beruflichen Wiedereingliederung, Nachsorgeplanung, Arbeitstherapie
Dauer:
Individuelle Behandlungsplanung bis zu 42 Wochen inkl. Adaptionsphase, Regeldauer der Entwöhnungsphase 26 Wochen
Ziele:
Abstinenz; Erhalt, Besserung bzw. Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit sowie berufliche Reintegration; Klärung persönlicher Ziele und Werte für eine selbstverantwortliche Lebensplanung und Lebensgestaltung; Rückfallprophylaxe
Plätze:
44 Betten, Doppelzimmer inkl. Nasszelle
Besonderheiten:
- Psychotherapeutische Einzeltherapie als Regelangebot - Behandlung von abhängigen Paaren - Mitaufnahme von Kindern bis 6 Jahren - Aufnahme von Schwangeren - Behandlung russischsprachiger Migranten - Behandlung pathologischer Glücksspieler
Ansprechpartner:
Christel Rodenkirch, Tel. 0 65 92 / 2 01-8 01
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DEGEMED-Verfahren und DIN EN ISO 9001:2008
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
MEDIAN Kliniken Daun - Am Rosenberg
Untertitel:
Verhaltensmedizinisches Zentrum für Seelische Gesundheit/Abhängigkeitserkrankungen
Straße:
Schulstraße 6
PLZ:
54550
Ort:
Daun
Telefon:
0 65 92 / 2 01 - 0
Fax:
0 65 92 / 201 - 11 05
Bundesland:
Rheinland-Pfalz
Spezifische Angebote:
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
  • englisch
  • russisch
Träger:
MEDIAN West GmbH
Leitung:
Verwaltungsdirektor: Hugo Hennes, Betriebswirt (VWA) Chefarzt Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen: Arnold Wieczorek, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Rehabilitationswesen, Suchtmedizinische Grundversorgung
Indikation:
- Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit - Pathologisches Glücksspielen - Pathologischer PC-/Internetgebrauch - Psychosomatische und psychische Erkrankungen
Kostenträger:
Rentenversicherungen, Krankenkassen, Unfallversicherungen, Sozialhilfeträger, Private Krankenversicherungen, Selbstzahler. Die Behandlung ist beihilfefähig.
Voraussetzungen:
Kostenzusage des zuständigen Leistungsträgers, Sozialbericht/Arztbericht
Ansatz:
Verhaltensmedizinisches Therapiekonzept: Individuelle Behandlung nach individueller Therapiedauer (4-26 Wochen je nach Indikationsstellung) Basistherapie: Aufnahmephase, medizinische Therapie, Einzel- und Gruppenpsychotherapie, Gestaltende Therapie, Sport- und Bewegungstherapie, Indikative Therapie (25 verschiedene psychotherapeutische und psychoedukative Gruppen), Unterstützung bei der sozialen und beruflichen Wiedereingliederung, Nachsorgeplanung
Dauer:
Abhängigkeitsabteilung: Individuelle Behandlungsplanung von 4 - 26 Wochen je nach Indikationsstellung
Ziele:
Abstinenz, Erhalt, Besserung bzw. Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit sowie berufliche Reintegration; Klärung persönlicher Ziele und Werte für eine selbstverantwortliche Lebensplanung und Lebensgestaltung; Rückfallprophylaxe
Plätze:
Abhängigkeitsabteilung 72 Betten, Doppelzimmer inkl. Nasszelle, Telefon auf dem Zimmer
Besonderheiten:
Integrierte Entgiftung und Entwöhnung (ISBA); Behandlung pathologischer Glücksspieler; Behandlung von pathologischem PC-/Internetgebrauch; Behandlung bei PTBS; Sucht und Depression; Paartherapie (gemeinsam mit der Thommener Höhe); Behandlung schwangerer Frauen; Rückfall- und Wiederholungsbehandlung; Stationäre Motivationsbehandlung; Kombinationsbehandlung; Reha-Fallmanagement; BORA; Integrierte Adaption; Biofeedback-Therapie
Ansprechpartner:
Inge Gerhard, Tel. 0 65 92 / 2 01-11 61
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DEGEMED-Verfahren und DIN EN ISO 9001:2008
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
MEDIAN Kliniken Daun - Thommener Höhe
Untertitel:
Verhaltensmedizinisches Zentrum für Seelische Gesundheit
Straße:
PLZ:
54552
Ort:
Darscheid
Telefon:
0 65 92 / 2 01-0
Fax:
0 65 92 / 2 01-7 51
Bundesland:
Rheinland-Pfalz
Spezifische Angebote:
  • Senioren
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
  • russisch
Träger:
MEDIAN West GmbH
Leitung:
Verwaltungsdirektor: Hugo Hennes, Betriebswirt (VWA) Chefarzt: Arnold Wieczorek, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Rehabilitationswesen, Suchtmedizinische Grundversorgung Leitender Psychologe: Patrick Burkhard, Diplom-Psychologe
Indikation:
- Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit - Pathologisches Glücksspielen (auch bei russischsprachigen Migranten) - Psychosomatische und Psychische Folgeerkrankungen
Kostenträger:
Rentenversicherungen, Krankenkassen, Unfallversicherungen, Sozialhilfeträger, Private Krankenversicherungen, Selbstzahler. Die Behandlung ist beihilfefähig.
Voraussetzungen:
Kostenzusage des zuständigen Leistungsträgers, Sozialbericht/Arztbericht, in der Regel vorherige Entgiftung
Ansatz:
Verhaltensmedizinisches Therapiekonzept: Basistherapie: Aufnahmephase, medizinische Therapie, Einzel- und Gruppenpsychotherapie, Gestaltende Therapie, Sport- und Körpertherapie, Indikative Therapie, Unterstützung bei sozialer und beruflicher Wiedereingliederung, Nachsorgeplanung
Dauer:
- Individuelle Behandlungsplanung von bis zu 26 Wochen inkl. interner Adpationsphase, Regeldauer der Entwöhnungsbehandlung 12 bis 15 Wochen - Stationäre Rückfallbehandlung (6 - 10 Wochen) -Stationäre Motivierungsbehandlung bzw. Reha-Abklärungsbehandlung (2 - 4 Wochen) - Kombinationsbehandlung (in der Regel 8 Wochen) - Stationär-Ambulante Rehabilitation Sucht (4 Wochen)
Ziele:
Abstinenz; Erhalt, Besserung bzw. Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit sowie Unterstützung bei beruflicher Reintegration; Klärung persönlicher Ziele und Werte für eine selbstverantwortliche Legensplanung und Lebensgestaltung; Rückfallprophylaxe
Plätze:
160 Betten, Doppelzimmer inkl. Nasszelle. Telefon auf dem Zimmer
Besonderheiten:
Spezielle Gruppen für Medikamentenabhängige, Sucht und Depression, Senioren, russischsprachige Migranten, Rückfallbehandlung und pathologische Glücksspiele; Programm zur beruflichen Reintegration: (BORA), Adaption; Stationäre Motivierungs- bzw. Reha-Abklärungsbehandlung; Behandlung schwangerer Frauen; Stationäre Paartherapie; Kombinationsbehandlung St-A-R-S; Reha-Fallmanagement; Behandlung von PTBS; Integrierte Entgiftung und Entwöhnung (ISBA-DAK/DRV Bund,Knappschaftliche KV/DRV Bund)
Ansprechpartner:
Lisa Dreis, Tel. 0 65 92 / 2 01-7 0 Rita Pantenburg, Tel.:- 7 91
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DEGEMED-Verfahren und DIN EN ISO 9001:2008
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
MEDIAN Klinik Wied
Untertitel:
Facheinrichtung für psychosomatische Medizin, Behandlung von Abhängigkeitserkrankungen
Straße:
Mühlental
PLZ:
57629
Ort:
Wied
Telefon:
0 26 62 / 8 06 - 1 21
Fax:
0 26 62 / 8 06 - 1 24
Bundesland:
Rheinland-Pfalz
Spezifische Angebote:
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
MEDIAN West GmbH
Leitung:
Kaufmännischer Leiter: Bernd Bolz Leitender Arzt: Dr. med. Welf Schroeder, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, Psychotherapeutische Medizin und Psychotherapie, Sozialmedizin Leitende Psychologin: Prof. Dr. rer. nat. Wilma Funke, Psychologische Psychotherapeutin / Supervisorin
Indikation:
Alkohol-, Medikamenten- und Drogenabhängigkeit, nicht stoffgebundene Abhängigkeitserkrankungen. Mitbehandlung von psychosomatischen Erkrankungen
Kostenträger:
DRV, Krankenkassen, Sozialhilfeträger, Beihilfe
Voraussetzungen:
Entgiftung, Kosten- bzw. Leistungszusage
Ansatz:
- Tiefenpsychologische Fundierung - Integration von Methoden der Verhaltenstherapie sowie der Gesprächspsychotherapie und gruppentherapeutischer Verfahren - Sport- und bewegungstherapeutische, gestalterisch-kreative und rekreative Elemente - Soziotherapeutisch angeleitete Ergotherapie - Indikationsgruppen: Frauen- und Männergruppe, körperorientierte Verfahren, kreatives Gestalten und Förderung von Freizeitinteressen, Raucherentwöhnung - Angehörigenseminare und Paargespräche
Dauer:
Zeitlich variabel 6 bis 16 Wochen, für Drogenabhängige bis zu 26 Wochen, stationäre Reha-Abklärung zwei bis vier Wochen
Ziele:
- Wiederherstellung und Stabilisierung der Erwerbsfähigkeit - Soziale und berufliche Wiedereingliederung - Wiederherstellung, Stabilisierung und Förderung der körperlichen Funktionstüchtigkeit und Belastbarkeit - Stärkung und Stabilisierung der Abstinenzfähigkeit - Aufbau befriedigender Freizeitgestaltung - Motivierung für ggf. erforderliche weiterführende Maßnahmen
Plätze:
214 Behandlungsplätze, Unterbringung im Einzelzimmer mit Dusche/ WC, bei Indikation auch Doppelzimmer, patientengeführtes Café, Kiosk, Fitness- und Gymnastikraum, Sauna, Tischtennis, Volleyballplatz, Fahrradverleih, Werk- und Kreativräume, Patientenbibliothek, Kegelbahn, EDV-Raum, kostenfreies WLAN, großzügige Aufenthaltsräume mit TV und Küchenzeile, vielseitiges Kultur- und Freizeitangeboträume, Gymnastikraum
Besonderheiten:
Gemeinsame Behandlung alkohol-, medikamenten- und drogenabhängiger Patienten in Gruppen von zehn bis zwölf Personen (integriertes Behandlungsmodell). Spezielle Behandlungsprogramme, z.B. „Ressourcen-Aktivierung und Belastungs-Erprobung“ (RABE), „Sucht und Psychosomatik“, Kurzzeit-, Rückfall- und Auffangbehandlung, stationäre Reha-Abklärung, substitutionsgestützte Behandlung, tagesklinische Behandlungsplätze, Kombinationsbehandlung, Nachsorge, Kooperation mit örtlichen Selbsthilfegruppen und regelmäßigen Treffen im Haus
Ansprechpartner:
Patientenverwaltung: Frau Christian-Ecker, Frau Schulz, Frau Lang, Frau Rübsaat-Henkes, Tel.: 02662 806-131/121 Öffentlichkeitsarbeit: Frau Brenner, 02662 806-145
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 und Qualitätsrichtlinien DEGEMED/FVS
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
Klinik Neumühle
Untertitel:
Rehabilitationsklinik für Drogenabhängige
Straße:
Neumühle 3
PLZ:
97618
Ort:
Hollstadt
Telefon:
0 97 73 / 91 50-0
Fax:
0 97 73 / 91 50-10
Bundesland:
Bayern
Spezifische Angebote:
  • Frauen
Sprache:
  • deutsch
Träger:
Haus Saaletal GmbH Bad Neustadt/Saale
Leitung:
Geschäftsführer: Jochen Bocklet Verwaltungsleiterin: Tina Fröhlich Ärztlicher Direktor: Dr. med. Helmut Röthke. Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapeutische Medizin mit den Zusatzbezeichnungen Psychoanalyse, Sozialmedizin und Ärztliches Qualitätsmanagement Leitender Sozialtherapeut: Pierre Klinge, Dipl.-Pädagoge, Suchttherapeut
Indikation:
Psychische Verhaltensstörungen durch bewusstseinsverändernde Substanzen (z.B. Drogenabhängigkeit)
Kostenträger:
DRV, RV-Träger gem. § 15 SGB VI, Gesetzliche Krankenkassen, § 111 SGB V, Beihilfeberechtigte, Selbstzahler, Sozialhilfeträger nach §§ 39 und 40 BSHG
Voraussetzungen:
Gültige Kostenzusage, Bewerbung mit Lebens- und Suchtverlauf, schriftliche Bescheinigung über Drogenfreiheit durch Entgiftungsstation oder niedergelassene(n) Ärztin/Arzt, Versichertenkarte der Krankenkasse, in gesondert verabredeten Fällen ein Vorgespräch
Ansatz:
- Tiefenpsychologisch - Verhaltenstherapeutisch (nach Indikation) - Gruppentherapie, Einzeltherapie, indikative Gruppen, Chefarztvisiten, ärztliche Infoveranstaltungen, Ergotherapie, Sport- und Bewegungstherapie, Einbeziehen von Angehörigen, Unterstützung zur aktiven Freizeitgestaltung
Dauer:
Regelbehandlung bis zu 26 Wochen
Ziele:
- Sicherstellung oder Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit - Erarbeiten der Krankheitseinsicht - Akzeptieren der Abstinenznotwendigkeit - Rückfallpräventionsarbeit - Entwicklung von Bewältigungsstrategien in Krisensituationen - Hilfestellung bei der aktiven Bewältigung von Wohnungs- und Arbeitslosigkeit - Entwicklung sozialer Mitverantwortung, um neue individuelle Fähigkeiten auszubilden - Ggf. Weitervermittlung in Adaptions- oder andere nachbetreuende Einrichtungen
Plätze:
48 Behandlungsplätze (Zweibettzimmer mit Dusche und WC), großer Freizeitraum mit Bibliothek, Gruppenräume (mit Fernsehnutzung in der Freizeit), EDV-Schulungsraum, Multifunktionsraum, Bewegungsraum (Kraftsport, Ausdauertraining, Tischtennis), arbeitstherapeutische Werkstätten (Holz/Metall), Nutzgarten mit Gewächshaus, Stallungen mit Tieren
Besonderheiten:
Aufnahme von Schwangeren Aufnahme von RehabilitandInnen und Rehabilitanden mit Doppeldiagnosen Staatliche Anerkennung nach §§ 35, 36 BtMG liegt vor Schulen am Krankenhaus kostenlose Telefon- und Internetnutzung Fahrservice
Ansprechpartner:
Herr Klinge, Telefon: 0 97 73/91 50-0
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015 und Q Reha plus 2.0
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
Paracelsus-Berghofklinik
Untertitel:
Straße:
Empterweg 5
PLZ:
49512
Ort:
Bad Essen
Telefon:
0 54 72 / 9 35 - 00
Fax:
0 54 72 / 9 35 - 233
Bundesland:
Niedersachsen
Spezifische Angebote:
  • Senioren
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
Paracelsus-Kliniken-Deutschland GmbH & Co. KGaA
Leitung:
Klinikmanager: Tobias Brockmann Leitender Arzt: Dr. med. Peter Subkowski, Ärztlicher Direktor und Chefarzt, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychoanalyse, Sozialmedizin, Rehabilitationswesen Leitende Psychologin: Jana Bergerbusch
Indikation:
- Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit - Polytoxikomanie (ohne Heroin/Methadon) - Abhängigkeit von Cannabis/Lifestyledrogen - Psychische Komorbidität (Doppeldiagnosen) - Pathologisches Glücksspiel und Mediensucht
Kostenträger:
Rentenversicherungen, gesetzliche und private Krankenversicherungen, Öffentlicher Dienst/Beihilfe, Selbstzahler
Voraussetzungen:
Kostenzusage
Ansatz:
- Tiefenpsychologische/psychoanalytische Gruppentherapie und Einzeltherapie - Paartherapie, Angehörigengespräche - Kunst-, Ergo- und Arbeitstherapie, Sporttherapie - Indikative Gruppen, z.B. Frauen-, Männer-, Medikamenten-, Arbeitslosengruppe, Entspannungsverfahren, Cannabisgruppe, Essstörungsgruppe, Umgang mit Anspannung und Angst, Soziale Kompetenzerweiterung, Rückfallprophylaxe, Hirnleistungs- u. Nichtrauchertraining, Ernährungsberatung, Lehrküche etc.
Dauer:
Nach Indikation und Kostenzusage variabel 8 bis 15 Wochen
Ziele:
Eigenverantwortliche Lebensbewältigung ohne Suchtmittel Soziale und berufliche Wiedereingliederung Physische und psychische Stabilisierung Ich-Stärkung und Nachreifung der Persönlichkeit
Plätze:
130 Behandlungsplätze, Zweibettzimmer mit Dusche/WC, Telefon, Einzelzimmer nach Indikation, Sporthalle, Schwimmbad, Sauna
Besonderheiten:
- Polizeibedienstete und Berufe mit besonderer Verantwortung (Feuerwehr, Bundeswehr, Rettungskräfte) - Therapiegruppe 55plus - Rückfallbehandlung - Cannabisgruppe - Stationäre Paartherapie - Nahtloser Übergang in unsere Adaption Berghofklinik II möglich - Kombi-Therapie (DRV Bund, Kombi-Nord) - Aufnahme von Begleitkindern bis zu 6 Jahren nach Absprache - Therapiegruppe Glücksspiel und Mediensucht
Ansprechpartner:
Andrea Mannstein, Telefon: 0 54 72 / 9 35-1 64
Qualitätsmanagement:
DEGEMED und DIN EN ISO 9001:2015
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
Paracelsus-Wiehengebirgsklinik
Untertitel:
Straße:
Kokenrottstraße 71
PLZ:
49152
Ort:
Bad Essen
Telefon:
0 54 72 / 4 05 - 0
Fax:
Bundesland:
Niedersachsen
Spezifische Angebote:
  • Senioren
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
Paracelsus-Kliniken-Deutschland GmbH & Co. KGaA
Leitung:
Klinikmanager: Tobias Brockmann Ärztliche Leitung/Chefarzt: Jacek Namyslowski, Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie, Facharzt für Psychosomatische und Psychotherapeutische Medizin, Verkehrsmedizin Leitende Psychologin: Elke Rethmann
Indikation:
Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit, integrierte Sucht- und orthopädische Rehabilitation (ISOR), Komorbidität: Angst, Depression, Trauma. Somatische und neurologische Begleiterkrankungen der Sucht. Alter: 18 - 80 Jahre
Kostenträger:
Alle Rentenversicherungen, gesetzliche und private Krankenversicherungen, Beihilfe, Selbstzahler
Voraussetzungen:
Kostenübernahmeerklärung
Ansatz:
Störungsspezifische Behandlungsformen: - Tiefenpsychologie, Verhaltenstherapie, systemische Therapie - Individuelle Therapieplanung bei Bezugstherapeuten, Gruppen- und Einzeltherapie - Indikativgruppen: z.B. Körperorientierte Angebote, psychologische Trainingsgruppen, Alltagsbewältigung (Lehrküche), PC-Kurse, Musikgruppe - Interne Belastungserprobung, externe Praktika - Familienseminare, Rückfallcurriculum
Dauer:
Nach Indikation und Behandlungsmodell: 8 - 15 Wochen
Ziele:
- Stabilisierung der Abstinenzfähigkeit - Wiederherstellung oder Sicherung der Erwerbsfähigkeit - Unterstützung bei der Wiedererlangung oder beim Erhalt des Arbeitsplatzes - Ganzheitliche Ressourcenförderung des Patienten, Verhinderung von Pflegebedürftigkeit - Kooperation mit komplementären Einrichtungen
Plätze:
146 Behandlungsplätze, 66 Einzel- und 40 Doppelzimmer mit Dusche/WC, 6 rollstuhlgerechte Einzelzimmer, umfassend ausgestattete Physio- und Ergotherapie, Kneippbereich, Cafeteria, 12 PC-Arbeitsplätze, Lehrküche, Fahrradverleih
Besonderheiten:
- Angst/Depression und Sucht - Integrierte Sucht- und orthopädische Rehabilitation (ISOR) - Behandlungskonzept für multimorbide und ältere Suchtkranke - Trauma und Sucht - Paartherapie - Therapieplätze für Patienten mit Begleithunden - Nahtloser Übergang in unsere Adaption Berghofklinik II möglich
Ansprechpartner:
Petra Redlich, Tel. 0 54 72 / 4 05-1 20
Qualitätsmanagement:
DEGEMED und DIN ISO 9001:2015
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
MEDIAN Klinik Münchwies
Untertitel:
Straße:
Turmstraße 50-58
PLZ:
66540
Ort:
Neunkirchen
Telefon:
0 68 58 / 6 91 - 0
Fax:
0 68 58 / 6 91 - 3 21 u. - 4 20
Bundesland:
Saarland
Spezifische Angebote:
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
MEDIAN West GmbH
Leitung:
Kaufmännische Leitung: Carlo Obertreis Chefärztin: Dr. med. Monika Vogelgesang, Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie, Fachärztin für psychotherapeutische Medizin und Psychotherapie, Rehabilitationswesen, Sozialmedizin Leitungsteam: Ltd. Oberarzt: Dr. med. Horst Baumeister OberärztInnen: Dr. med. Thomas Brück, Holger Feindel, Manfred Gortner, Dr. med. Andreas Miller, Susanne Wack-Bleymehl Ltd. PsychologInnen: Andreas Jung, Dr. phil. Petra Schuhler
Indikation:
Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit, sämtliche neurotischen und funktionellen Störungen, psychosomatische Erkrankungen und Persönlichkeitsstörungen, Essstörungen, pathologisches Glücksspiel, posttraumatische Belastungsstörungen (PTSD) pathologischer PC-/Internetgebrauch
Kostenträger:
DRV Bund und Länder, Krankenkassen, Beihilfe, Selbstzahler
Voraussetzungen:
Bei Bedarf Vorgespräch zur Indikationsklärung. Abt. für Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit: Entgiftung, Sozialbericht, Arztbericht, Kostenzusage
Ansatz:
- Verhaltenstherapeutisch mit Integration auch anderer therapeutischer Methoden je nach individueller Problemlage - Gruppen- und Einzeltherapie, Sport-, Ergo-, Soziotherapie und indikative Angebote, spezielles Rückfallpräventionsprogramm, externe Belastungserprobung - Familienseminare
Dauer:
Kurzzeit: 8 Wochen; Langzeit: variabel bis zu 16 Wochen, Festigungsbehandlung, Auffangbehandlung (6 - 8 Wochen). Psychosomatik: variabel
Ziele:
Selbstverantwortliche zufriedene Lebensführung ohne Suchtmittel; Erlernen aktiver Bewältigungsstrategien bei psychosomatischen Symptomen; Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit; soziale und berufliche Reintegration
Plätze:
244 Behandlungsplätze, davon 78 Plätze psychosomatische Abteilung, (Einzelzimmer), ganztägig ambulant 12 Plätze, davon 6 Psychosomatik, Gruppen- und Wohnräume, Schwimmbad, Sauna, Kegelbahn, Sporthalle, Sportplatz
Besonderheiten:
Wir sind spezialisiert auf die Behandlung psychischer Komorbidität bei Suchtstörungen und psychischer Multimorbidität. Es gibt Spezialprogramme, z.B. für Essstörungen incl. Adipositas, pathologisches Glücksspielen, pathologischen PC-/Internetgebrauch, Posttraumatische Belastungsstörungen, Angststörungen, depressive Störungen und somatoforme Schmerzstörungen. Die MEDIAN Klinik Münchwies hat ein traditionell sehr gut ausgebautes, geschlechtsspezifisches Therapieprogramm für Frauen bzw. für Männer. Vor diesem Hintergrund ausgewogener Geschlechtsproporz von Männern und Frauen
Ansprechpartner:
Britta Lang, Tel.: 06858/691-423
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DEGEMED-Verfahren und DIN EN ISO 9001:2015
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
Saaletalklinik
Untertitel:
Rehabilitationsklinik für Abhängigkeitserkrankungen
Straße:
Salzburgweg 7
PLZ:
97616
Ort:
Bad Neustadt/Saale
Telefon:
0 97 71 / 9 05 - 0
Fax:
0 97 71 / 905-49001
Bundesland:
Bayern
Spezifische Angebote:
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
Haus Saaletal GmbH, Bad Neustadt/Saale
Leitung:
Geschäftsführer: Jochen Bocklet Verwaltungsleiterin: Tina Fröhlich Chefarzt/Ärztlicher Direktor: Dr. med. Helmut Röthke, Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapeutische Medizin mit den Zusatzbezeichnungen Psychoanalyse, Sozialmedizin und Ärztliches Qualitätsmanagement Leitender Psychologe: Heiko Burger, Dipl.-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut
Indikation:
Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit; Alkohol- und Medikamentenmissbrauch; körperliche und psychosoziale Begleit- und Folgeerkrankungen (z.B. Angststörungen, Depressionen, Persönlichkeitsstörungen, sog. Doppeldiagnosen)
Kostenträger:
Rentenversicherung, Gesetzliche Krankenkasse, Private Krankenversicherung
Voraussetzungen:
Kostenübernahmeerklärung eines Kosten- oder Leistungsträgers
Ansatz:
- Tiefenpsychologisch - Verhaltenstherapeutisch (nach Indikation) - Einzel- und Gruppentherapie mit Schwerpunkt auf störungsspezifischen, individualisierten Behandlungskonzepten - Aufbau/Wiedererwerb sozialer Kompetenz durch Alltagsnähe und Realitätsprinzip - Indikative Gruppen - Angehörigenangebote - Einbeziehung des sozialen Umfeldes nach Absprache - Ergo-, Bewegungs-, Entspannungs- und Sporttherapie - Spezifische Angebote für Frauen/Männer - Spezifische Angebote für Betriebe - Medizinisch beruflich orientierte Therapie, interne und externe Belastungserprobung, EDV-Training - Trainingsmaßnahme zur Förderung des Grundleistungsvermögens
Dauer:
Regelbehandlung bis zu 15 Wochen, individuell variabel
Ziele:
- Sicherung oder Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit - Stärkung bzw. Wiederherstellung von Selbstvertrauen und Selbstverantwortung - Unterstützung bei der Bewältigung von Belastungs- und Konfliktsituationen - Aktivierung von individuellen Ressourcen und Fähigkeiten - Familiäre und soziale Integration - Vermittlung in Adaptionseinrichtungen (Rehabilitationsphase II)
Plätze:
166 Behandlungsplätze - überwiegend Einzelzimmer, alle Zimmer mit Dusche, WC, Balkon, kostenloses Telefon; klinisches Labor, Aufnahmestation. Werkräume, Aufenthaltsräume, Cafeteria (Kaffeeautomat), große Terrasse, Sporthalle, Schwimmbad, Sauna, EDV-Schulungsraum, Patientenbibliothek
Besonderheiten:
Internetterminal steht kostenlos zur Verfügung, kostenlose Nutzung des Busliniennetzes in Bad Neustadt/Saale
Ansprechpartner:
Frau Reiher, Frau Häublein Telefon: 0 97 71/9 05-41006
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015 und Q Reha plus 2.0
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
salus klinik Lindow
Untertitel:
Fachklinik für Sucht und Psychosomatik
Straße:
Straße nach Gühlen 10
PLZ:
16835
Ort:
Lindow
Telefon:
03 39 33 / 88 - 0
Fax:
03 39 33 / 88 - 1 19
Bundesland:
Brandenburg
Spezifische Angebote:
  • Frauen
Sprache:
  • deutsch
  • polnisch
Träger:
salus kliniken GmbH & Co. Lindow KG
Leitung:
Direktor: Prof. Dr. Johannes Lindenmeyer, Diplom-Psychologe Leitender Arzt: Reto Cina, Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Sozialmedizin und Rehabilitationswesen
Indikation:
Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit, Pathologisches Glücksspiel, Angststörungen, Zwangsstörungen, Depressionen, Persönlichkeitsstörungen, Essstörungen, Alkoholmissbrauch, "Doppeldiagnosen", somatoforme Störungen, pathologischer PC- und Mediengebrauch
Kostenträger:
DRV Berlin-Brandenburg (federführend), alle Rentenversicherungsträger, Krankenkassen, Beihilfeberechtigte und Selbstzahler
Voraussetzungen:
Kostenübernahmeerklärung bzw. Teilnahme am Nahtlosverfahren, Vorklärung der Kontraindikationen gemäß Konzept
Ansatz:
Verhaltenstherapie mit folgenden Schwerpunkten: - Einzel- und Gruppentherapie durch einen festen Bezugstherapeuten - störungsspezifische Behandlungskonzepte - individualisierter Behandlungsplan auf der Grundlage umfassender Diagnostik - Neuropsychologische Rückfallprävention (Joysticktraining) - indikative Gruppen - Einbeziehung des sozialen Umfeldes (Partner, Familie, Betriebe) - spezifische Angebote für Rückfallpatienten und abhängige Paare - engmaschige Supervision und routinemäßige Patientenbefragung - Spezialangebote: Essstörungen und Sucht, Posttraumatische Belastungsstörungen, Pathologisches Glücksspiel, Pathologischer PC- und Mediengebrauch - Nachsorgeambulanz in Berlin und Potsdam-Mittelmark
Dauer:
Zeitlich variabel bei einer Regelbehandlungsdauer von 3 Monaten (Sucht) und 5 Wochen (Psychosomatik)
Ziele:
Individuelle Zielentwicklung zur: - Wiederherstellung oder Sicherung der Erwerbsfähigkeit und -tätigkeit - Bewältigung von Belastungs- und Konfliktsituationen ohne erneutes Sucht-, Symptom- bzw. Vermeidungsverhalten - Reaktivierung von persönlichen Ressourcen - familiäre und soziale Integration
Plätze:
181 Behandlungsplätze Sucht und 92 Behandlungsplätze Psychosomatik inkl. Aufnahmestation. Unterbringung je nach Indikation in 1- und 2- Bettzimmern mit eigener Nasszelle, Telefon, Fernseher, Minisafe und Kühlschrank. Freie Sauna- und Schwimmbadbenutzung und Kegelbahn, Ergometertraining
Besonderheiten:
Ansprechpartner:
Frau Bonefeld / Frau Jechow, Telefon 03 39 33 / 88 - 101, 88 - 102
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach FVS/DEGEMED-Verfahren, DIN EN ISO 9001:2015 und MAAS-BGW
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
salus klinik Friedberg
Untertitel:
Straße:
Warthfeldsiedlung 3
PLZ:
61169
Ort:
Friedberg
Telefon:
0 60 31 / 71 21 - 0
Fax:
0 60 31 / 71 21 - 10
Bundesland:
Hessen
Spezifische Angebote:
  • Junioren
  • Senioren
Sprache:
  • deutsch
Träger:
salus kliniken GmbH & Co. KG
Leitung:
Direktor: Christian Muhl, Dipl.-Psychologe, Psycholgischer Psychotherapeut Leitender Arzt: Norbert Ott, FA für Psychiatrie, Psychotherapie und Neurologie
Indikation:
Polyvalente Abhängigkeit oder Abhängigkeit von Opiaten, Kokain, Amphetamine, Cannbis und anderen Drogen, Komorbide Störungen
Kostenträger:
DRV Bund (Hauptbelegerin), DRV's, gesetzliche und private Krankenkassen, Bundesbahn, Bahn-See, Selbstzahler und Beihilfeberechtigte
Voraussetzungen:
Kostenübernahmeerklärung, Entgiftung, Mindestalter 18 Jahre
Ansatz:
Verhaltenstherapie mit folgenden Schwerpunkten: Einzeltherapie und Gruppentherapie durch einen festen Bezugstherapeuten Individualisierter Behandlungsplan Indikative Gruppen Umfangreiches sozialtherapeutisches Angebot Arbeitstherapie im bürotechnischen/kaufmännischen Bereich, in der Gärtnerei, Handwerk, Küche und Hauswirtschaft Adaption mit externem Berufspraktikum und Erprobung selbstständiger Lebensführung Rückfallmanagement, Rückfallbearbeitung während der Therapie nach Einzelfallindikation
Dauer:
individuell nach Indikation (4-6 Monate) und bis zu 3 Monate Adaption, Auffang- und Rückfallbehandlung 2-3 Monate
Ziele:
Erlangung einer zufriedenen und stabilen Abstinenz, Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit, soziale und berufliche Wiedereingliederung, körperliche und seelische Stabilität, Selbstkontrolle und Selbstorganisation
Plätze:
72 Plätze, einschließlich Adaption, Zweibettzimmer mit Dusche und WC, Einzelzimmer mit Kochnische in der Adaption; Sauna, Fitnessraum, Sportplatz und -halle, Cafeteria, Internetbenutzung, EDV-Schulungsraum
Besonderheiten:
Aufnahme von Paaren, Einbeziehung von Familienangehörigen möglich, Behandlung von Persönlichkeits- und affektiven Störungen und von psychosomatischen Erkrankungen.Physiotherapeutische Behandlung, spezielle Therapiegruppe für junge Drogenabhängige unter 25 Jahren und eine altersspezifische Therapiegruppe für langzeitabhängige, ältere Patienten.
Ansprechpartner:
Uta Himmelreich
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DEGEMED und DIN EN ISO 9001:2015
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
Soteria Klinik Leipzig
Untertitel:
Fachklinik für Suchterkrankungen am HELIOS Park-Klinikum Leipzig - Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Leipzig
Straße:
Morawitzstraße 4
PLZ:
04289
Ort:
Leipzig
Telefon:
03 41 / 8 70 - 0
Fax:
03 41 / 8 70 - 32 64
Bundesland:
Sachsen
Spezifische Angebote:
  • Junioren
  • Senioren
  • Frauen
Sprache:
  • deutsch
Träger:
Helios Park-Klinikum Leipzig GmbH
Leitung:
Chefarzt: Göran Michaelsen Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Sozialmedizin, Rehabilitationswesen, Suchtmedizinische Grundversorgung
Indikation:
- Alkohol-, Medikamentenabhängigkeit und/oder Drogenabhängigkeit bzw. Mehrfachabhängigkeit - Mitbehandlung assoziierter Süchte: Essstörungen (Bulimie, Anorexie) Nikotinabhängigkeit, pathologisches Spielen - Mitbehandlung assoziierter Störungen: Persönlichkeitsstörungen, Angststörungen, depressive Störungen, psychosomatische) Störungen - Mitbehandlung internistischer und neurologischer Begleit- und Folgeerkrankungen: Zuckererkrankung, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Fettstoffwechselstörung, Leberentzündung, Leberzirrhose, Gicht, Bluthochdruck, Kardiomyopathie, Polyneuropathie
Kostenträger:
Sämtliche Rentenversicherungsträger, Krankenkassen, Beihilfe und Privat
Voraussetzungen:
Männer und Frauen ab 18 Jahre; gültige Zusage des Leistungs-/Kostenträgers
Ansatz:
Tiefenpsychologischer Therapieansatz
Dauer:
12 - 16 Wochen Alkohol und Medikamente, 24 Wochen Drogen/Psychotherapie, Adaptionsphase 3 Monate
Ziele:
- Grundlagen für lebenslange zufriedene Abstinenz - Erhalt bzw. Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit durch -medizinische Behandlung -psychotherapeutische Behandlung -Klärung der sozialen/privaten Probleme bzw. Perspektive
Plätze:
154 Plätze für Rehabilitation, 23 Plätze Adaption, 7 Appartements Betreutes Wohnen
Besonderheiten:
- Juniorengruppe - Seniorengruppe - Diabetikergruppe - Adipositasgruppe - Im indizierten Falle Fortsetzung der stationären Rehabilitation im Rahmen einer Adaptionsbehandlung (3 Monate), die in der eigenen Einrichtung angeboten wird - Qualifizierte Entgiftung im Hause möglich
Ansprechpartner:
Frau Littmann, Telefon 03 41/8 64-21 25 Frau Hettwer, Telefon 03 41/8 64-21 51
Qualitätsmanagement:
Zertifizierung nach ISO 9001:2015 und DEGEMED/FVS
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
Therapeutische Einrichtung Auf der Lenzwiese
Untertitel:
Straße:
Annelsbacher Weg 1
PLZ:
64739
Ort:
Höchst-Hassenroth
Telefon:
0 61 63 / 93 38 - 0
Fax:
0 61 63 / 93 38 - 22
Bundesland:
Hessen
Spezifische Angebote:
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
Jugendberatung und Jugendhilfe e.V., Frankfurt/Main
Leitung:
Geschäftsführung: Hans Böhl Fachbereichsleitung: Ulrich Claussen Ärztin im Leitungsteam: Dr. Birgit Stürzer Hausleitung: Judith Kramwinkel
Indikation:
Die Therapeutische Einrichtung Auf der Lenzwiese mit 30 Plätzen ist ein Angebot zur medizinischen Rehabilitation für drogen- und mehrfachabhängige Frauen und Männer.
Kostenträger:
Deutsche Rentenversicherung Hessen, andere Rentenversicherungsträger, Sozialhilfeträger, Krankenkassen
Voraussetzungen:
Voraussetzungen für die Aufnahme werden im Rahmen der Reha-Vorbereitung individuell geklärt
Ansatz:
Verhaltenstherapeutisch ausgerichtete Konzeption mit psychosozialer und suchtspezifischer Gruppentherapie, individueller Einzeltherapie, an beruflicher Integration orientierter Arbeitstherapie, Sozial- und Schuldenberatung sowie speziellen Angeboten für Cannabis- und Opiatabhängige
Dauer:
individuell nach Indikation zwischen vier und zehn Monaten
Ziele:
- Körperliche und psychische Stabilisierung - Abstinenz von Drogen und Alkohol - soziale Integration und berufliche (Neu-) Orientierung
Plätze:
30 Behandlungsplätze, davon 5 in der externen Adaption; Unterbringung in Ein- und Zweibettzimmern, diverse Gruppenräume, Kreativraum, Fitnessraum, Sauna, Kleinsportfeld etc.
Besonderheiten:
- Stationäres Abstinenztraining für Cannabiskonsumierende - Übergangsweise substitutionsgestützte Rehabilitation und Kombinationsbehandlung für Opiatabhängige - Externe Adaptionseinrichtung
Ansprechpartner:
Judith Kramwinkel, judith.kramwinkel@jj-ev.de
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015 und BAR/CaSu
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
MEDIAN Klinik Römhild
Untertitel:
Straße:
Am Großen Gleichberg 2
PLZ:
98630
Ort:
Römhild
Telefon:
03 69 48 / 87-0
Fax:
03 69 48 / 87-20 67
Bundesland:
Thüringen
Spezifische Angebote:
  • Junioren
Sprache:
  • deutsch
Träger:
MEDIAN Nord GmbH
Leitung:
Kaufmännische Leitung: Harald Schlögel Chefarzt: Martin Nikolaus Ziegler, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Suchtmedizinische Grundversorgung, Sozialmedizin, Naturheilverfahren Leitender Psychologe: Dr. Robert Neumann, Dipl.-Psychologe und psychologischer Psychotherapeut i.A. (VT), Ärztliches Qualitätsmanagement
Indikation:
Behandlung von Patienten im erwerbsfähigen Alter bei Alkohol-, Drogen-, Medikamenten- und Mehrfachabhängigkeit, auch mit psychiatrischer Komorbidität, Festigungs- und Rückfallbehandlung
Kostenträger:
Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland (federführender Beleger) und alle weiteren Rentenversicherungsträger sowie alle Krankenkassen
Voraussetzungen:
Wenn notwendig, Entzugsbehandlung vor der Aufnahme, Kostenzusage des Leistungsträgers (entfällt bei Selbstzahlern), medizinische Unterlagen, ggf. Sozialbericht
Ansatz:
- Ressourcen- und lösungsorientierte Verhaltenstherapie: Problem-, Verhaltens-, Bedingungs- und Funktionsanalyse, Rückfallanalyse, Problembewältigungstraining, Entspannungsmethoden - Individuelle Therapiegestaltung - Basisprogramm: Gruppen- und Einzelgespräche, Selbstwahrnehmungs- oder Soziales Kompetenztraining, Gestaltungs-, Arbeits-, Sporttherapie - Individuelle störungsspezifische Therapien: Angst-, Depressions- und Schmerzbewältigungstraining, Expositionstraining, Raucherentwöhnung usw. - Maßnahmen zur beruflichen Reintegration: interne und externe Arbeitserprobung, Adaption (siehe komplementäre Einrichtungen) - Angehörigenarbeit: Familienheimfahrten, Einbeziehung der Angehörigen - Förderung der Selbsthilfe, hausinterne Selbsthilfegruppe, Besuch externer Selbsthilfegruppen - Behandlung komorbider Störungen
Dauer:
Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit: 12 Wochen; Verlängerung bei Bedarf möglich; Drogenabhängigkeit: 24 Wochen; Auffang- und Festigungstherapie; Adaption: 12 Wochen
Ziele:
Wiederherstellung und Stabilisierung der Erwerbsfähigkeit, Erlangung und Aufrechterhaltung einer abstinenten Lebensweise, Verbesserung der Fähigkeit zur Selbstkontrolle, Stärkung der Selbstwirksamkeit sowie der emotionalen und sozialen Kompetenz, Verbesserung der kognitiven Leistungsfähigkeit, Hilfe zur Selbsthilfe, körperliche Rehabilitation
Plätze:
145 Betten; 56 Betten Alkoholabhängigkeit, 80 Betten Drogen- und Mehrfachabhängigkeit, 9 Betten Adaption
Besonderheiten:
Betreuung von begleitenden Kindern bis 12 Jahre, hauseigener Kindergarten, Transfer in die nahegelegenen Grund-, Haupt- oder Realschulen bzw. Fördereinrichtungen für geistig und körperlich behinderte Kinder, gemeinsame Wohnmöglichkeit für Paare, Aufnahme von Schwangeren, Unterbringung von Hunden auch im Patientenzimmer möglich, Physiotherapie, Sporthalle, Fitnessraum, Hallenbad, Sauna, Sportplatz, Billard, Fahrradausleihe, Cafeteria
Ansprechpartner:
Peggy Winkler, Katrin Junghanß. Telefon: 03 69 48 / 87 20 46
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015, und es wurde der Nachweis für die Anforderungen des FVS/DEGEMED (Auditleitfaden 5.0) auf Ebene der BAR erbracht.
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
Fachklinik Zur alten Post GmbH
Untertitel:
Straße:
Murgtalstraße 635
PLZ:
72270
Ort:
Baiersbronn-Schönmünzach
Telefon:
0 74 47 / 94 65-0
Fax:
0 74 47 / 20 38
Bundesland:
Baden-Württemberg
Sprache:
  • deutsch
Träger:
Fachklinik Zur alten Post GmbH
Leitung:
Geschäftsführerin: Regina Rosner Leitender Arzt: Dr. med. Eberhard Kuttruff, Arzt für Neurologie/Psychiatrie/Psychotherapie Therapeutische Leitung: Franz-Josef Mansbart, Dipl.-Psychologe
Indikation:
Alkohol-, Medikamenten- und Drogenabhängigkeit, Politoxikomanie Komorbidität: Persönlichkeits-, Angst- und posttraumatische Belastungsstörungen, psychosomatische Erkrankungen erwachsener Männer und Frauen
Kostenträger:
DRV'en, Krankenkassen, Beihilfe, andere Leistungsträger
Voraussetzungen:
Sozialbericht, Arztbericht, Kostenzusage
Ansatz:
Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie Systemische Familientherapie Gruppen- und Einzeltherapie, Sport-, Ergo-, Sozialtherapie Indikationsgruppen Angehörigenseminare Pädagogisches Angebot für Familien mit Kindern Arbeitserprobung, Arbeitstraining
Dauer:
8 Wochen bis 6 Monate
Ziele:
Verminderung körperlicher, psychischer und sozialer Schäden Sicherung bzw. Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit Erlernen und Üben sozialer Kompetenzen, beispielsweise bei der Erziehung eigener Kinder, der Pflege sozialer Bindungen, beim Umgang mit Vorgesetzten und mit Amtspersonen Rückfallprophylaxe Berufliche Wiedereingliederung Kontakte zu Selbsthilfegruppen Einleitung der Nachbetreuung
Plätze:
75, Adaptionsplätze 3
Besonderheiten:
Behandlung von Familien/Alleinerziehenden mit Kindern Kinder und Jugendliche können ihre Eltern begleiten, Entwicklungsstörungen, Verhaltens- und emotionale Störungen bei Kindern werden im Rahmen einer stationären Familientherapie mitbehandelt; interner Kindergarten, externe Beschulung der Kinder Psychiatrische Diagnostik und Therapie regelmäßiger Erfahrungsaustausch mit klinisch oder betriebsärztlich tätigen Ärzten, Beratungsstellenmitarbeitern, Arbeitgebern und Dienststellenleitern Physikalische Therapie Ergometrische Leistungsuntersuchung Wintergarten und Fitnessraum
Ansprechpartner:
Gabriele Gaiser, Tel. 0 74 47/94 65-1 58
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DEGEMED-Verfahren und DIN EN ISO 9001:2008
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
Tannenhof Berlin-Brandenburg gGmbH - Zentrum I
Untertitel:
Straße:
Mozartstraße 32-36
PLZ:
12307
Ort:
Berlin
Telefon:
0 30 / 76 49 25 - 0
Fax:
0 30 / 76 49 25 - 33
Bundesland:
Berlin
Spezifische Angebote:
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
Tannenhof Berlin-Brandenburg gGmbH Wexstraße 2, 10825 Berlin
Leitung:
Geschäftsführerin: Manuela Schulze, Dipl. Psychologin, PPT Therapeutische Leitung: Corinna Erben, Dipl. Psychologin, PPT Ärztliche Leitung: Laura Aus, FÄ für Psychiatrie und Psychotherapie
Indikation:
Drogen-, Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit (18–40 Jahre), Ausnahmen möglich, süchtige Paare/Alleinerziehende, Mitaufnahme von Kindern (Alter bis zu 14 J.), 16 Plätze für Kinder im Kinderhaus, Aufnahme substituierter Mütter
Kostenträger:
DRV Bund und Berlin-Brandenburg, weitere DRV, Krankenkassen, Sozialämter Mitaufnahme von Kindern: Jugendämter i. V. m. d. Kostenträger
Voraussetzungen:
Entgiftung, Kostenübernahme
Ansatz:
Tiefenpsychologische Gruppen- und Einzeltherapie, Gestalttherapie, Familientherapie, Indikative Gruppen (Eltern-, Frauen-, Männer-, Berufsorientierungsgruppen); Ergotherapie; Kunsttherap. Angebot; Entspannungstraining (Jacobsen, QiGong); Selbsthilfegruppe der Narcotics Anonymous; Angehörigenseminare; Familienaufstellungen
Dauer:
bis zu 6 Monate
Ziele:
- Wiederherstellung der Suchtmittelfreiheit und Erwerbsfähigkeit - Abdosierung der Substitutionsbehandlung bis zur Abstinenz - Klärung und Regulierung beruflicher und sozialer Problemlagen - Körperliche Gesundung und zufriedene Abstinenz - Bei Mitaufnahme von Kindern Förderung der Erziehungsfähigkeit - Stabilisierung des Selbstwerterlebens und Neuorientierung
Plätze:
40 Plätze plus 4 Plätze gem. "Therapie sofort"
Besonderheiten:
Der Tannenhof liegt im südlichen Berlin. Das 2 ha große Gelände umfasst das Haupthaus (Stammphase, Küchenbereich, Verwaltung, Sauna, Therapieräume u. a.), das „Rote Backsteinhaus“ mit Kinderhaus und Adaption, Sportplatz und Gemüsegarten. Mitbehandlung psychosomatischer Probleme und bestimmter Persönlichkeitsstörungen.
Ansprechpartner:
Aufnahme: Telefon: 0 30 / 76 49 25-17 E-Mail: aufnahme@tannenhof.de
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015 und nach BAR (Q Reha+)
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
Klinik Bad Blankenburg
Untertitel:
Fachklinik für Suchtkranke
Straße:
Georgstraße 40
PLZ:
07422
Ort:
Bad Blankenburg
Telefon:
03 67 41 / 49 - 0
Fax:
03 67 41 / 49 - 1 35
Bundesland:
Thüringen
Spezifische Angebote:
  • Frauen
Sprache:
  • deutsch
Träger:
Klinik Bad Blankenburg GmbH & Co. KG
Leitung:
Verwaltungsleiterin: Dipl.-Ing. oec. Kathrin Rahmig Chefarzt: Dr. med. Christian Krekel, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie Leitender Therapeut: Dipl.-Psychologe Pjotr Lioultchev, Psychologischer Psychotherapeut
Indikation:
Alkohol- und/oder Medikamentenabhängigkeit, Polytoxikomanie, körperliche und psychische Begleit- und Folgeerkrankungen (Persönlichkeitsstörungen, Kognitive Beeinträchtigungen, Diabetes, Essstörungen)
Kostenträger:
DRV Bund, DRV Mitteldeutschland, Knappschaft Bahn-See u.a., Krankenkassen (Versorg. Vertr. § 111 SGB V)
Voraussetzungen:
Kostenzusage des Leistungsträgers, Entgiftung
Ansatz:
Multidimensionales, schulenübergreifendes Konzept mit indikationsbezogenen Schwerpunkten; verhaltenstherapeutische, tiefenpsychologisch orientierte und systemische Verfahren, körperorientierte Therapie, Angehörigenseminare, Indikationsgruppen (z.B. Abstinenztraining, Angstbewältigung, Raucherentwöhnung, Sozialberatung, Nachsorgevorbereitung, Gesundheitsberatung, PC-Kurs), Entspannungsverfahren (Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung), Mitbehandlung von Patienten mit Essstörungen oder Spielsucht. Schulungsprogramme für Diabetiker, Hochdruckkranke, Patienten mit pathologischem Essverhalten oder chronischen Schmerzen. Leistungsfähige balneo-physikalische Abteilung, Arbeitstherapie, (auch externe Belastungserprobung), Kreativtherapie, Sport- und Bewegungstherapie.
Dauer:
3- bis 6-monatige Regelbehandlung, individuell kürzere oder längere Behandlungszeiten möglich; Auffangbehandlungen.
Ziele:
- Erhalt bzw. Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit - Behebung bzw. Besserung von Begleit- oder Folgeerkrankungen der Abhängigkeit auf somatischem und psychischem Gebiet - Stabilisierung und Förderung der Persönlichkeit; Förderung der Beziehungsfähigkeit, Bearbeiten einer bestehenden Leistungsstörung - Einüben adäquater Verhaltensmuster eines suchtmittelfreien Lebens
Plätze:
100, davon 5 Plätze für Mutter/Vater-Kind-Therapie
Besonderheiten:
- Behandlung von Patienten mit Doppeldiagnose, hirnorganischen Beeinträchtigungen und Diabetes mellitus - Mitbehandlung funktioneller Störungen - Aufnahme von Müttern oder Vätern mit Kindern - Maßnahmen zur beruflichen Reintegration, Praktika
Ansprechpartner:
Anja Lederbach, Sylvia Hercher
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DEGEMED-Verfahren und DIN EN ISO 9001:2015
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
salus klinik Friedrichsdorf
Untertitel:
Straße:
Landgrafenplatz 1
PLZ:
61381
Ort:
Friedrichsdorf/Taunus
Telefon:
0 61 72 / 9 50 - 0
Fax:
0 61 72 / 9 50 - 1 02
Bundesland:
Hessen
Spezifische Angebote:
  • Senioren
  • Frauen
Sprache:
  • deutsch
Träger:
salus kliniken GmbH & Co. Friedrichsdorf KG
Leitung:
Direktor: Dipl.-Psych. Ralf Schneider Ärztliche Leitung: Dr. Dietmar Kramer, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Neurologie Psychologische Leitung: Dr. Ahmad Khatib, Dipl.-Psychologe, Psychotherapeut Nadja Tahmassebi, Dipl.-Psychologin, Psychotherapeutin
Indikation:
- Störungen durch zustandsverändernde Substanzen, insbesondere Alkohol, Beruhigungs- oder Schlafmittel, Tabak und verschiedenartiger Substanzgebrauch wie z.B. Cannabis, Ecstasy - Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen (pathologisches Spielen, pathologisches Kaufen, exzessiver PC-Gebrauch) - Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen oder Faktoren, insbesondere Essstörungen - Depressive Zustandsbilder - Angsterkrankungen, Anpassungsstörungen, Posttraumatische Belastungsstörungen, somatoforme Störungen, Zwangserkrankungen
Kostenträger:
Hauptbeleger DRV Bund, DRV Länder, gesetzliche und private Krankenkassen, Bundesbahn, Bundespost, Selbstzahler und Beihilfeberechtigte
Voraussetzungen:
Kostenübernahmeerklärung, Vorklärung der Kontraindikationen gemäß Konzept, abgeschlossene Entgiftung
Ansatz:
Verhaltenstherapie mit folgenden Schwerpunkten: - Einzel- und Gruppentherapie durch festen Bezugstherapeuten - störungsspezifische Behandlungskonzepte - individualisierter Behandlungsplan, auch in Sport-, Ergo- und Musik- und Kunsttherapie - Alltagsnähe durch Expositionsübungen in vivo - indikative Gruppen - Einbeziehung des sozialen Umfeldes (Partner, Familie, Betriebe) - Integrierte statinär-ambulante Rehabilitation (ISAR) in Kombination mit interner oder externen Fachambulanzen - Seniorengruppe - Adaption - Ganztägig ambulante Entlassform und ambulante Rehabilitation - individualisierter Behandlungsplan, auch in Sport-, Ergo-, Musik- und Kunsttherapie
Dauer:
Zeitlich variabel bei einer Regelbehandlungsdauer von 2-4 Monaten; Aufbautherapie für Patienten mit Therapieerfahrung 8-10 Wochen; ISAR: bis 8 Wochen stationär, anschließend ambulant
Ziele:
Individuelle Zielentwicklung, Abstinenz als Voraussetzung für: - Wiederherstellung/Sicherung der Erwerbsfähigkeit und -tätigkeit - Erhöhung der Belastungs- und Konfliktfähigkeit - Reaktivierung der Ressourcen - familiäre und soziale Integration
Plätze:
220 Behandlungsplätze für Sucht incl. Aufnahme-/Überwachungsstation und 8 Plätze Adaption, 36 Behandlungsplätze in der Psychosomatischen Abteilung, Unterbringung in Ein- und Zwei-Bettzimmern mit Bad, Telefon, Mini-Safe, Kühlschrank
Besonderheiten:
- Psychosomatische Abteilung und Adaption im Haus - Ausbildungsinstitut für Psychotherapeuten - Anerkennung für die „praktische Tätigkeit“ bis zu 18 Monate
Ansprechpartner:
Nica Böttcher, Tel.: 06172/950-2 49 / Jasmin Herrmann, Tel.: 06172/950-2 48 / Melanie Langner, Tel.: 06172/950-2 62
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach FVS/DEGEMED und DIN EN ISO 9001:2015
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
Therapiehof Sotterhausen
Untertitel:
Straße:
Sotterhausen 27
PLZ:
06542
Ort:
Allstedt
Telefon:
0 34 64/27 42 - 0
Fax:
0 34 64/27 42 - 16
Bundesland:
Sachsen-Anhalt
Spezifische Angebote:
  • Junioren
Sprache:
  • deutsch
Träger:
Fachklinik Objekt Sotterhausen GmbH & Co. KG
Leitung:
Geschäftsführung: Jana Rötsch Chefärztin: Rosemarie Wesolowski, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Fachärztin für Anästhesie und Intensivmedizin, Suchtmedizinische Grundversorgung
Indikation:
Polytoxikomanie bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen (17 - 30 Jahre)
Kostenträger:
DRV Bund, DRV Länder, DRV Knappschaft, Krankenkassen, Sozialämter
Voraussetzungen:
Entgiftung, Behandlungsmotivation, Arztbericht, Sozialbericht, Kostenübernahme
Ansatz:
- Therapeutische Gemeinschaft - Elektiver pragmatischer Therapieansatz, bei dem, unabhängig von der jeweiligen therapeutischen Schule, hoher Wert auf die Authentizität des einzelnen Therapeuten gelegt wird - Verhaltenstherapeutische Schule, Psychodrama, Psychoanalyse, systemische- und integrative Therapie - Sport-, Beschäftigungs-, Bewegungs- und Arbeitstherapie - Erlebnispädagogische Angebote - interne und externe Arbeitserprobung
Dauer:
Individuelle und indikationsgesteuerte Behandlungszeit bei einer Behandlungsdauer von bis zu 6 Monaten
Ziele:
- Erhaltung, Besserung bzw. Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit - Krankheitsakzeptanz und Bejahung einer suchtmittelfreien Zukunft - Entwicklung von persönlichen, sozialen und beruflichen Zielen - Kontakt zu Selbsthilfegruppen - Einleitung der Nachbetreuung
Plätze:
56 Behandlungsplätze, Unterbringung vor allem in Zweibettzimmern mit integrierter Nasszelle, Gruppenräume, Aufenthaltsräume, Turnhalle, Werkräume etc.
Besonderheiten:
Wir bieten unseren jungen Patienten ein „Zuhause auf Zeit“, in dem sie Zugehörigkeit und Zusammenhalt erleben können. Eine tragfähige vertrauensvolle therapeutische Beziehung ist bei uns die Basis zur notwendigen Resozialisierung, Nachsozialisierung und Nachreifung.
Ansprechpartner:
Frau Reis, Telefon 0 34 64/27 42 - 0
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015 und de Qus (Version 3.2)
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
SRH Medinet Fachklinik Alte Ölmühle
Untertitel:
Rehabilitationsfachklinik für Abhängigkeitserkrankungen
Straße:
Berliner Chaussee 66
PLZ:
39114
Ort:
Magdeburg
Telefon:
03 91 / 81 04-0
Fax:
03 91 / 81 04-1 06
Bundesland:
Sachsen-Anhalt
Spezifische Angebote:
  • Frauen
Sprache:
  • deutsch
Träger:
SRH Kliniken GmbH, Heidelberg
Leitung:
Geschäftsführerin: Angret Neubauer Ärztliche Leitung: Chefarzt Ulrich Seydlitz, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie Oberärztin Dipl.-Med. Gitta Friedrichs, Fachärztin für Psychiatrie und Neurologie, Sozialmedizin, Suchtmedizin Therapeutische Leitung: Ulli Hörold, M.Sc., Diplom-Rehabilitationspsychologe, Sozialtherapeut Sucht, Systemischer Therapeut, Familientherapeut (DGSF)
Indikation:
Alkoholabhängigkeit, Medikamentenabhängigkeit, Drogenabhängigkeit, Polytoxikomanie
Kostenträger:
DRV Mitteldeutschland (federführend) DRV Länder und Knappschaft Bahn-See, DRV Bund, Krankenkassen (Versorgungsvertrag § 111), Sozialämter, Selbstzahler auf Anfrage
Voraussetzungen:
- Männer und Frauen ab dem 18. Lebensjahr - abgeschlossene Entzugsbehandlung - Rehabilitationsfähigkeit - Kostenzusage
Ansatz:
Tiefenpsychologisch-psychodynamisches Konzept mit Elementen aus der Gestalttherapie, der Systemischen Familientherapie und der Verhaltenstherapie. Zuordnung einer Bezugsgruppe; Gruppentherapie; therapeutische Gemeinschaft; Ergo- und Arbeitstherapie in Reha-Werkstätten, externe berufliche Belastungserprobung. Spezielle Therapieangebote: Angehörigenseminare, Familientherapie, Frauengruppe, Männergruppe, Ernährungsberatung mit Trainings- und Übungsküche, Kreativ- und Kunsttherapie, Krankengymnastik einzeln und in Gruppen, Physikalische Therapie, Schuldnerberatung, Sozialberatungen, Sporttherapie, Tabakentwöhnung
Dauer:
12 - 24 Wochen. Behandlungsbudget DRV Mitteldeutschland: 98 Tage
Ziele:
- Wiederherstellung oder nachhaltiger Erhalt der Erwerbsfähigkeit - Wiederherstellung der psychischen Stabilität und der körperlichen Leistungsfähigkeit - Weiterentwicklung und Festigung der Motivation zu einem suchtmittelfreien Leben - Entwicklung von Strategien zur Aufrechterhaltung der Abstinenz - Berufliche und soziale Reintegration - Vorbereitung der Nachsorge
Plätze:
66 Behandlungsplätze, überwiegend Doppelzimmer mit Dusche und separatem WC, Telefon, einige Einzelzimmer behindertenfreundlich. Sauna, Sporthalle und Sportplatz
Besonderheiten:
Schwerpunktklinik für Medikamentenabhängigkeit für die DRV Mitteldeutschland; Kombinationstherapie in einem Haus: Stationär - ganztägig ambulant - Adaption. Konzept für Co-Morbidität Sucht und Persönlichkeitsstörungen bzw. Psychose, Tabakentwöhnung, Traumatherapie, Reha-Werkstätten
Ansprechpartner:
Brigitte Pinkowski, Tel. 03 91 / 81 04-1 01
Qualitätsmanagement:
Die Re-Zertifizierung nach IQMP-Reha ist im Jahre 2018 erfolgt.
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
Fachklinik Meckenheim
Untertitel:
Straße:
An der Alten Eiche 1
PLZ:
53340
Ort:
Meckenheim
Telefon:
0 22 25 / 92 22-0
Fax:
0 22 25 / 92 22-19
Bundesland:
Nordrhein-Westfalen
Spezifische Angebote:
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
Verein für Gefährdetenhilfe (VFG) gB-GmbH, Bonn
Leitung:
Einrichtungsleitung: Karin Kranz, M.Sc., Dipl.-Pädagogin, Suchttherapeutin, syst. Familientherapeutin Ärztliche Leitung: Dr. Georg Merker, FA für Psychiatrie und Psychotherapie, Suchtmedizinische Grundversorgung
Indikation:
Behandlung von Männern ab 18 Jahren mit allen stoffgebundenen und stoffungebundenen Abhängigkeiten, integrative Behandlung von psychischen Erkrankungen
Kostenträger:
Alle Deutschen Rentenversicherungen (federführend DRV Rheinland), private Krankenversicherungen, Sozialhilfeträger, Selbstzahler
Voraussetzungen:
Abgeschlossene Entzugsbehandlung bzw. Abstinenzstatus, Leistungs- bzw. Kostenzusage
Ansatz:
Verhaltenstherapeutisches Behandlungskonzept, in das Elemente aus anderen psychotherapeutischen Richtungen integriert ist. Individuelles, ganzheitliches Behandlungsprogramm mit medizinisch-psychiatrischer Behandlung (inkl. Pharmakotherapie), mit psychotherapeutischer Behandlung (wöchentliche Einzelgespräche und Bezugsgruppen), mit einem breitem Spektrum an indikativen Gruppenangeboten (siehe Homepage), mit Arbeits- und Ergotherapie in den Bereichen Schreinerei, Garten, Hauswirtschaft, Bürokommunikation (Vermittlung von Teilqualifikationen), mit Lehrküche, mit Sozialberatung und Bewerbungstraining, mit umfangreicher Sport- und Kreativtherapie sowie Freizeitaktivitäten
Dauer:
Individuelle Behandlungsplanung von 8 bis 26 Wochen je nach Indikationsstellung
Ziele:
-Persönlichkeitsentwickllung in ein abstinentes, zufriedenes Leben -Verbesserung der emotionalen, sozialen und lebenspraktischen Kompetenzen -Entwicklung von Bewältigungsstrategien für Krisensituationen -Verbesserung der psychischen und körperlichen Leistungsfähigkeit -Erhalt, Besserung bzw. Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit
Plätze:
36 stationäre und 4 ganztägig ambulante Behandlungsplätze, Unterbringung in modernen ausgestatteten EZ/DZ mit Dusche/WC, Mini-Safe, WLAN, Fitnessraum
Besonderheiten:
- Individualisierte Behandlung komorbider Erkrankungen (Psychosen, komplexe Traumafolgestörung, ADHS) - Nutzung vielfältiger Nachfolgeangebote des Trägers (Adaption, BeWo, Arbeitsbetriebe etc.) - Anerkennung nach §§ 35–37 BtMG
Ansprechpartner:
Edmund Hünten, Tel: 02225/9222-14, Email: huenten@vfg-bonn.de
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach nach FVS/DEGEMED-Verfahren und DIN EN ISO 9001:2015
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
MEDIAN Psychotherapeutische Klinik Bad Liebenwerda
Untertitel:
Straße:
Dresdener Straße 19
PLZ:
04924
Ort:
Bad Liebenwerda
Telefon:
03 53 41/90 21 38
Fax:
03 53 41/90 21 44
Bundesland:
Brandenburg
Spezifische Angebote:
  • Senioren
Sprache:
  • deutsch
Träger:
MEDIAN Kliniken GmbH
Leitung:
Geschäftsführer: Dr. André M. Schmidt, Roland Seebauer, Dr. Florian Frensch, Benedikt Simon Verwaltungsleiter: Volker Schnittger Chefarzt: Dr. med. Konstant Miehe, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Rehabilitationswesen, Sozialmedizin, Suchtmedizinische Grundversorgung Therapeutische Leitung: Dipl.-Psych. Katja Gonsior-Haas
Indikation:
Alkohol- und/oder Medikamentenabhängigkeit, Polytoxikomanie
Kostenträger:
Alle Rentenversicherungen und Krankenkassen
Voraussetzungen:
Bestehende und/oder abklärungsbedürftige Abhängigkeitserkrankung, Kostenübernahmeerklärung; Rehabilitationsfähigkeit, Motivation ist NICHT die entscheidende Voraussetzung für die Aufnahme, (sondern kann während der Therapie verstärkt werden)
Ansatz:
Stationäre Rehabilitation (Entwöhnung) nach integrativem Konzept (verhaltenstherapeutisch und tiefenpsychologisch = suchtsspezifische Psychotherapie); Therapie in festen Bezugsgruppen, d.h. für Einzel- und Gruppentherapie bleibt derselbe Therapeut über die gesamte Behandlungszeit zuständig; realitätsnahe arbeitsbezogene Rehabilitation: zentrale Lage der Klinik erlaubt kurze Wege zu Praktikumsbetrieben und somit Integration in die Gesamttherapie
Dauer:
- 12 - 15 Wochen: reguläre Entwöhnung - 6 Wochen: Auffangbehandlung (Rückfallaufarbeitung und Auffrischung nach früherer Entwöhnung) - 4 Wochen: Festigungsbehandlung (Abstinenzsicherung nach früherer Entwöhnung - Rückfallprophylaxe)
Ziele:
Schrittweise Befähigung zur (dauerhaften) Abstinenz, beginnend mit Aufklärung über allgemeine und individuelle Ursachen für Suchtentwicklung über Erarbeitung von Krankheitsverständnis und -einsicht und darauf aufbauend Stärkung der Motivation zur Verhaltensänderung, schließlich Entwicklung von individuellen Strategien zur Rückfallprophylaxe und -verhütung; Heilung/Linderung von Begleit- und Folgeerkrankungen, Verbesserung des körperlichen Befindens
Plätze:
120 Betten in Doppelzimmern mit eigenem Bad; separater Familienbereich mit 2 Eltern- und 2 Kinderzimmern sowie Küche, Spielzimmer und eigene Bäder; Kindergarten und Spielplatz im Haus
Besonderheiten:
- zentrale Lage der Klinik am Kurpark der Stadt (5 Min. zu Fuß bis Stadtzentrum) - Abholung bei Direktverlegung aus dem Krankenhaus - individuelle Konzepte (z.B. Eltern-Kind-Konzept, Seniorenkonzept) - individuelle arbeitsbezogene Rehabilitation mit Bewerbungstraining und Betriebspraktika, Computerkurse - Integrierte stationäre Behandlung Abhängigkeitskranker (ISBA) - Motivationsbehandlung
Ansprechpartner:
Frau Bahre, Telefon 03 53 41/90 21 36 CA Dr. med. K. Miehe, Telefon 03 53 41/90 21 38
Qualitätsmanagement:
DIN EN ISO 9001:2015, DEGEMED/FVS 5.0, MAAS-BGW 2013
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
MEDIAN Klinik Dormagen
Untertitel:
Zentrum für Verhaltensmedizin
Straße:
Kurt-Tucholsky-Straße 4
PLZ:
41539
Ort:
Dormagen
Telefon:
0 21 33 / 26 60-0
Fax:
0 21 33 / 26 60-2 02
Bundesland:
Nordrhein-Westfalen
Spezifische Angebote:
  • Senioren
  • Frauen
Sprache:
  • deutsch
Träger:
MEDIAN West GmbH
Leitung:
Verwaltungsdirektor: Dipl.-Kfm. Martin Pieper Chefarzt: Günter K. Mainusch Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Suchtmedizin, Verkehrsmedizin Leitende Oberärztin: Dr. (C) Laycen Chuey-Ferrer Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Suchtmedizin, Traumatherapeutin, EMDR-Therapeutin (EMDRIA) Leitende Psychologin: Annika Meys
Indikation:
- Alkoholabhängigkeit - Medikamentenabhängigkeit - Abhängigkeitserkrankungen vor dem Hintergrund einer Posttraumatischen Belastungsstörung
Kostenträger:
DRV Bund, DRV Knappschaft-Bahn-See, Deutsche Rentenversicherungen, Krankenkassen, Bundeswehr, Polizei, Krankenversorgung der Bundesbahnbeamten (KVB) Beihilfestellen, Privatversicherungen, Selbstzahler
Voraussetzungen:
Aufnahme ab dem 18. Lebensjahr, keine hochgradigen kognitiven Störungen (z.B. Demenz, Korsakoff-Syndrom), keine akute Schizophrenie, keine akute Suizidalität und keine körperlichen Erkrankungen, die eine Rehabilitationsmaßnahme maßgeblich beeinträchtigen
Ansatz:
- Verhaltenstherapeutisch orientiertes Therapiekonzept modifiziert nach Prof. Dr. Klaus Grawe - Neuropsychotherapie - Integrative Sucht- und Traumatherapie (IST) - Integrative Sucht- und Depressionstherapie (ISD) - Therapien für Senioren - Behandlung alkoholbedingter kognitiver Veränderungen - Einzel- und Bezugsgruppenpsychotherapie - Ergotherapie - Sport- und Körpertherapie diffenzierte indikative Angebote u.a.: Angstbewältigung, Depressionsbewältigung, soziales Kompetenztraining, EDV-Kurse, Bewerbertraining, Sport- und Outdoorangebote sowie geschlechtsspezifische Angebote
Dauer:
bis 16 Wochen konzeptionell
Ziele:
Erreichung einer zufriedenen Abstinenz, Wiederherstellung oder Sicherung der Erwerbsfähigkeit, Bewältigung von komorbiden Störungen, Reaktivierung von persönlichen Ressourcen und Reintegration in das familiäre, soziale und berufliche Umfeld, Bewältigung von Belastungs- und Konfliktsituationen
Plätze:
112 Behandlungsplätze, Unterbringung in Einzelzimmern mit WC, Dusche, Internetanschluss, Telefon und TV; teilweise behindertengerecht
Besonderheiten:
- konsequente Umsetzung des Selbstmanagementansatzes, welcher durch einen Behandlungsrahmen geprägt ist, der unseren Patienten bei maximalem Erhalt der Handlungsfreiheit die Möglichkeit bietet, in der Therapie erlerntes Wissen realitäts- und zeitnah im Alltag des gesellschaftlichen Lebens umzusetzen. - beruflich Orientierung in der medizinischen Rehabilitation Abhängigkeitskranker (BORA).
Ansprechpartner:
Jörg Glowig, Tel. 0 21 33 / 26 60-2 61, jglowig@ahg.de Barbara Richartz, Tel. 0 21 33 / 26 60-2 60, brichartz@ahg.de
Qualitätsmanagement:
LGA InterCert-Zertifiziertes QM-System ISO 9001:2008
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
Fachklinik Altenkirchen
Untertitel:
Straße:
Heimstraße 8
PLZ:
57610
Ort:
Altenkirchen
Telefon:
0 26 81/9 43-0
Fax:
0 26 81/9 43-1 11
Bundesland:
Rheinland-Pfalz
Spezifische Angebote:
  • Senioren
  • Frauen
Sprache:
  • deutsch
Träger:
MP Reha-Park Altenkirchen GmbH & Co. KG
Leitung:
Verwaltungsleitung: Dr. med. Abass Abtahi Ärztliche Leitung: Dr. med. Abass Abtahi Therapeutische/Psychologische Leitung: Dipl.-Psych. Martina Steudel, Psychologische Psychotherapeutin
Indikation:
Stoffgebundene Süchte, auch im Zusammenhang mit Persönlichkeitsstörungen und posttraumatischen Belastungsstörungen und/oder Essstörungen
Kostenträger:
Deutsche Rentenversicherung Bund, Deutsche Rentenversicherung Rheinland, alle anderen Rentenversicherungsträger, Krankenkassen, Sozialhilfeträger
Voraussetzungen:
Freiwilligkeit; nur Frauen ab 18 Jahren; vorausgegangene Entgiftung
Ansatz:
Dialektisch-Behaviorale Therapie, Selbstmanagement-Ansatz
Dauer:
bis zu 26 Wochen
Ziele:
Abstinenz von Suchtmitteln Abstinenz von anderen selbstschädigenden Verhaltensweisen Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit
Plätze:
61 Plätze
Besonderheiten:
- Frauenspezifische Behandlung - Mutter-Kind-Aufnahme (Kinder von 1 – 10 Jahren) - Dialektisch-Behaviorale Therapie für Patientinnen mit emotional-instabiler Persönlichkeitsstörung auf Borderline-Struktur - Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie (PITT) bei PTBS und bei Frauen mit Gewalterfahrung
Ansprechpartner:
Dr. Abtahi/Frau Hasuka-Krull
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008 (LGA InterCert, DEGEMED)
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
Salus klinik Castrop-Rauxel
Untertitel:
Straße:
Grutholzallee 51
PLZ:
44577
Ort:
Castrop-Rauxel
Telefon:
0 23 05 / 44 57-0
Fax:
0 23 05 / 44 57-1 99
Bundesland:
Nordrhein-Westfalen
Spezifische Angebote:
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
salus Therapiezentrum Ruhrgebiet gGmbH
Leitung:
Leitender Arzt: Dr. Andreas Paal, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie Direktor: Jürgen Graudenz, Dipl.-Psychologe
Indikation:
Abhängigkeit von illegalen Drogen, junge Erwachsene mit komorbiden Störungen (Depressionen, Ängste, ADHS Persönlichkeitsstörungen, Psychosen)
Kostenträger:
DRV Westfalen (Hauptbeleger), DRV'en, Krankenkassen, überörtliche Sozialhilfeträger, Beihilfe und Selbstzahler
Voraussetzungen:
Kostenübernahmeerklärung, Entgiftung bzw. sauberes Aufnahmescreening, Mindestalter 18 Jahre
Ansatz:
Ganzheitlich-psychotherapeutisch orientiertes Konzept unter Einbezug verhaltenstherapeutischer, tiefenpsychologischer und integrativer Therapieansätze und Behandlungsmethoden. Individualisierte Behandlungsplanung. Einzel-, Gruppentherapie, breitgefächertes arbeitstherapeutisches Angebot, Sporttherapie, Outdooraktivitäten wie Klettern und Bogenschießen. Indikative Angebote zu Geschlechtsbezogenen Themen, Identität, Entspannung, Stabilisierung, Stärkung des Erwerbsbezugs, psychischer Komorbidität. Rückfallprävention.
Dauer:
Vollzeittherapie 22 bis 26 Wochen, Rückfallbehandlung 12 bis 16 Wochen, nach individueller Indikation
Ziele:
Abstinenz, Teilhabe am beruflichen und gesellschaftlichen Leben, Stabilisierung, Selbstbestimmtheit und Selbstorganisation
Plätze:
80 Behandlungsplätze in 10 Bezugsgruppen, Zweibettzimmer mit Dusche/WC, teilweise Einzelzimmer, Sporthalle, Fitnessräume, Sauna, Cafeteria, Möglichkeit zur Internetnutzung
Besonderheiten:
Spezialisierung auf die Behandlung junger Erwachsener insbesondere mit Cannabis- und/oder Partydrogenkonsum, Paarbehandlung, Behandlung von Traumafolgestörungen, Einbezug von Familienangehörigen, intensivtherapeutische Projekte
Ansprechpartner:
Frau Korn, Tel.: 0 23 05 /44 57-1 14; Frau Richter, Tel.: 02305/44 57-1 08
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach ISO 9001:2015 und nach FVS/DEGEMED
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
MEDIAN Rhein-Haardt-Klinik GmbH
Untertitel:
Straße:
Sonnenwendstraße 86
PLZ:
67098
Ort:
Bad Dürkheim
Telefon:
0 63 22 / 7 94-3 05
Fax:
0 63 22 / 7 94-2 74
Bundesland:
Rheinland-Pfalz
Spezifische Angebote:
  • Senioren
Sprache:
  • deutsch
  • polnisch
  • russisch
  • türkisch
Träger:
MEDIAN Rhein-Haardt-Klinik GmbH
Leitung:
Geschäftsbereichsleiter: Andreas Wirth Ärztliche Leitung: Dr. med. Kathrin Engerer Therapeutische Leitung Sucht: Dr. phil. Natalie Friedrich
Indikation:
Alkoholabhängigkeit, Cannabisabhängigkeit, Pathologisches Glücksspiel, Medikamentenabhängigkeit
Kostenträger:
Deutsche Rentenversicherungen, Krankenkassen, Sozialhilfeträger
Voraussetzungen:
Kostenzusage des Leistungsträgers
Ansatz:
Multidimensionales, kulturspezifisches, schulenübergreifendes Konzept mit indikationsbezogenen Schwerpunkten; verhaltens-therapeutische, systemische und non-verbale Therapieverfahren; Indikationsgruppen (z.B. Frauengruppe, Raucherentwöhnung, Stressbewältigung, PC-Kurs, Hirnleistungstraining etc.) Sozialberatung, Nachsorgevorbereitung, Vorstellung von SHG; Schulungsprogramme für Diabetiker und Übergewichtige, Lehrküche; Sport- und Bewegungstherapie, balneo-physikalische Abteilung, Schwimmbad, Turnhalle; Gestaltungs- und Freizeittherapie; interne Arbeitstherapie und externe Belastungserprobung
Dauer:
12 - 16 Wochen; bei Cannabis bis zu 6 Monaten
Ziele:
- Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit - Suchtmittelfreiheit - Einleitung von Nachsorgemaßnahmen - Rückfallprophylaxe - Autonome Lebensführung - Ressourcenaktivierung - Berufliche und soziale Integration - Angehörigenberatung und -einbindung
Plätze:
80 Behandlungsplätze, Unterbringung in Zweibettzimmern mit Bad; Psychosomatische Abteilung mit 39 Behandlungsplätzen im Haus
Besonderheiten:
- Konzeptionelle Behandlung in folgenden Muttersprachen: russisch, polnisch, deutsch - Rehabilitation von Senioren (SUSE), auch mit Komorbiditäten - Rehabilitation mit Kinderbetreuung - Paartherapie - Behandlung von Doppel- und Mehrfachdiagnosen (psychisch, neurologisch, internistisch, orthopädisch) - Akut-psychiatrische Klinik in direkter Nähe
Ansprechpartner:
Zentraler Reservierungsservice (ZRS) Tel. 0 63 22/950 86 86, Fax: 0 63 22/950 86 88
Qualitätsmanagement:
FVS, DIN EN ISO 9001:2015, DEGEMED, MAAS-BGW, BAR
Einrichtungstyp:
Fachklinik
Bild:
Name:
Tannenhof Berlin-Brandenburg gGmbH - Adaptionshaus Berlin
Untertitel:
Straße:
Dröpkeweg 10
PLZ:
12353
Ort:
Berlin
Telefon:
0 30 / 53 67 50-0
Fax:
0 30 / 53 67 50-50
Bundesland:
Berlin
Spezifische Angebote:
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
Tannenhof Berlin-Brandenburg gGmbH Wexstraße 2, 10825 Berlin
Leitung:
Geschäftsführung: Manuela Schulze, Dipl.-Psychologin, PPT Therapeutische Leitung: Izabela Donczewski, Dipl.-Psychologin, PPT Ärztliche Leitung: Adrian Erben, FA für Psychiatrie und Psychotherapie
Indikation:
Alkohol-, Medikamenten- und Drogenabhängigkeit, pathologisches Glücksspiel
Kostenträger:
DRV Bund und Berlin-Brandenburg, weitere DRV, Krankenkassen, Sozialämter, Mitaufnahme von Kindern: Jugendämter i.V. m.d. Kostenträger
Voraussetzungen:
Abgeschlossene stationäre Entwöhnung, Nahtlosverfahren, Arbeitslosigkeit, Kostenübernahme des Kostenträgers vor Aufnahme
Ansatz:
Wir arbeiten nach einem integrativen Konzept, beteiligen verschiedene Berufsgruppen im interdisziplinären Team an der Behandlung (Arzt, Psychotherapeuten, Sozialpädagogen, Sozialarbeiter). Verhaltenstherapeutische und psychodynamische Interventionen werden nach Indikation angewandt und ergänzen sich im Behandlungsverlauf.
Dauer:
12 Wochen für Alkoholabhängigkeit 16 Wochen für Drogenabhängigkeit
Ziele:
- Wiederherstellung und Stabilisierung der Erwerbsfähigkeit - Förderung bzw. Sicherung einer abstinenzsichernden Wohnperspektive - Klärung und Regulierung beruflicher und sozialer Problemlagen - Festigung der Abstinenz und deren alltagsnahe Überprüfung - Weitere Bearbeitung suchttherapeutischer Zielsetzungen
Plätze:
38 Plätze in Einzelappartements
Besonderheiten:
Die Patienten wohnen in Einraum-Appartements, versorgen sich selbstständig, suchen sich selbst eine Praktikumsstelle und verbessern dort ihre Fähigkeit zur Teilhabe am Arbeitsleben. Eigene Freizeitgestaltung.
Ansprechpartner:
Daniel Hackenberg, Dipl.-Soz. Päd., Suchttherapeut E-Mail: aufnahme.adaptionberlin@tannenhof.de
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015 und nach BAR (Q Reha plus)
Einrichtungstyp:
Adaptionseinrichtung
Bild:
Name:
MEDIAN Gesundheitsdienste Koblenz - Adaptionshaus
Untertitel:
Straße:
Stegemannstraße 25
PLZ:
56068
Ort:
Koblenz
Telefon:
02 61 / 3 03 80-0
Fax:
02 61 / 3 03 80-10
Bundesland:
Rheinland-Pfalz
Spezifische Angebote:
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
MEDIAN West GmbH, Berlin
Leitung:
Leitung (variabel): Chefarzt: Dr. med. Frank Tuchtenhagen, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie Kaufmännische Leitung: Heike Abbing Teamleiter: Michael Schultze
Indikation:
Adaptionsbehandlung von medikamenten-, alkohol- oder polyvalent abhängigen Männern und Frauen nach suchtspezifischer Vorbehandlung mit dem Ziel der beruflichen und sozialen Wiedereingliederung. Ergänzende Behandlungsangebote beim Vorliegen pathologischen Glücksspielens
Kostenträger:
DRV Bund, DRV Länder, DRV Knappschaft, Krankenkassen, Sozialhilfeträger
Voraussetzungen:
Entwöhnungsbehandlung, Vorstellungsgespräch, Antragsunterlagen, Kostenzusage
Ansatz:
- Verhaltenstherapeutisch orientiertes Behandlungskonzept - Systemische Verfahren - Individualisierte Einzelbehandlung bei komorbiden Störungen - Soziotherapie - Sozialarbeiterische Begleitung - Arbeits- und Bewerbertraining - Exterme Berufspraktika - Freizeitangebote - Ernährungs- und Hauswirtschaftsberatung
Dauer:
Regelbehandlungsdauer bei Polytoxikomanie 16 Wochen, bei Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit sowie pathologischen Glücksspielen 12 Wochen
Ziele:
Berufliche und soziale Wiedereingliederung auf der Basis einer eigenverantwortlichen Lebensführung bei stabiler Suchtmittelabstinenz
Plätze:
20 Behandlungsplätze in 12 Einzel- und Doppelzimmern mit jeweils Bad/WC und einer Kochnische; Gemeinschaftsküche, Gemeinschaftsraum, Gruppentherapieraum, Pflegestützpunkt, Freizeitgestaltung
Besonderheiten:
Nach Vorgespräch und Indikationsprüfung: Eltern-Kind-Behandlung (Kinder bis einschl. Vorschulalter) sowie Paarbehandlung
Ansprechpartner:
Frau Elisabeth Eiswirth, elisabeth.eiswirth@median-kliniken.de
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015
Einrichtungstyp:
Adaptionseinrichtung
Bild:
Name:
Haus mit Aussicht - Herne
Untertitel:
Adaptionseinrichtung der Kadesch gGmbH
Straße:
Hauptstraße 94
PLZ:
44651
Ort:
Herne
Telefon:
0 23 25 / 3892
Fax:
0 23 25 / 932523
Bundesland:
Nordrhein-Westfalen
Spezifische Angebote:
  • Junioren
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
Kadesch gGmbH
Leitung:
Therap. Leiter/Geschäftsführung: Peter Schay M. Sc. / Fabian Peters M. SC. Leitender Arzt: Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie (im Verbund mit dem St. Marien-Hospital Eickel)
Indikation:
Stationäre Adaptionsbehandlung von suchtmitelabhängigen Männern und Frauen, Jugendlichen, Paaren, Alleinerziehenden oder Paaren mit Kindern
Kostenträger:
DRV'en (federführend DRV Westfalen), Krankenkassen, Träger der Sozialhilfe
Voraussetzungen:
Abstinenzmotivation, Leistungszusage
Ansatz:
- Integrative Psychotherapie - Verhaltenstherapie - ressourcenorientierte Einzel- und Gruppentherapie - Traumatherapie - flankierende soziotherapeutische Maßnahmen - themenzentrierte Indikationsgruppen - Rückfallbearbeitung/-präventionstraining - Kompetenzerweiterungstraining - berufsorientierende/-vorbereitende Maßnahmen, externe Betriebspraktika - Bewerbungstraining - angeleitete Sporttherapie
Dauer:
individuell nach medizinischen und psychotherapeutischen Aspekten, Regeltherapiedauer 17 Wochen
Ziele:
- Psychische und psychosoziale Stabilisierung - Verbesserung der Krankheitsbewältigungskompetenzen - Förderung der sozialen Kompetenz - Besserung von Beschwerden auf somatischer Ebene - Vermittlung von Techniken zum Abbau von Risikoverhalten - Wiederherstellung / Erhalt der Arbeitsfähigkeit - Erarbeitung einer sicheren sozialen und beruflichen Perspektive
Plätze:
16 Behandlungsplätze, 4 kleine Wohneinheiten mit eigenem Sanitär- und Küchenbereich, Gruppenräume, Aufenthaltsräume, Sauna
Besonderheiten:
- hochfrequentierte Einzeltherapie - hohes Maß an tagesstrukturierenden Maßnahmen - intensive Unterstützung bei der beruflichen Integration - Hilfe bei der Schuldenregulierung - Behandlung von Komorbiditäten - breitgefächerte ambulante Weiterbetreuung (ambulante/teilstationäre Adaption, Ambulante Rehabilitation, ambulant betreutes Wohnen)
Ansprechpartner:
Silke Eßer, Tel.: 02325/96 83 94
Qualitätsmanagement:
Einrichtungstyp:
Adaptionseinrichtung
Bild:
Name:
MEDIAN Therapiezentrum Ravensruh
Untertitel:
Straße:
Ravensruh 5
PLZ:
23992
Ort:
Neukloster
Telefon:
03 84 22 / 4 44 - 0
Fax:
03 84 22 / 4 44 - 44
Bundesland:
Mecklenburg-Vorpommern
Spezifische Angebote:
  • Frauen
Sprache:
  • deutsch
Träger:
MEDIAN Nord GmbH
Leitung:
Dr. med. Willem Hamdorf
Indikation:
Abhängigkeitskranke Männer und Frauen, Verlust oder Gefährdung von Wohnraum, Arbeit und Sozialkontakten, Abhängigkeitserkrankungen mit psychiatrischer Komorbidität, Doppeldiagnose Borderline/Persönlichkeitsstörung, Opiatabhängigkeit mit Substitution
Kostenträger:
Sozialhilfeträger sowie diverse Krankenkassen und Rentenversicherungsträger (Einzelfallentscheidung)
Voraussetzungen:
Abgeschlossene Entgiftung, Kostenübernahmeerklärung
Ansatz:
Sozial- und psychotherapeutischer Interventionsansatz mit Schwerpunkten Rezidivprävention und -management Arbeitstraining Training eigenständiger Lebensführung
Dauer:
Sozialtherapeutische Rehabilitation: 3 bis max. 12 Monate Langzeitbehandlung: auch mehrjährig Stationäre Nachsorge für Klienten mit Sucht und psychischer Begleiterscheinung
Ziele:
Abstinenzstabilisierung lebenspraktische Selbstversorgung Eigenständigkeit und Erwerbsarbeit
Plätze:
26 Plätze in verschiedenen Häusern für volljährige Männer und Frauen 94 Plätze für Suchtkranke mit schweren psychischen Störungen
Besonderheiten:
Dörfliche Struktur mit Landwirtschaft, Tierhaltung, Reiten und Pferdepflege, Metall- und Holzwerkstätten Trainingsgruppe: für Abhängigkeitskranke mit Hirnleistungsstörungen: Erwerb lebenspraktischer Fähigkeiten in Haushalt, Hygiene, Ernährung, etc. Soziotherapeutische Gruppen (Bau, Werkstätten, Imkerei; Landwirtschaft; Küche/Haushalt, Cafeteria; Rückfallgruppe/Krisenintervention) Hauseigene Schule mit Möglichkeit, einen anerkannten Schulabschluss nachzuholen oder schulisches Wissen zu erweiten
Ansprechpartner:
Frau V. Reuter-Niemoth, vreuter-niemoth@ahg.de, Tel.: 03 84 22/4 44-0, 0 15 22/8 86 21 41 Anschrift Außenstelle: Groß Hundorfer Weg 8, 19217 Wedendorfersee OT Köchelstorf Tel.: 03 88 72 / 67 97-0, Fax: 03 88 72 / 67 97 - 27
Qualitätsmanagement:
Einrichtungstyp:
Betreutes Wohnen / Soziotherapeutisches Heim
Bild:
Name:
MEDIAN Therapiezentrum Bassenheim
Untertitel:
Zentrum für Soziotherapie
Straße:
Hospitalstraße 16
PLZ:
56220
Ort:
Bassenheim
Telefon:
0 26 25 / 93 02 - 0
Fax:
0 26 25 / 93 02 - 11
Bundesland:
Rheinland-Pfalz
Spezifische Angebote:
  • Frauen
Sprache:
  • deutsch
Träger:
MEDIAN West GmbH
Leitung:
Dipl.-Psych. Imke Dreckmann
Indikation:
Stationäre und ambulante Betreuung und Förderung von suchtkranken Frauen und Männern mit chronischen Abhängigkeitsverläufen
Kostenträger:
Träger der Sozialhilfe
Voraussetzungen:
Vorstellungsgespräch, Entgiftung, Kostenzusage
Ansatz:
- Handlungsorientierter, soziotherapeutischer Ansatz mit Schwerpunkt auf dem Erwerb lebenspraktischer, sozialer und auf Teilhabe gerichteter Maßnahmen - Schwerpunkt auf verhaltenstherapeutischen, erlebnisaktivierenden und lösungsorientierten sowie systemischen Verfahren - Tagesgestaltung in verschiedenen arbeitstherapeutischen Bereichen, Sport- und Bewegungstherapie, kreatives Gestalten, aktive Freizeitgestaltung - Einzel- und Gruppengespräche - gesundheitsfördernde und -unterstützende Angebote, Entspannungsverfahren - indikative Gruppen
Dauer:
Die Betreuungsdauer orientiert sich an dem individuellen Hilfebedarf sowie den besonderen Gegebenheiten des jeweiligen Klienten
Ziele:
- Abstinenz mit möglichst selbstständiger und zufriedener Lebensführung - Förderung lebenspraktischer, sozialer und an Teilhabe orientierter Kompetenzen - Stabilisierung der psychischen und körperlichen Befindlichkeit sowie verbesserte Gefühls- und Realitätswahrnehmung - Förderung von Selbstverantwortung und Selbstbestimmung - Förderung sozialer und beruflicher Wiedereingliederung sowie Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft und der Gesellschaft
Plätze:
Wohnmöglichkeiten für 66 Klientinnen und Klienten in Einzel- und Doppelzimmern, Gruppen- und Gemeinschaftsräume, Werkstätten (Schreinerei, Keramik- und Kreativwerkstatt, Nähatelier, Haustechnik), Parkanlage, Nutz- und Ziergarten, Tiergehege, Sport- und Fitnessraum, Bibliothek
Besonderheiten:
- Betreuung junger Klientinnen und Klienten mit politoxen Abhängigkeitsmustern (Cannabis, Partydrogen etc.) - Reittherapie - Außenwohngruppe mit 8 Plätzen - Ambulante Angebote in abstinenten Wohngemeinschaften und als Einzelwohnen mit tagesstrukturierender Anbindung sowie lebenspraktischer Assistenz - Kooperation mit WfB's und verschiedenen Arbeitgebern zur Unterstützung beruflicher Wiedereingliederung - in der Gemeinde Bassenheim gut vernetztes, offenes soziotherapeutisches Therapiezentrum mit optimaler verkehrstechnischer Anbindung an die Stadt Koblenz
Ansprechpartner:
Dipl.-Soz. päd. Rainer Ernst (stellv. Leiter), Tel.: 02625/9302-21
Qualitätsmanagement:
QMS gemäß den Qualitätsgrundsätzen der DEGEMED/FVS für den Bereich Soziotherapie chronisch Kranker
Einrichtungstyp:
Betreutes Wohnen / Soziotherapeutisches Heim
Bild:
Name:
MEDIAN Adaptionshaus TPR Duisburg
Untertitel:
Therapiezentrum für psychosoziale Rehabilitation
Straße:
Fuldastraße 4
PLZ:
47051
Ort:
Duisburg
Telefon:
02 03 / 3 05 78 - 0
Fax:
02 03 / 3 05 78 - 40
Bundesland:
Nordrhein-Westfalen
Spezifische Angebote:
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
MEDIAN West GmbH, Berlin
Leitung:
Frank Reger
Indikation:
Alkohol-, medikamenten- und drogenabhängige sowie glücksspielsüchtige Frauen und Männer werden nach einer suchtspezifischen Vorbehandlung (meistens fachklinische Entwöhnungsbehandlung) aufgenommen.
Kostenträger:
DRV Bund, DRV Länder, DRV Knappschaft, Krankenkassen
Voraussetzungen:
Vorstellungsgespräch, Arzt- und Sozialbericht, Kostenzusage, Sozialhilfeträger, abgeschlossene Entwöhnungsbehandlung
Ansatz:
Das vorwiegend verhaltensorientierte Behandlungskonzept sieht berufsvorbereitendes Training mit internen und externen Arbeitsbelastungserprobungen, Gruppen- und Einzeltherapie, Training sozialer Kompetenz und aktiver Freizeitgestaltung, Hauswirtschaftstraining und anderes vor.
Dauer:
In der Regel 3-4 Monate. Je nach Leistungsträger sind Verlängerungen möglich.
Ziele:
- Behandlungsziel ist die Absicherung bzw. Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit durch persönliche Stabilisierung, Abstinenzfestigung und Förderung der Teilhabe an Arbeit und Gesellschaft. - Weitere Ziele sind die Gestaltung eines selbständigen Lebens und sozialer Bindungen.
Plätze:
28 Plätze in Einzel-/Doppelzimmern mit Nasszelle und teilweise Kochzelle, Gemeinschaftsräume (Patientenküchen, Gruppenräume, Cafeteria, Lehrküche), Räume für Beschäftigungstherapie und Arbeitstraining (handwerklicher und kaufmännischer Bereich)
Besonderheiten:
- Das MEDIAN Adaptionshaus Duisburg liegt zentral in Duisburg-Stadtmitte. Um liegende Ruhrgebietsstädte (Oberhausen, Mülheim, Essen, Düsseldorf usw.) können in kurzer Zeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden. - Ganztägig ambulante Adaption in der Entlassphase - Ambulant Betreutes Wohnen (ABW) auch in Wohngemeinschaften - Nachsorge - 24-Stunden Präsenz
Ansprechpartner:
Vanessa Kühn, Tel.: 0203/30578-22 Sonja Dramudani, Tel.: 0203/30578-23
Qualitätsmanagement:
Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015
Einrichtungstyp:
Adaptionseinrichtung
Bild:
Name:
MEDIAN Therapiezentrum Germersheim
Untertitel:
Straße:
Hans-Sachs-Straße 11
PLZ:
76726
Ort:
Germersheim
Telefon:
0 72 74 / 94 82 - 0
Fax:
0 72 74 / 94 82 - 11
Bundesland:
Rheinland-Pfalz
Sprache:
  • deutsch
Träger:
MEDIAN West GmbH
Leitung:
Dipl.-Psych. Andrea Schwerdt
Indikation:
Stationäre und ambulante Langzeitbetreuung und Förderung alkohol- und medikamentenabhängiger Frauen und Männer mit chronischem Krankheitsverlauf und entsprechenden körperlichen, psychischen und sozialen Beeinträchtigungen mit vorübergehender oder dauerhafter Unfähigkeit zu selbstständiger Lebensführung
Kostenträger:
Träger der Sozialhilfe
Voraussetzungen:
Vorstellungsgespräch, Entgiftung, Abstinenzbereitschaft und Kostenzusage
Ansatz:
- Soziotherapie mit handlungsorientierten Maßnahmen. Dabei steht der Erwerb lebenspraktischer und sozialer Kompetenzen im Vordergrund. - Methodenübergreifende Verfahren mit Schwerpunkt auf verhaltenstherapeutischen, systemischen und lösungsorientierten Interventionen - Gruppentherapie, Arbeits- und Beschäftigungstherapie, Sport- und Bewegungstherapie, aktive Freizeitgestaltung, gesundheitsfördernde und -unterstützende Angebote, indikative Angebote - Neuropsychologisches Training zur Rehabilitation von alkoholbedingten kognitiven Störungen und weitere suchtspezifische Angebote
Dauer:
Die Behandlungsdauer richtet sich nach dem individuellen Hilfebedarf der Klienten
Ziele:
- Abstinenz sowie möglichst selbstständige und zufriedene Lebensführung - Förderung lebenspraktischer Fähigkeiten, sozialer Kompetenzen, Körper- und Gefühlswahrnehmung - soziale Integration - Unterstützung der Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft
Plätze:
- Barrierefreie Wohnmöglichkeit für 64 Bewohner in 4 Doppel- und 56 Einzelzimmern, davon 4 rollstuhlgerecht - Gruppen- und Therapieräume - Werkstätten für Arbeits- und Beschäftigungstherapie - Schön gestalteter Gartenbereich - Küche und Speisesaal - Gymnastikraum
Besonderheiten:
- Differenzierte Betreuungsangebote gemäß individueller Fähigkeiten der Klienten - Differenzierte Betreuungsangebote für Menschen mit psychiatrischen Zusatzdiagnosen - Neuropsychologische Rehabilitation - Ambulante Angebote zur Tagesstruktur - In Wohngebiet mit guter Infrastruktur integriertes, offenes soziotherapeutisches Zentrum - Zusatzdiagnosen und/oder pathologischem Glücksspiel
Ansprechpartner:
Dipl.-Psych. Peter Sottung (stellv. Leiter) Telefon: 0 72 74/94 82-23
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach FVS und DIN EN ISO 9001:2008
Einrichtungstyp:
Betreutes Wohnen / Soziotherapeutisches Heim
Bild:
Name:
MEDIAN Therapiezentrum und Adaptionshaus Köln
Untertitel:
Therapiezentrum für Psychosoziale und Berufliche Rehabilitation
Straße:
Mathias-Brüggen-Straße 17
PLZ:
50827
Ort:
Köln
Telefon:
02 21 / 95 66 51 - 0
Fax:
02 21 / 95 66 51-66
Bundesland:
Nordrhein-Westfalen
Spezifische Angebote:
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
MEDIAN West GmbH
Leitung:
Markus Menth, Dipl.-Sozialpädagoge, Suchttherapeut DRV
Indikation:
- Stationäre und ambulante Betreuung und Förderung chronisch Alkohol- und Medikamentenabhängiger - Adaption im Anschluss an eine fachklinische Vorbehandlung
Kostenträger:
- Überörtliche Träger der Sozialhilfe - Rententräger für die Adaption
Voraussetzungen:
Vorstellungsgespräch, Kostenregelung
Ansatz:
Soziotherapie mit handlungsorientierten, auf den Erwerb lebenspraktischer und sozialer Kompetenzen gerichteten Interventionen. Methodenübergreifende Verfahren mit Schwerpunkt auf verhaltenstherapeutischen, systemischen erlebnisaktivierenden und lösungsorientierten Interventionen, Arbeits- und Beschäftigungstherapie, Externe Arbeitserprobung, Sport- und Bewegungstherapie, freizeitpädagogische Maßnahmen, Breites Spektrum von Neigungsgruppen und interaktiven Angeboten
Dauer:
Die Dauer der stationären und ambulanten Betreuung richtet sich nach dem individuellen Hilfebedarf. Die Adaptionsbehandlung dauert in der Regel 3 Monate, im Einzelfall ist eine Verlängerung möglich.
Ziele:
- Abstinenz und möglichst selbstständige und zufriedene Lebensführung - Wiederaufbau lebenspraktischer Fähigkeiten - Förderung der sozialen und beruflichen Integration - Für die Adaptionsabteilung Verbesserung bzw. Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit
Plätze:
- Im Wohnbereich 45 Plätze, vorwiegend in Einzelzimmern, 10 Einzelzimmer in der Außenwohngruppe, Gruppen- und Werkräume. Malatelier, Garten - 20 Adaptionsplätze in Einzelzimmern
Besonderheiten:
Ansprechpartner:
Stationär: Michael Grauer, Tel.: 0221/956651-10; michael.grauer@median-kliniken.de Ambulante Hilfen: Susanne Borne, Tel.: 0172 / 2772597; susanne.borne@median-kliniken.de
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015 in Verbindung mit den Richtlinien des FVS
Einrichtungstyp:
Adaptionseinrichtung
Bild:
Name:
Therapiezentrum Speyer
Untertitel:
Adaptionseinrichtung für Abhängigkeitskranke
Straße:
Wormser Landstraße 1
PLZ:
67346
Ort:
Speyer
Telefon:
0 62 32 / 67 27 - 0
Fax:
0 62 32 / 67 27 - 11
Bundesland:
Rheinland-Pfalz
Sprache:
  • deutsch
Träger:
STZ Heide GmbH, Landau
Leitung:
Geschäftsführer: Martin Heide, Jürgen Hörschläger Leitender Arzt: Rüdiger Bauer, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie Leitender Psychologe: Dipl.-Psych. Markus Liebrich
Indikation:
Alkohol-, medikamenten-, drogenabhängige, politoxikomane und glückspielabhängige Patientinnen und Patienten mit sozialer Desintegration und Arbeitslosigkeit
Kostenträger:
DRV Rheinland-Pfalz, DRV Bund und andere RV-Träger, Krankenkassen und überörtliche Sozialhilfeträger
Voraussetzungen:
Vorausgegangene fachklinische Phase 1 der medizinischen Rehabilitation, persönliche Bewerbung und Vorstellung
Ansatz:
Verhaltenstherapeutisch handlungsorientierte Interventionsstrategien zur Förderung der gesunden und aktiven Fähigkeiten, Erarbeitung eines realistischen Lebensplans sowie Training der entsprechenden Fertigkeiten und Handlungsmöglichkeiten. Beratung zur Teilhabe am Arbeitsleben. Sozialtherapeutische Angebote haben Vorrang vor psychotherapeutischen Interventionen. Arbeitsplatzbezogene Interventionen, Internes Arbeitstraining, externe Arbeitserprobung. Eine reguläre Erwerbsarbeit kann u.U. schon vor der Entlassung aufgenommen werden. Selbstversorgung.
Dauer:
12-17 Wochen, Verlängerungen im Ausnahmefall
Ziele:
Eingliederung in Arbeit, Beruf und Gesellschaft mit den Mitteln und im Rahmen der medizinischen Rehabilitation. Vertiefung der Krankheitseinsicht und Festigung der Abstinenz, Fortsetzung der Erarbeitung einer beruflichen Perspektive, Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses bzw. einer beruflichen Qualifizierungsmaßnahme; Training lebenspraktischer Fertigkeiten, Aufnahme tragfähiger sozialer Kontakte, Wohnungssuche und -bezug.
Plätze:
22 Therapieplätze. 7 Einzelappartements mit eigenem Bad und eigener Küchenzeile, eins davon behindertengerecht 15 Einzelzimmer, aufgeteilt in vier Gruppen mit je eigenem Wohnraum, eigener Küche und eigenem Bad
Besonderheiten:
Die Einrichtung liegt verkehrsgünstig in Speyer in der Metropolregion Rhein-Neckar. Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg sind mit Bahn und Bus im Rhein-Neckar-Verkehrsverbund leicht erreichbar. Ambulante Nachsorge und Betreuung ist in angeschlossenen Wohngemeinschaften möglich.
Ansprechpartner:
Dipl.-Psych. Markus Liebrich Tel.: 06232/6727-24
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DEGEMED-Verfahren und DIN EN ISO 9001:2008
Einrichtungstyp:
Adaptionseinrichtung
Bild:
Name:
AMEOS Adaptionshaus Lübeck
Untertitel:
Adaptionseinrichtung für Abhängigkeitskranke
Straße:
Rademacherstraße 2a
PLZ:
23556
Ort:
Lübeck
Telefon:
0451/87396-0
Fax:
0451/87396-50
Bundesland:
Schleswig-Holstein
Spezifische Angebote:
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
AMEOS Klinika Lübeck GmbH
Leitung:
Krankenhaussdirektor: Andreas Tüting Leitender Arzt: Dr. Markus Weber, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie Therapeutischer Leiter: Horst Teigeler, Dipl.-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut
Indikation:
Substanzabhängigkeit (auch mit komorbiden psychischen Störungen), pathologisches Spielen, pathologischer PC-/Internetgebrauch
Kostenträger:
Deutsche Rentenversicherung Bund (federführend), alle anderen Rentenversicherungsträger, Krankenkassen, Sozialhilfeträger
Voraussetzungen:
Regulär abgeschlossene Entwöhnungsbehandlung, persönliche Bewerbung, Kostenübernahmeerklärung von einem Leistungsträger
Ansatz:
Integrierter multiprofessioneller Therapieansatz mit medizinisch-psychiatrischen, psychotherapeutischen, sozialen und arbeitsbezogenen Interventionen
Dauer:
3 - 4 Monate
Ziele:
Wiederherstellung bzw. Sicherung der Erwerbsfähigkeit, berufliche und soziale Integration, Minimierung des Revidivrisikos
Plätze:
26, 18 in Einzelappartements mit eigener Küchenzeile, 2 Wohneinheiten (jeweils 4 Plätze) mit Einzelzimmer und Gemeinschaftsküche
Besonderheiten:
Gute Erreichbarkeit Aufnahme von Begleitkindern bis zum Schulalter Aufnahme von Paaren (inkl. Paartherapie), wenn beide eine Entwöhnungsbehandlung regulär beendet haben Große Zahl an Praktikumsstellen
Ansprechpartner:
Frau Ute Wittstock, Tel.: 0451/87396-0
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach FVS/DEGEMED und DIN EN ISO 9001:2015
Einrichtungstyp:
Adaptionseinrichtung
Bild:
Name:
MEDIAN Therapiezentrum Haus Dondert
Untertitel:
Straße:
Dondertstraße 85
PLZ:
47623
Ort:
Kevelaer
Telefon:
02832 9534-0
Fax:
02832 9534-40
Bundesland:
Nordrhein-Westfalen
Spezifische Angebote:
  • Senioren
Sprache:
  • deutsch
Träger:
MEDIAN West GmbH
Leitung:
Thomas Kuhlmann
Indikation:
Stationäre Langzeitbetreuung und Förderung alkohol- und medikamentenabhängiger Frauen und Männer mit chronischem Krankheitsverlauf. Betreuung von Suchtkranken mit psychiatrischer Zusatzdiagnose sowie pathologischen Glücksspielern
Kostenträger:
Überörtliche Träger der Sozialhilfe. SGB XII §§ 53/54
Voraussetzungen:
Vorstellungsgespräch, Arzt- und Sozialbericht, Entgiftung, Abstinenzbereitschaft, Kostenübernahmeerklärung, IHP (Individueller Hilfeplan)
Ansatz:
- Milieu- und Soziotherapie mit handlungsorientierten, auf den Erwerb lebenspraktischer und sozialer Kompetenzen gerichteten Interventionen - Methodenübergreifende Verfahren mit Schwerpunkt auf verhaltenstherapeutischen, systemischen, erlebnisaktivierenden und lösungsorientierten Interventionen - Entspannungsverfahren - Arbeits- und Beschäftigungstherapie, Sport- und Bewegungstherapie, freizeitpädagogische Maßnahmen - Neigungsgruppen und indikativen Angeboten - Neuropsychologisches Training zur Rehabilitation von alkoholbedingten kognitiven Störungen
Dauer:
Die Behandlungsdauer ist nicht begrenzt und richtet sich nach Hilfebedarf und den individuellen Besonderheiten des Klienten
Ziele:
- Abstinenz sowie möglichst selbstständige und zufriedene Lebensführung - Verbesserung von Realitätsbewusstsein und (Wieder)aufbau lebenspraktischer Fertigkeiten - Integration in den Sozialraum - Überprüfung und Förderung sozialer und beruflicher Wiedereingliederungsfähigkeit - Unterstützung bei allen Problemen im Zusammenhang mit eigenständigem Wohnen - Förderung von Lebensfreude und als sinnvoll erlebte Lebensinhalte
Plätze:
Wohnmöglichkeiten für 100 Bewohner in Einzel- oder Doppelzimmern, verteilt auf vier Immobilien im Stadtgebiet von Kevelaer
Besonderheiten:
- Wohngruppe mit unterschiedlichen Betreuungsschwerpunkten (z. B. Doppeldiagnosen, Senioren, Außenwohngruppen, Einzelappartement …) - Ambulant Betreutes Wohnen: Betreuung und Begleitung von Suchtkranken, die selbstständig in eigenem Wohnraum leben, auch in Wohngemeinschaften. - Ambulante Tagesstruktur in der Tagesstätte zur Krone - Ambulante Betreuung von Menschen in besonderen Lebenslagen (§ 67, SGB XI) - „Unterstützung daheim und unterwegs“ als niedrigschwelliges Hilfe und Betreuungsangebot nach § 45b SGB XI
Ansprechpartner:
stationär: Inge Steenmans, Tel.: 02832 / 9534-20 ambulant: Roman Reinders, Tel.: 0172 / 2065414
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DEGEMED-Verfahren und DIN EN ISO 9001:2015; in der Regel das Verfahren des Fachverbandes Sucht e.V.
Einrichtungstyp:
Betreutes Wohnen / Soziotherapeutisches Heim
Bild:
Name:
MEDIAN Therapiezentrum Haus Eller
Untertitel:
Soziotherapeutsiches Zentrum
Straße:
Ellerkirchstraße 65
PLZ:
40229
Ort:
Düsseldorf
Telefon:
02 11 / 2 29 05 - 0
Fax:
02 11 / 2 29 05 - 33
Bundesland:
Nordrhein-Westfalen
Spezifische Angebote:
  • Senioren
Sprache:
  • deutsch
Träger:
MEDIAN West GmbH
Leitung:
Markus Menth, Dipl.-Sozialpädagoge, Suchttherapeut DRV
Indikation:
Stationäre und ambulante Langzeitbetreuung und Förderung alkohol- und medikamentenabhängiger Frauen und Männer mit chronischem Krankheitsverlauf und entsprechenden körperlichen, psychischen und sozialen Beeinträchtigungen mit vorübergehender oder dauerhafter Unfähigkeit zu selbständiger Lebensführung
Kostenträger:
Überörtliche Träger der Sozialhilfe
Voraussetzungen:
Vorstellungsgespräch, Arztbericht, individueller Hilfeplan, Entgiftung, Abstinenzbereitschaft, Kostenregelung
Ansatz:
- Milieu- und Soziotherapie mit handlungsorientierten, auf den Erwerb lebenspraktischer und sozialer Kompetenzen gerichteten Interventionen - Methodenübergreifende Verfahren mit Schwerpunkt auf verhaltenstherapeutischen, systemischen, erlebnisaktivierenden und lösungsorientierten Interventionen - Entspannungsverfahren - Beschäftigungs-, Sport-, Bewegungs- und Arbeitstherapie, freizeitpädagogische Maßnahmen - Breites Spektrum von Neigungsgruppen und indikativen Angeboten - Neuropsychologisches Training zur Rehabilitation von alkoholbedingten kognitiven Störungen
Dauer:
Die Behandlungsdauer ist nicht begrenzt und richtet sich nach Hilfebedarf und den individuellen Besonderheiten des Klienten
Ziele:
- Abstinenz sowie möglichst selbstständige und zufriedene Lebensführung - Verbesserung von Realitätsbewusstsein und (Wieder)aufbau lebenspraktischer Fertigkeiten - Soziale Integration innerhalb und je nach Fähigkeiten außerhalb beschützender Einrichtungen - Überprüfung und Förderung sozialer und beruflicher Wiedereingliederungsfähigkeit - Förderung von Lebensfreude und Aufbau neuer Lebensinhalte
Plätze:
Wohnmöglichkeit für 58 Bewohner in Einzel- und Doppelzimmern, mehrere Gruppenräume, ein Beschäftigungstherapieraum, ein Werkraum, Cafeteria, Gymnastikraum, Garten, Trainingsküche
Besonderheiten:
- 2 Außenwohngruppen und 2 Innenwohngruppen - Viele Freizeitangebote in unmittelbarer Nachbarschaft (Hallenbad, Minigolfplatz, Unterbacher See, Schlosspark, Radwege) - Ambulant betreutes Wohnen und ambulante Tagesstruktur Treffpunkt Schloßallee 4, 40229 Düsseldorf Ansprechpartnerin: Frau Christa Gahlen, Tel.: 0211/2 29 05-70
Ansprechpartner:
Hermann Reissmüller, Tel.: 02 11/2 29 05-22
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DEGEMED-Verfahren
Einrichtungstyp:
Betreutes Wohnen / Soziotherapeutisches Heim
Bild:
Name:
MEDIAN Therapiezentrum Haus Grefrath
Untertitel:
Straße:
Hinsbecker Straße 8
PLZ:
47929
Ort:
Grefrath
Telefon:
02158 9178 - 0
Fax:
02158 3419
Bundesland:
Nordrhein-Westfalen
Spezifische Angebote:
  • Senioren
Sprache:
  • deutsch
Träger:
MEDIAN West GmbH
Leitung:
Thomas Kuhlmann
Indikation:
Ambulante und stationäre Betreuung und Förderung alkohol- und medikamentenabhängiger Frauen und Männer mit chronischem Krankheitsverlauf
Kostenträger:
Örtliche und überörtliche Träger der Sozialhilfe
Voraussetzungen:
Vorstellungsgespräch, Arztbericht, Individueller Hilfeplan IHP3, Abstinenzbereitschaft, Kostenregelung
Ansatz:
- Milieu- und Soziotherapie mit handlungsorientierten, auf den Erwerb lebenspraktischer und sozialer Kompetenzen gerichteten Interventionen - Methodenübergreifende Verfahren mit Schwerpunkt auf verhaltenstherapeutischen, systemischen, erlebnisaktivierenden und lösungsorientierten Interventionen - Entspannungsverfahren - Beschäftigungs-, Sport-, Bewegungs- und Arbeitstherapie, freizeitpädagogische Maßnahmen - Breites Spektrum von Neigungsgruppen und indikativen Angeboten - Neuropsychologisches Training zur Rehabilitation von alkoholbedingten kognitiven Störungen
Dauer:
Die Behandlungsdauer ist nicht begrenzt und richtet sich nach Hilfebedarf und den individuellen Besonderheiten des Klienten
Ziele:
- Abstinenz sowie möglichst selbstständige und zufriedene Lebensführung - Verbesserung von Realitätsbewusstsein und (Wieder)aufbau lebenspraktischer Fertigkeiten - Soziale Integration - Förderung sozialer und beruflicher Wiedereingliederungsfähigkeit - Förderung von Lebensfreude und Aufbau neuer Lebensperspektiven
Plätze:
Wohnmöglichkeit für 85 Bewohner in Einzel- und Doppelzimmern in vier Häusern und einer Wohnung, außerdem Gruppen- und Therapieräume, Speiseräume, Sportraum sowie Ergotherapieräume, Café, Garten. Die Häuser liegen in zentraler Ortslage
Besonderheiten:
Tagestreff für die ambulante Betreuung in 47929 Grefrath Mühlhausener Straße 6 Tel.: 02158 4089818 Tagestreff für die ambulante Betreuung in 47798 Krefeld Südwall 2 - 4 Tel.: 02151 1506284 Wohngemeinschaften für ambulant betreute Klienten
Ansprechpartner:
stationär: Martina Evertz, Tel.: 02158 9178-36 ambulant: Yvonne Sonnen, Tel.: 02158 4089818
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DEGEMED-Verfahren und DIN EN ISO 9001:2008
Einrichtungstyp:
Betreutes Wohnen / Soziotherapeutisches Heim
Bild:
Name:
MEDIAN Therapiezentrum Haus Welchenberg
Untertitel:
Soziotherapeutisches Wohnen und Ambulante Hilfen
Straße:
Sauerbruchstraße 14
PLZ:
41517
Ort:
Grevenbroich
Telefon:
0 21 81 / 23 62 - 0
Fax:
0 21 81 / 23 62 - 40
Bundesland:
Nordrhein-Westfalen
Spezifische Angebote:
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
MEDIAN West GmbH
Leitung:
Markus Menth, Sozialpädagoge, Suchttherapeut (DRV)
Indikation:
Stationäre Langzeitbetreuung / Ambulant, Betreutes Wohnen / Externe Tagesstruktur: Förderung alkohol- und medikamentenabhängiger Frauen und Männer mit chronischem Krankheitsverlauf Ambulante Soziotherapie: Erkrankungen aus dem schizophrenen Formkreis oder aus dem Bereich der affektiven Störungen für Ambulante Hilfen: Unterstützung im Alltag. Ein Angebot nach SGB XI, § 45b
Kostenträger:
Stationäre Betreuung, Ambulant Betreutes Wohnen, Externe Tagesstruktur: Überörtliche Träger der Sozialhilfe Ambulante Soziotherapie: Krankenkasse, Unterstützung im Alltag: Pflegekasse SGB XI
Voraussetzungen:
Vorstellungsgespräch, individueller Hilfeplan, Behandlungsplan, Fachärztliche Stellungnahme, Entgiftung, Abstinenzbereitschaft, Kostenregelung
Ansatz:
Milieu- und Soziotherapie mit handlungsorientierten, auf den Erwerb lebenspraktischer und sozialer Kompetenzen gerichteten Interventionen; Methodenübergreifende Verfahren mit Schwerpunkt auf verhaltenstherapeutischen, systemischen, erlebnisaktivierenden und lösungsorientierten Interventionen gehören ebenso dazu wie Entspannungsverfahren; Arbeits- und Beschäftigungstherapie, Sport- und Bewegungstherapie, freizeitpädagogische Maßnahmen. Ein breites Spektrum an indikativen Angeboten sowie ein neuropsychologisches Training, vervollständigen den Therapieansatz; Externe Tagesstruktur mit der Unterstützung in den Bereichen: Wohnen und Haushalt, Arbeit und Beschäftigung, Freizeit, Soziale Beziehungen, Kultur und Bildung
Dauer:
Stationäre und Ambulante Betreuung: Die Behandlungsdauer ist nicht begrenzt und richtet sich nach Hilfebedarf und den individuellen Besonderheiten des Klienten. Ambulante Soziotherapie: Eine Verordnung umfasst max. 30 Therapiestunden
Ziele:
Abstinenz, psychische Stabilisierung sowie eine möglichst selbständige und zufriedene Lebensführung; Verbesserung von Realitätsbewusstsein und Gesundheitsbewusstsein sowie der (Wieder)aufbau lebenspraktischer Fertigkeiten. Soziale Integration innerhalb und je nach Fähigkeiten außerhalb beschützender Einrichtungen; Überprüfung und Förderung sozialer und beruflicher Wiedereingliederungsfähigkeit; Förderung von Lebensfreude und Aufbau neuer Lebensinhalte
Plätze:
Insgesamt 54 Behandlungsplätze im stationären Wohnen in 4 Gruppen und drei Außenwohngruppen; Wohnmöglichkeit in Einzel- und Doppelzimmern; Gemeinschaftsräume, Speisesaal, Werkräume und Gymnastikraum. Ambulante Plätze in der Externen Tagesstruktur und im Ambulant Betreuten Wohnen und in der Ambulanten Soziotherapie
Besonderheiten:
Außenwohngruppe mit Indikationsschwerpunkt: Kognitive Einschränkung der Sucht. Ambulant Betreutes Wohnen und Tagesstruktur an 2 Standorten. 1. Ambulant Betreutes Wohnen und Tagesstruktur in der Außenstelle Montzstr. 15, 41515 Grevenbroich, Ansprechpartner Herr Michael Döhlings, Tel.: 02181/2 12 04 88 2. Ambulant Betreutes Wohnen in der Außenstelle Brandenberger Straße 57, 41069 Mönchengladbach, Ansprechpartner Herr Michael Döhlings, Tel.: 02181/2 12 04 88 3. Unterstützung im Alltag nach SGB XI § 45b 4. Angebote für Menschen mit kognitiver Einschränkung und Suchterkrankung
Ansprechpartner:
Stationär: Dipl.-Soz.-Päd. Kerstin Wilcke, Tel.: 02182/23 62-11 Ambulant: Dipl.-Soz.-Päd. Michael Döhlings, Tel.: 02181/21 204-88
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015
Einrichtungstyp:
Betreutes Wohnen / Soziotherapeutisches Heim
Bild:
Name:
MEDIAN Therapiezentrum Haus Werth
Untertitel:
Soziotherapeutisches Zentrum
Straße:
Siegstraße 12
PLZ:
47051
Ort:
Duisburg
Telefon:
0203/31763-0
Fax:
0203/31763-17
Bundesland:
Nordrhein-Westfalen
Spezifische Angebote:
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
MEDIAN West GmbH
Leitung:
Frank Reger
Indikation:
In besonderen Wohnformen stationäre Langzeitbetreuung und Förderung alkohol- und medikamentenabhängiger Frauen und Männer mit chronischem Krankheitsverlauf und entsprechenden körperlichen, psychischen und sozialen Beeinträchtigungen sowie erheblichen Teilhabeeinschränkungen
Kostenträger:
Überörtliche Träger der Sozialhilfe, Selbstzahler
Voraussetzungen:
Informationsgespräch, fachärztliche Stellungnahme, individueller Hilfeplan, Sozialhilfegrundantrag, Entzug, Abstinenzbereitschaft, Kostenregelung
Ansatz:
- Milieu- und Soziotherapie mit handlungsorientierten, auf den Erwerb lebenspraktischer und sozialer Kompetenzen gerichteten Interventionen - Methodenübergreifende Verfahren mit Schwerpunkt auf verhaltenstherapeutischen, systemischen, erlebnisaktivierenden und lösungsorientierten Interventionen - Entspannungsverfahren - Arbeits- und Beschäftigungstherapie, Arbeits- und Beschäftigungsangebote, Sport- und Bewegungstherapie, Sport- und Bewegungsangebote - Neigungsgruppen und indikative Angebote – genderspezifische Angebote – S.T.A.R. Modul – Konzept „Sicherheit finden“ – Neuropsychologisches Training zur Rehabilitaton von alkoholbedingten kognitiven Störungen
Dauer:
Die Behandlungsdauer ist nicht begrenzt und richtet sich nach Hilfebedarf und den individuellen Besonderheiten des Klienten
Ziele:
- Abstinenz sowie möglichst selbstständige und zufriedene Lebensführung - Verbesserung von Realitätsbewusstsein und (Wieder)aufbau lebenspraktischer Fertigkeiten - Soziale Integration innerhalb und je nach Fähigkeiten außerhalb beschützender Einrichtungen - Überprüfung und Förderung sozialer und beruflicher Wiedereingliederungsfähigkeit - Förderung von Lebensfreude und Aufbau gesunder Tagesstruktur
Plätze:
Wohnmöglichkeiten für 28 Bewohner in Einzel- und Doppelzimmern, jeweils mit Bad/WC, Gemeinschaftsräume mit Küchenzeile, Speisesaal, Werkräume, Hausbücherei, Cafeteria
Besonderheiten:
- Zentrale Lage in Duisburg Mitte - Zugang zu vielfältigem Freizeitangebot - Behörden, soziale und kulturelle Einrichtungen fußläufig zu erreichen - Zwei Außenwohngruppen - Trainingsappartement zur Auszugsvorbereitung - Ambulant betreutes Wohnen, auch in einer Wohngemeinschaft - Externe Tagesstruktur in der "TABs"
Ansprechpartner:
Frau Dipl.-Soz. Arb. Elke Bliß, Tel.: 0203/31763-10 Frau Corina Coling, Tel.: 0203/31763-11
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015
Einrichtungstyp:
Betreutes Wohnen / Soziotherapeutisches Heim
Bild:
Name:
MEDIAN Therapiezentrum Haus Remscheid
Untertitel:
Soziotherapeutisches Zentrum
Straße:
Feldstraße 31
PLZ:
42899
Ort:
Remscheid
Telefon:
0 21 91 / 95 84 - 0
Fax:
0 21 91 / 95 84 - 44
Bundesland:
Nordrhein-Westfalen
Sprache:
  • deutsch
Träger:
MEDIAN West GmbH
Leitung:
Hans-Rainer Hubbes
Indikation:
Stationäre Langzeitbetreuung und Förderung alkohol- und medikamentenabhängiger Frauen und Männer mit chronischem Krankheitsverlauf und entsprechenden körperlichen, psychischen und sozialen Beeinträchtigungen mit vorübergehender oder dauerhafter Unfähigkeit zu selbständiger Lebensführung
Kostenträger:
Überörtliche Träger der Sozialhilfe
Voraussetzungen:
Vorstellungsgespräch, Arzt- und Sozialbericht, individueller Hilfeplan, Entgiftung, Abstinenzbereitschaft, Kostenregelung
Ansatz:
Milieu- und Soziotherapie mit handlungsorientierten, auf den Erwerb lebenspraktischer und sozialer Kompetenzen gerichteten Interventionen Methodenübergreifende Verfahren mit Schwerpunkt auf verhaltenstherapeutischen, systemischen, erlebnisaktivierenden und lösungsorientierten Interventionen Entspannungsverfahren Arbeits- und Beschäftigungstherapie, Sport- und Bewegungstherapie, freizeitpädagogische Maßnahmen Breites Spektrum von indikativen Angeboten Neuropsychologisches Training zur Rehabilitation von alkoholbedingten kognitiven Störungen
Dauer:
Die Behandlungsdauer ist nicht begrenzt und richtet sich nach Hilfebedarf und den individuellen Besonderheiten des Klienten
Ziele:
Abstinenz sowie möglichst selbstständige und zufriedene Lebensführung Verbesserung von Realitätsbewusstsein und (Wieder)aufbau lebenspraktischer Fertigkeiten Soziale Integration innerhalb und je nach Fähigkeiten außerhalb beschützender Einrichtungen Überprüfung und Förderung sozialer und beruflicher Wiedereingliederungsfähigkeit Förderung von Lebensfreude und Aufbau neuer Lebensinhalte
Plätze:
Wohnmöglichkeiten für 63 Bewohner in Einzel- und Doppelzimmern, Gemeinschaftsräume, Werkräume, Räume für Gruppen- und Sozialtherapie und Gymnastik
Besonderheiten:
Außenwohngruppen Ambulantes betreutes Wohnen Ambulante Tagesstruktur Begegnungsstätte "Café Lichtblick"
Ansprechpartner:
Sozialtherapeutin Frau Tünde Szecsödi, Tel.: 02191/958421
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DEGEMED-Verfahren und DIN EN ISO 9001:2008
Einrichtungstyp:
Betreutes Wohnen / Soziotherapeutisches Heim
Bild:
Name:
MEDIAN Therapiezentrum Loherhof
Untertitel:
Straße:
Pater-Briers-Weg 85
PLZ:
52511
Ort:
Geilenkirchen
Telefon:
02451/40908-0
Fax:
02451/40908-11
Bundesland:
Nordrhein-Westfalen
Spezifische Angebote:
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
MEDIAN West GmbH
Leitung:
Dipl.-Sozialwirt MA und Psychologischer Psychotherapeut Hans-Rainer Hubbes
Indikation:
Ambulante und stationäre Langzeitbetreuung und Förderung alkohol- und medikamentenabhängiger Frauen und Männer mit chronischem Krankheitsverlauf und entsprechenden körperlichen, psychischen und sozialen Beeinträchtigungen mit vorübergehender oder dauerhafter Unfähigkeit zu selbstständiger Lebensführung
Kostenträger:
Überörtliche Träger der Sozialhilfe
Voraussetzungen:
Vorstellungsgespräch, Arzt- und Sozialbericht, Entgiftung, Abstinenzbereitschaft, Kostenregelung
Ansatz:
- Milieu- und Soziotherapie mit handlungsorientierten, auf den Erwerb lebenspraktischer und sozialer Kompetenzen gerichteten Interventionen - Methodenübergreifende Verfahren mit Schwerpunkt auf verhaltenstherapeutischen, systemischen, erlebnisaktivierenden und lösungsorientierten Interventionen - Entspannungsverfahren - Arbeits- und Beschäftigungstherapie, Sport- und Bewegungstherapie, freizeitpädagogische Maßnahmen - Neigungsgruppen und indikative Angebote - Neuropsychologisches Training zur Rehabilitation von alkoholbedingten kognitiven Störungen
Dauer:
Die Verweildauer ist in der Regel nicht begrenzt. Sie richtet sich nach den individuellen Gegebenheiten.
Ziele:
- Abstinenz sowie möglichst selbstständige und zufriedene Lebensführung - Verbesserung von Realitätsbewusstsein und (Wieder)aufbau lebenspraktischer Fertigkeiten - Soziale Integration innerhalb und je nach Fähigkeiten außerhalb beschützender Einrichtungen - Überprüfung und Förderung sozialer und beruflicher Wiedereingliederungsfähigkeit - Förderung von Lebensfreude und Aufbau neuer Lebensinhalte
Plätze:
Stationäre Wohnmöglichkeiten für 30 Bewohnerinnen und Bewohner in Einzel- und Doppelzimmern sowie Wohnungen für Heimnah Betreutes Wohnen in unmittelbarer Nachbarschaft
Besonderheiten:
Ambulant Betreutes Wohnen und Tagesstruktur an vier Standorten: 1. Heimnah Betreutes Wohnen und Tagesstruktur am Loherhof Ansprechpartnerin Frau Härter, Tel.: 02451/4090814 2. Ambulant Betreutes Wohnen und Tagesstruktur in der Außenstelle Treff zum Kniepbusch in Geilenkirchen, Zum Kniepbusch 6, Ansprechpartnerin Frau Talic, 02451/4825061 3. Ambulant Betreutes Wohnen und Tagesstruktur in der Außenstelle "Treff am Jakobsweg" in Aachen, Jakobstraße 139, Ansprechpartnerin Frau Sauren, Tel.: 0241/40107135 4. Ambulant Betreutes Wohnen und Tagesstruktur in der Außenstelle "Treff im Obertorhaus" in Düren, Hans-Böckler-Straße 4, Ansprechpartnerin Frau Sauren, Tel.: 02421/2063750
Ansprechpartner:
Dipl.-Soz.-Päd. Gabriele Härter, Tel.: 02451/40908-14
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DEGEMED-Verfahren und DIN EN ISO 9001:2008
Einrichtungstyp:
Betreutes Wohnen / Soziotherapeutisches Heim
Bild:
Name:
Adaptionseinrichtung Maria Stern
Untertitel:
Medizinische Rehabilitationseinrichtung für suchtkranke Menschen
Straße:
Kurhausstraße 32
PLZ:
97616
Ort:
Bad Neustadt/Saale
Telefon:
0 97 71 / 9 05 - 43100
Fax:
0 97 71 / 9 05 - 49002
Bundesland:
Bayern
Spezifische Angebote:
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
Haus Saaletal GmbH, Bad Neustadt/Saale
Leitung:
Geschäftsführer: Jochen Bocklet Ärztlicher Direktor: Dr. med. Helmut Röthke, Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapeutische Medizin mit den Zusatzbezeichnungen Psychoanalyse, Sozialmedizin und Ärztliches Qualitätsmanagement Therapeutischer Leiter: Heiko Burger, Dipl.-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut
Indikation:
Abhängigkeitserkrankungen, Verlust oder Gefährdung von Arbeits-/Ausbildungsplatz, Verlust oder Gefährdung von Wohnraum, erhöhtes Rückfallrisiko
Kostenträger:
Rentenversicherung, Gesetzliche Krankenkasse, Sozialhilfeträger und andere Leistungsträger
Voraussetzungen:
Schriftliche Bewerbung, Vorstellungsgespräch, erfolgreich abgeschlossene Therapie in einer Fachklinik (Therapiephase I), gültige Kostenzusage
Ansatz:
- Hilfestellung bei der aktiven Bewältigung von Wohnungs- und Arbeitslosigkeit - Wieder "Fit werden" im Arbeitsalltag in Form von Betriebspraktika - Ausprobieren von neuen beruflichen Zielen - Lernen, sich ohne Suchtmittel sowohl an der Arbeitsstelle als auch im täglichen Leben zurechtzufinden - In emotional schwierigen Situationen Hilfe finden in therapeutisch geleiteten Gruppen sowie in Einzelgesprächen
Dauer:
Je nach Kostenzusage 3 - 4 Monate
Ziele:
- Überprüfung/ Verbesserung des beruflichen Leistungsvermögens - Loslösung aus dem alten Umfeld verbunden mit dem Aufbau eines neuen Freundeskreises, in dem die Abstinenzentscheidung akzeptiert wird - Befähigung, Langeweile durch aktive Freizeitgestaltung zu ersetzen - Entwicklung von Bewältigungsstrategien in Krisensituationen - Erwerb eines Ausbildungs- bzw. Arbeitsplatzes
Plätze:
18 Behandlungsplätze; Einzel- und Doppelzimmer, alle Zimmer sind mit kleiner Küche und Fernseher ausgestattet, Gemeinschaftsküche, Aufenthaltsraum, PC-Raum, Fitnessraum, Fahrräder zum Ausleihen, Garten mit Grilllmöglichkeit und Liegewiese
Besonderheiten:
Staatliche Anerkennung nach §§ 35, 36 BtMG, Internetterminal steht kostenlos zur Verfügung, kostenlose Nutzung des Busliniennetzes in Bad Neustadt/Saale
Ansprechpartner:
Herr Burger, Herr Beck Tel.: 09771/905-43100
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015 und Q Reha plus 2.0
Einrichtungstyp:
Adaptionseinrichtung
Bild:
Name:
Adaptionseinrichtung der Soteria Klinik Leipzig
Untertitel:
Fachklinik für Suchterkrankungen am HELIOS Park-Klinikum Leipzig - Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Leipzig
Straße:
Ludwig-Erhard-Straße 21
PLZ:
04103
Ort:
Leipzig
Telefon:
03 41 / 22 62 740
Fax:
03 41 / 22 62 744
Bundesland:
Sachsen
Sprache:
  • deutsch
Träger:
HELIOS Park-Klinikum Leipzig GmbH
Leitung:
Geschäftsführung: Kerstin Ciossek Chefarzt: Göran Michaelsen, FA für Psychiatrie und Psychotherapie, Sozialmedizin, Rehabilitationswesen, Suchtmedizinische Grundversorgung Leiter der Adaption: Dr. phil. Benno Fabricius
Indikation:
- Alkohol-, Medikamenten- und/oder Drogenabhängigkeit bzw. Mehrfachabhängigkeit, - Mitbehandlung assoziierter Süchte: Essstörungen (Bulimie, Anorexie), Tabakabhängigkeit, pathologisches Spielen - Mitbehandlung assoziierter Störungen: Persönlichkeitsstörungen, Angststörungen, depressive Störungen, psychosomatische Störungen - Mitbehandlung internistischer und neurologischer Begleit und Folgeerkrankungen: Zuckererkrankung, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Stoffwechselstörungen, Leberentzündung, Leberzirrhose, Gicht, Bluthochdruck, Kardiomyopathie, Polyneuropathie - Nicht stoffgebundene Abhängigkeitserkrankungen (bspw. Glücksspiel, PC-Spiel)
Kostenträger:
Sämtliche Rentenversicherungsträger, Krankenkassen, Beihilfe, Privat
Voraussetzungen:
Männer und Frauen ab 18. Lebensjahr; Vorstellungsgespräch, erfolgreich abgeschlossene Entwöhnungsbehandlung, Kostenzusage
Ansatz:
Tiefenpsychologischer Therapieansatz und indiziert verhaltenstherapeutische und psychoanalytisch-interaktionelle Methodik
Dauer:
3 Monate, nach Entscheidung des Leistungsträgers sind Verlängerungen / Verkürzungen möglich
Ziele:
Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit durch - gesicherte Abstinenz auf der Grundlage stattgefundener Persönlichkeitsreifung (erworben im Rahmen eines tiefenpsychologischen Therapieansatzes) - Fähigkeit zu selbstständigem Leben - Aufbau von Kompetenzen in sozialen Beziehungen und lebenslange zufriedene Abstinenz
Plätze:
23 Plätze Adaption; Einzelzimmer mit Küchenzeile und Nasszelle 7 Appartements Betreutes Wohnen; Einzelzimmer mit Küchenzeile und Nasszelle
Besonderheiten:
Das Zentrum der Stadt (Gewandhaus, Thomaskirche, Hauptbahnhof, kulturelle Einrichtungen ) ist von der Adaptionseinrichtung in 10 Minuten zu Fuß zu erreichen. Internes Arbeitstraining und externe Praktika dienen dazu, die realistischen Bedingungen des Arbeitsmarktes zu erfahren. Zur Verbesserung der beruflichen Perspektive unserer Patienten arbeiten wir mit den Leistungsträgern und ARGEn zusammen.
Ansprechpartner:
Herr Dr. Fabricius, Tel. 03 41/2 26 27 40
Qualitätsmanagement:
Einrichtungstyp:
Adaptionseinrichtung
Bild:
Name:
Verein zur sozialen Rehabilitation von Abhängigkeitskranken (VRA) e.V.
Untertitel:
Straße:
Bornaische Straße 215
PLZ:
04279
Ort:
Leipzig
Telefon:
0341/2 71 88 00
Fax:
0341/ 2 71 88 39
Bundesland:
Sachsen
Spezifische Angebote:
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
Verein zur sozialen Rehabilitation von Abhängigkeitskranken (VRA) e.V.
Leitung:
Dipl.-Päd. Christa Böttcher Suchttherapeutin (GAD)
Indikation:
Stationäre Langzeitbetreuung von alkohol- und medikamentenabhängigen Männern mit chronischem Krankheitsverlauf und entsprechenden physischen, psychischen und sozialen Beeinträchtigungen bei vorübergehender oder dauerhafter Unfähigkeit zur alkoholabstinenten und selbständigen Lebensführung
Kostenträger:
Kommunaler Sozialverband Sachsen, örtliche Sozialhilfeträger bei über 65-Jährigen, Selbstzahler
Voraussetzungen:
Vorstellungsgespräch, Arzt- und Sozialbericht, Kostenregelung, Entgiftung, Abstinenzbereitschaft
Ansatz:
- Soziotherapeutische Intervention in Form von Gruppen- und Einzelarbeit - Methodenübergreifende Verfahren mit Schwerpunkt auf verhaltenstherapeutischen, systemischen, erlebnisaktivierenden und lösungsorientierten Interventionen - Breites Spektrum von Neigungsgruppen und indikativen Angeboten - Vorbereitung der Wieder-Eingliederung in selbständigere Wohnformen - Individuelle Hilfeplanung, Fortschreibung und Überwachung - Zusammenarbeit mit Betreuern und Angehörigen, Behörden und Institutionen - Sicherstellung eines abstinenten Rahmens - Krisenintervention bei Rückfällen - Maßnahmen der notwendigen Grund- und Behandlungspflege unter Berücksichtigung individuellen Bedarfs - Umfassende Sozialarbeit gemäß des individuellen Bedarfs
Dauer:
Die Aufenthaltsdauer richtet sich nach dem individuellen Hilfebedarf (unterschiedliche physische und psychische Folgeschäden der Alkoholerkrankung) des Klienten und sollte mindestens einen Zeitraum von 2 Jahren umfassen
Ziele:
- (Wieder)-Erlangung der physischen und psychischen Leistungsfähigkeit und der sozialen Kompetenzen bzw. Vermeidung ihres weiteren Abbaus - Alkoholabstinente und zufriedene Lebensführung - Soziale Integration innerhalb und je nach Fähigkeiten außerhalb beschützender Einrichtungen
Plätze:
Im Haus am Park und im Haus Güldengossa gibt es Wohnmöglichkeiten für 50 bzw. 48 Bewohner in Einzel- und Doppelzimmern, in den Außenwohngruppen Haus Wachau für 22 Bewohner in Einzelzimmern; ausreichend Gemeinschaftsräume, Speiseräume, therapeutische Werkstätten, Sport- und Gymnastikräume, eigene Sporthalle, eigener Sportplatz
Besonderheiten:
- Behindertengerechte Ausstattung im Haus Güldengossa - Außenwohngruppen - Ambulant Betreutes Wohnen
Ansprechpartner:
Dipl.-Päd. Christa Böttcher, Tel.: 0341 / 8629 036
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008 und DEGEMED-Verfahren
Einrichtungstyp:
Betreutes Wohnen / Soziotherapeutisches Heim
Bild:
Name:
Ausweg - Bonner Adaptions- und Nachsorgezentrum
Untertitel:
Straße:
Kaiserstraße 77
PLZ:
53113
Ort:
Bonn
Telefon:
0228 / 91492-0
Fax:
0228 / 91492-25
Bundesland:
Nordrhein-Westfalen
Spezifische Angebote:
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
Verein für Gefährdetenhilfe (VFG) gB-GmbH, Bonn
Leitung:
Leitung der Adaptionseinrichtung: Tanja Lang, Dipl.-Psychologin / M.Sc. Sucht Ärztliche Gesamtleitung: Dr. Georg Merker, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Suchtmedizinische Grundversorgung Ärztliche Leitung: Dr. Susanne Hoffmann-Neumann, FÄ für Psychiatrie und Psychotherapie Konsiliararzt: Dr. med. H.-J. Plum, Internist
Indikation:
Behandlung von Frauen und Männern ab 18 Jahren mit allen stoffgebundenen und stoffungebundenen Abhängigkeiten, integrative Behandlung von psychischen Erkrankungen. Die Aufnahme von Paaren ist möglich.
Kostenträger:
DRV Rheinland (federführend), weitere Rentenversicherungsträger, Sozialhilfeträger, Kassen
Voraussetzungen:
In der Regel abgeschlossene Entwöhnungsbehandlung, Erstgespräch, Kostenzusage
Ansatz:
- Verhaltenstherapeutisch orientierter Therapieansatz - Einzel- und Gruppentherapie - Rückfallprophylaxe - Externe Arbeitserprobung - EDV-Schulung/Bewerbungstraining - Selbstversorgung - Freizeitangebote - Angebote nach Entlassung (Selbsthilfegruppen, Betreutes Wohnen, direkte Vermittlung in Ambulante Rehabilitation Sucht) - Trägerinterne weitere Hilfen bei Arbeitslosigkeit oder Einstieg in das Berufsleben nach Adaptionsende durch den Fachbereich Arbeit
Dauer:
Bis zu 17 Wochen
Ziele:
Unser Ziel ist die Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit und im besten Falle der Erwerbstätigkeit auf der Grundlage einer zufriedenen Abstinenz. Angestrebt wird die berufliche und soziale Reintegration, eine eigenständige Lebensführung und die Bewältigung der Alltagsrealität.
Plätze:
16 Plätze in Einzel- und Doppelappartements mit kleiner Küche, Dusche/WC, WLAN, Fitnessraum
Besonderheiten:
Ein Schwerpunkt unserer Behandlung liegt in der beruflichen Orientierung für Rehabilitanden ohne Berufsausbildung.
Ansprechpartner:
Tanja Lang / Beate Seebold
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015 (DEGEMED/FVS)
Einrichtungstyp:
Adaptionseinrichtung
Bild:
Name:
SRH Medinet Fachklinik Alte Ölmühle - Adaption
Untertitel:
Straße:
Berliner Chaussee 66
PLZ:
39114
Ort:
Magdeburg
Telefon:
0391/8104-0
Fax:
0391/8104-106
Bundesland:
Sachsen-Anhalt
Spezifische Angebote:
  • keine
Sprache:
  • deutsch
Träger:
SRH Kliniken GmbH, Heidelberg
Leitung:
Ärztliche Leitung: Chefarzt Ulrich Seydlitz, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie Oberärztin Dipl.-Med. Gitta Friedrichs, Fachärztin für Psychiatrie und Neurologie, Sozialmedizin, Suchtmedizin Therapeutische Leitung: Ulli Hörold, M.Sc., Diplom-Rehabilitationspsychologe, Sozialtherapeut Sucht, Systemischer Therapeut, Familientherapeut (DGSF) Geschäftsführerin: Angret Neubauer
Indikation:
Alkoholabhängigkeit, Medikamentenabhängigkeit, Drogenabhängigkeit, Polytoxikomanie, Pathologisches Glücksspiel
Kostenträger:
DRV Mitteldeutschland (federführend), DRV Länder und Knappschaft Bahn-See, Sozialämter
Voraussetzungen:
Männer und Frauen ab dem 18. Lebensjahr, abgeschlossene stationäre Entwöhnungsbehandlung direkt vor Aufnahme, Kostenzusage
Ansatz:
Tiefenpsychologisch-psychodynamisches Konzept mit Elementen aus der Gestalttherapie der systemischen Familientherapie und der Verhaltenstherapie
Dauer:
12 bis 16 Wochen. Behandlungsbudget DRV Mitteldeutschland: 98 Tage.
Ziele:
Wiederherstellung der sozialen Kompetenzen unter realeren Lebens- und Arbeitsbedingungen und Erhaltung der Abstinenz d.h.: - Wiederherstellung oder nachhaltiger Erhalt der Erwerbsfähigkeit - Berufliche Belastungserprobung - Förderung der psychischen und körperlichen Belastbarkeit - Stabile, suchtmittelfreie Lebensgestaltung - Aufbau eines suchtmittelabstinenten sozialen Kontexts - Organisation der Nachsorge
Plätze:
16 Behandlungsplätze in Einzel- und Doppelzimmer in selbständigen Wohngruppen mit 3 bis 4 Personen mit Bad/WC, Gemeinschaftsküche und Gemeinschaftsräumen
Besonderheiten:
Adaptionseinrichtung liegt zentrumsnah in Magdeburg. Es gibt eine große Auswahl externer Praktikumsbetriebe im Großraum Magdeburg. Medizinische Versorgung durch die Fachklinik. Sporthalle mit Sportgeräten, Sportplatz und Sauna der Klinik können in der Freizeit genutzt werden. Internetzugang vorhanden.
Ansprechpartner:
Brigitte Pinkowski,Telefon: 0391/81 04-101
Qualitätsmanagement:
Die Re-Zertifizierung nach IQMP-Reha ist im Jahre 2015 erfolgt.
Einrichtungstyp:
Adaptionseinrichtung
Bild:
Name:
MEDIAN Therapiezentrum Haus Willich
Untertitel:
Straße:
Wilhelm-Hörmes-Straße 8
PLZ:
47877
Ort:
Willich
Telefon:
02154/4133-0
Fax:
02154/4133-11
Bundesland:
Nordrhein-Westfalen
Spezifische Angebote:
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
MEDIAN West GmbH
Leitung:
Helga di Francesco, Diplom-Sozialarbeiterin
Indikation:
Stationäre und ambulante Betreuung und Förderung drogen- und polytoxikomanabhängige Frauen und Männer mit chronischem Krankheitsverlauf, sowie psychiatrischer Zusatzdiagnose und pathologischem Glücksspiel
Kostenträger:
Überörtliche Träger der Sozialhilfe
Voraussetzungen:
Vorstellungsgespräch, Hilfeplan, Kostenregelung
Ansatz:
- Milieu- und Soziotherapie mit handlungsorientierten, auf den Erwerb lebenspraktischer und sozialer Kompetenzen gerichteten Interventionen - Integrative Betreuung delinquenter Klienten - Entspannungsverfahren - Arbeits- und Beschäftigungs-, Sport- und Bewegungstherapie, freizeitpädagogische Maßnahmen - feste Wochenstruktur
Dauer:
Die Behandlungsdauer ist nicht begrenzt und richtet sich nach dem individuellen Hilfebedarf
Ziele:
- Abstinenz (ggfs. Substitution) bei möglichst selbständiger und zufriedener Lebensführung - Verbesserung von Realitätsbewusstsein und (Wieder)aufbau lebenspraktischer Fertigkeiten - Soziale Integration und Teilhabe innerhalb und je nach Fähigkeiten außerhalb beschützender Einrichtungen - Überprüfung und Förderung sozialer und beruflicher Wiedereingliederungsfähigkeit - Förderung von Lebensfreude und Aufbau neuer Lebensinhalte
Plätze:
Betreuungsintensive Wohnmöglichkeiten (stationär) für 29 Frauen und Männer in WG´s und einer Trainingswohnung, Ambulante Hilfen
Besonderheiten:
- Ambulant-Betreutes Wohnen im eigenen Wohnraum und Wohngemeinschaften - Ambulante Betreuung von Menschen in besonderen Lebenslagen (§ 67 SGB XII) - Ambulante Tagesstruktur - Anerkennung des TPZ (ambulant und stationär nach § 35 BtMG) - Substituion
Ansprechpartner:
Betreuungsintensive Wohnform (stationär): Dipl.-Soz.-Arb. Andrea Balsam, Tel.: 02154/41 33- 10, andrea.balsam@median-kliniken.de Ambulante Angebote: Helga de Francesco, Tel.: 02154/41 33-2 48, helga.difrancesco@median-kliniken.de
Qualitätsmanagement:
DEGEMED/FVS (Verfahren des Fachverbandes Sucht e.V.)
Einrichtungstyp:
Betreutes Wohnen / Soziotherapeutisches Heim
Bild:
Name:
Haus im Niederfeld
Untertitel:
Soziotherapeutisches Zentrum
Straße:
Im Niederfeld 4
PLZ:
64293
Ort:
Darmstadt
Telefon:
06151/39108-0
Fax:
06151/39108-11
Bundesland:
Hessen
Spezifische Angebote:
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
STZ Heide GmbH, Landau
Leitung:
Leitung: Jürgen Häuser, Dipl.-Sozialarbeiter (FH), Sozialtherapeut
Indikation:
Chronisch mehrfach beeinträchtigte Abhängige (CMA)
Kostenträger:
Überörtlicher und örtlicher Träger der Sozialhilfe
Voraussetzungen:
Informationsgespräch, Entgiftung, Votum der Hilfeplankonferenz, Kostenregelung
Ansatz:
- Handlungsorientierter soziotherapeutischer Ansatz mit milieutherapeutischen erlebnisaktivierenden und lösungsorientierten Interventionen in Gruppen- und Einzeltherapie - Arbeits- und Beschäftigungstherapie zur Gestaltung des Tages, dazu freizeitpädagogische Maßnahmen - Sport- und Bewegungstherapie, Neigungsgruppen und indikative Angebote - Training sozialer Kompetenz und lebenspraktischer Fertigkeiten - Neuropsychologisches Training zur Minderung kognitiver Störungen und zur Verbesserung der Gedächtnisleistungen - Angebot der ambulanten Tagesstrukturierung für externe Klienten
Dauer:
Die Behandlungsdauer ist unbegrenzt und richtet sich nach dem individuellen Hilfebedarf.
Ziele:
- Abstinenz sowie möglichst selbstständige und zufriedene Lebensführung - Wiederaufbau lebenspraktischer und sozialer Kompetenzen - Verantwortungsübernahme für die eigene Gesundheit - Hilfe bei der Entwicklung von Sinnfindung, Interessen und Lebensfreude - Verbesserung von Realitätsbewusstsein und Krankheitseinsicht - Förderung sozialer Kompetenz und beruflicher Wiedereingliederungsfähigkeit - Vorbereitung einer Entlassung in das betreute Wohnen
Plätze:
40 Plätze stationär 10 Plätze ambulant zur Tagesstrukturierung 22 Plätze ambulant betreutes Wohnen
Besonderheiten:
Gute Anbindung an die örtliche Infrastruktur und kurzer Weg zum Bahnhof; freundliche Helligkeit, großer Dachgarten, kommunikationsfreundlicher Innenhof
Ansprechpartner:
Dipl.-Sozialarbeiter Jürgen Häuser Tel.: 06151/39108-10, haeuser@haus-im-niederfeld.de
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DEGEMED-Verfahren und DIN EN ISO 9001:2015
Einrichtungstyp:
Betreutes Wohnen / Soziotherapeutisches Heim
Bild:
Name:
MEDIAN Klinik Schelfstadt
Untertitel:
Zentrum für Psychiatrie, Psychotherapie und Suchtmedizin; Adaptionseinrichtung, Beratungsstelle und Rehabilitation Psychisch Kranker (RPK)
Straße:
Röntgenstraße 7 - 11
PLZ:
19055
Ort:
Schwerin
Telefon:
0385/74403-0
Fax:
0385/74403-22
Bundesland:
Mecklenburg-Vorpommern
Spezifische Angebote:
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
MEDIAN Klinik Schweriner See GmbH & Co. KG
Leitung:
Chefarzt: Dr. med. Thomas Fischer Kaufmännische Leiterin: Sandra Ludenia Oberärztin: Dipl.-Med. Katrin Seidel Leitender Psychologe: Dipl.-Psych. Michael von Majewski
Indikation:
Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit, pathologisches Glücksspielen, Abhängigkeit von illegalen Drogen
Kostenträger:
DRV, gesetzliche Krankenversicherungen, Unfallversicherungen, Sozialhilfeträger, private Krankenversicherungen, Selbstzahler (Behandlung ist beihilfefähig)
Voraussetzungen:
Gültige Kostenzusage, Vorgespräch
Ansatz:
Integrativ-verhaltenstherapeutisch, Schwerpunkt berufliche und soziale Integration
Dauer:
Regelbehandlungsdauer 3 bis 4 Monate
Ziele:
Stabilisierung und Verbesserung stationär erreichter Therapieerfolge, Verbesserung der beruflichen und sozialen Kompetenzen
Plätze:
Tagesrehabilitation: 10 Plätze; Ambulante Rehabilitation und Reha-Nachsorge: 24 Plätze; Adaptionseinrichtung: 12 Betten; RPK: 10 stationäre und 10 teilstationäre Plätze
Besonderheiten:
Kooperationsvereinbarungen mit Bildungs- und Umschulungseinrichtungen sowie zahlreichen Betrieben. Mitaufnahme von Kindern im Alter von 2 bis 12 Jahren
Ansprechpartner:
Frau Dipl.-Med. Katrin Seidel, Tel.: 0385 / 74403-13 Herr Dipl.-Psych. Michael von Majewski, Tel.: 0385 / 74403-15
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DEGEMED-Verfahren und DIN EN ISO 9001:2015
Einrichtungstyp:
Adaptionseinrichtung
Bild:
Name:
Salus Adaption
Untertitel:
Straße:
Landgrafenplatz 1
PLZ:
61381
Ort:
Friedrichsdorf/Taunus
Telefon:
06172/950-0
Fax:
06172/950-102
Bundesland:
Hessen
Sprache:
  • deutsch
Träger:
salus klinik GmbH & Co. Friedrichsdorf KG
Leitung:
Leitung der Adaption: Dipl.-Soz. Corinna Nels-Lindemann, Sozialtherapeutin (GVS)
Indikation:
Alkoholabhängigkeit, Medikamentenabhängigkeit, Substanzabhängigkeit mit polyvalentem Konsummuster (z.B. Cannabis, Ecstasy). Die Rehabilitanden müssen a) eine Entwöhnungsbehandlung erfolgreich absolviert haben b) arbeitsfähig, aber ohne Arbeit und Wohnung im zukünftigen Lebensumfeld sein und c) die Maßnahme nahtlos im Anschluss an die stationäre Entwöhnungsbehandlung antreten können
Kostenträger:
DRV Bund (federführend), DRV Länder, gesetzliche und private Krankenkassen
Voraussetzungen:
Gültiger Bewilligungsbescheid / Klärung der Kostenübernahme, Vorklärung der Indikation gemäß Konzept
Ansatz:
Sozialtherapie (VT) mit folgenden Schwerpunkten: Externe Belastungserprobung bei regionalen Arbeitgebern (Wiedereingliederung ins Arbeitsleben), Milieutherapeutische Gruppe (Klärung suchtspezifischer Belange unter lebensnahen Bedingungen), Bilanzgespräche bei den „Praktikumsgebern“, Arbeits- und Wohnungssuche, Einzelgespräche (VT), weitere indikative Gruppenangebote („Rückfallprophylaxe“, „Zukunftsplanung“), Abstinenzsicherung im lebensnahen Umfeld, Selbstversorgung (Daily-Living-Training), Med. Versorgung, Freizeitgestaltung (Tagesstrukturierung im Falle weiterer Arbeitslosigkeit, sinnvolle Beschäftigung), Klärung der Nachsorge (Betreutes Wohnen, SHG, Poststationäre Nachsorge)
Dauer:
12 Wochen
Ziele:
- Aufbau eines neuen tragfähigen sozialen Kontextes: Arbeit, Wohnen, suchtfreie Kontakte - Entwicklung von Fähigkeiten der Selbstorganisation: selbstständige Bewältigung des Alltags, befriedigende arbeitsfreie Zeit - zielstrebige Aufarbeitung von Schulden und anderen sozialen Belastungen - Anknüpfen neuer Beziehungen, Fähigkeit zum Alleinsein
Plätze:
8 Behandlungsplätze, Unterbringung in großen Doppelzimmern mit Kochzeile, Bad, Telefon, Mini-Safe, Kühlschrank, z.T. Balkon; Lehrküche auf demselben Stockwerk
Besonderheiten:
Lage in der Stadtmitte, nahe Fußwege zu den meisten Praktikumsgebern, sehr gute Verkehrsanbindung nach Friedberg, Frankfurt und den Hintertaunus. Primär interne Adaption der salus klinik Friedrichsdorf; optimierte Vernetzung zwischen Entwöhnungsbehandlung und Adaptionsphase, z.B. startet die Vermittlung eines Praktikumsplatzes bereits 4 Wochen vor Beginn der Adaptionsphase
Ansprechpartner:
Dipl.-Sozialarbeiterin Larissa Hornig, Tel.: 06172/950312
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach FVS/DEGEMED und DIN EN ISO 9001:2008
Einrichtungstyp:
Adaptionseinrichtung
Bild:
Name:
Adaptionseinrichtung der MEDIAN Klinik Römhild
Untertitel:
Fachklinik für Abhängigkeitskranke
Straße:
Am Großen Gleichberg 2
PLZ:
98630
Ort:
Römhild
Telefon:
036948/87-0
Fax:
036948/87-2067
Bundesland:
Thüringen
Spezifische Angebote:
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
MEDIAN Nord GmbH
Leitung:
Verwaltungsdirektor: Harald Schlögel Chefarzt: Martin Nikolaus Ziegler, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Suchtmedizinische Grundversorgung, Sozialmedizin, Naturheilverfahren, Ärztliches Qualitätsmanagement
Indikation:
Behandlung bei Alkohol-, Medikamenten-, Drogen- und Mehrfachabhängigkeit, auch mit psychiatrischer Komorbidität, Rückfallbehandlung
Kostenträger:
Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland (federführender Beleger) und alle weiteren Rentenversicherungsträger sowie alle Krankenkassen
Voraussetzungen:
Wenn notwendig, Entzugsbehandlung vor der Aufnahme, Kostenzusage des Leistungsträgers (entfällt bei Selbstzahlern), medizinische Unterlagen, ggf. Sozialbericht
Ansatz:
- Verhaltenstherapie: ressourcen- und lösungsorientierte Therapiegestaltung - Basisprogramm: Gruppentherapie, Einzelgespräche, Bewerbungstraining, lebenspraktische Erprobung - Maßnahmen zur beruflichen Reintegration: externe Arbeitserprobung im Praktikum - Weitere Therapieelemente: Unterstützung bei sozialen Problemen, orientierende Sozialberatung; Belastungsheimfahrten, Einbeziehung der Angehörigen, Besuch einer externen Selbsthilfegruppe; Reflexion über Freizeitgestaltung
Dauer:
Die Therapiedauer beträgt 12 Wochen und ist nach Bedarf verlängerbar.
Ziele:
- Erprobung und Stabilisierung der Abstinenzfähigkeit unter Alltagsbedingungen - Verbesserung der physischen und psychischen Belastbarkeit mit dem Ziel der vollschichtigen Teilhabe am Arbeitsleben - Klärung der beruflichen Perspektive - Einüben einer sinnvollen Freizeitgestaltung - Erreichen einer selbstständigen Lebensführung - Ggf. Aufbau eines neuen sozialen und Wohnumfeldes - Ggf. Ableistung von Sozialstunden
Plätze:
9 Betten, Einzelzimmer, einige Doppelzimmer
Besonderheiten:
Gemeinsame Wohnmöglichkeiten für Paare, Unterbringung von Hunden (auch im Patientenzimmer möglich), Physiotherapie, Sporthalle, Fitnessraum, Hallenbad, Sauna, Sportplatz, Billard, Fahrradausleihe, Cafeteria
Ansprechpartner:
Frau Peggy Winkler, Frau Kathrin Junghanß, Tel.: 036948/872046
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015, und es wurde der Nachweis für die Anforderungen des FVS/DEGEMED (Auditleitfaden 5.0) auf Ebene der BAR erbracht.
Einrichtungstyp:
Adaptionseinrichtung
Bild:
Name:
Adaption Hambühren
Untertitel:
Straße:
Nienburger Straße 24
PLZ:
29313
Ort:
Hambühren
Telefon:
05084/5868
Fax:
05084/3435
Bundesland:
Niedersachsen
Spezifische Angebote:
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
Haus Niedersachsen gGmbH
Leitung:
Ina Reichinger
Indikation:
Adaptionsbehandlung alkohol- und medikamentenabhängiger Männer. Weitere Indikation nach Vorgespräch möglich.
Kostenträger:
Rentenversicherungsträger, Sozialämter
Voraussetzungen:
Abgeschlossene Entwöhnungsbehandlung, Vorstellungsgespräch, Arzt- und Sozialbericht, Kostenzusage
Ansatz:
- Verhaltenstherapeutisch handlungsorientierte Interventionsstrategien zur Förderung der gesunden und aktiven Fähigkeiten - Erarbeitung eines realistischen Lebensplans sowie Training der entsprechenden Fertigkeiten und Handlungsmöglichkeiten - Internes Arbeitstraining, externe Arbeitserprobung - Externe Belastungserprobung bei regionalen Arbeitgebern (Wiedereingliederung ins Arbeitsleben) - Bilanzgespräche beim Praktikumsgeber - Arbeits- und Wohnungssuche - Einzelgespräche (VT, systemische Familientherapie, integrative Therapie) - Selbstversorgung - Freizeitgestaltung (Tagesstrukturierung) - Klärung der Nachsorge - Auf Wunsch Einbeziehung der Familien, des sozialen Umfeldes oder des Arbeitsplatzes
Dauer:
Je nach Kostenträger 10-14 Wochen
Ziele:
- Wiederherstellung und Verbesserung der Erwerbsfähigkeit - Aufbau eines tragfähigen sozialen Umfeldes: Arbeit, Wohnen und suchtfreie Kontakte Weitere Ziele sind u.a.: - Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses bzw. einer beruflichen Qualifizierungsmaßnahme - die Gestaltung eines selbständigen Lebens - Förderung der Entwicklung einer abstinenz-sichernden Wohnperspektive - ambulant betreutes Wohnen
Plätze:
7 Plätze in Einzelzimmern und mit integrierten Nasszellen
Besonderheiten:
Bus und Bahn sind bequem und schnell zu erreichen. Gute regionale Vernetzung mit Praktikums- und Arbeitsstellen. Angeschlossenes Ambulant Betreutes Wohnen
Ansprechpartner:
Frau Ina Reichinger, Tel.: 05084/58 68
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DEGEMED/FVS und DIN EN ISO 9001:2008
Einrichtungstyp:
Adaptionseinrichtung
Bild:
Name:
Salus Adaption Hürth
Untertitel:
Straße:
Willy-Brandt-Platz 1
PLZ:
50354
Ort:
Hürth
Telefon:
02233/8081-0
Fax:
02233/8081-888
Bundesland:
Nordrhein-Westfalen
Spezifische Angebote:
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
Salus-Klinik GmbH & Co. Hürth KG
Leitung:
Leitung der Adaption: Frauke Wulf, Dipl.-Soz. Päd./Dipl.-Soz. Arb., Systemische Therapeutin - Familientherapeutin
Indikation:
Alkoholabhängigkeit , Medikamentenabhängigkeit, Substanzabhängigkeit mit polyvalentem Konsummuster (Cannabis, Stimulantien vom Amphetamin Typ, Kokain). Die Rehabilitanden müssen a) eine Entwöhnungsbehandlung erfolgreich absolviert haben b) arbeitsfähig, aber ohne Arbeit und ohne gesicherte Wohnsituation im zukünftigen Lebensumfeld sein und c) die Maßnahme nahtlos im Anschluss an die stationäre Entwöhnungsbehandlung antreten können.
Kostenträger:
Rheinische Arbeitsgemeinschaft (federführend), DRV Bund, DRV Länder, gesetzliche und private Krankenkassen
Voraussetzungen:
Gültiger Bewilligungsbescheid / Klärung der Kostenübernahme, Vorklärung der Indikation gemäß Konzept
Ansatz:
Externe Belastungserprobung bei regionalen Arbeitgebern (Wiedereingliederung ins Arbeitsleben), Bilanzgespräche bei den „Praktikumsgebern“, Gruppentherapie (Klärung suchtspezifischer Belange unter lebensnahen Bedingungen), Arbeits- und Wohnungssuche, Einzelgespräche (VT), weitere indikative Gruppenangebote („Rückfallprophylaxe“), (Zukunftsplanung“), Abstinenzsicherung im lebensnahen Umfeld, Selbstversorgung (Daily-Living-Training), Med. Versorgung, Freizeitgestaltung (Tagesstrukturierung im Falle weitere Arbeitslosigkeit, sinnvolle Beschäftigung), Klärung der Nachsorge (Betreutes Wohnen, SHG, Poststationäre Nachsorge)
Dauer:
12-16 Wochen
Ziele:
- Entwicklung einer konkreten und realistischen Erwerbsperspektive - Erprobung und Steigerung der beruflichen Belastbarkeit über Arbeitspraktika - Findung einer Wohnung in einer suchtmittelfreien Umgebung - Aufrechterhaltung und Stabilisierung der Suchtmittelabstinenz - Erprobung konstruktiver Konfliktlösungsstrategien - Wiedererlangen lebenspraktischer Fähigkeiten - Aufbau sozialer, suchtmittelfreier Kontakte - Aufbau individueller Freizeitzeitgestaltung - frühzeitige Planung und Umsetzung einer individuellen Nachsorgeplanung
Plätze:
9 großzügig und modern eingerichtete Einzelappartements mit eigenem Bad und Küchenzeile. Ein behindertengerechtes Appartement.
Besonderheiten:
Verkehrsgünstige Lage zwischen den Städten Köln und Bonn. Die Stadt Hürth selbst verfügt über eine sehr gute Infrastruktur mit einer Vielzahl an Unternehmen. Alle wichtigen Behörden und viele Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten sind fußläufig zu erreichen.
Ansprechpartner:
Jutta-Andrea Brüllenkamp, Tel.: 02233 / 8081-827, j.bruellenkamp@salus-huerth.de
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach FVS/DEGEMED und DIN EN ISO 9001:2015
Einrichtungstyp:
Adaptionseinrichtung
Bild:
Name:
Haus Niedersachsen Wohnheim Emmen
Untertitel:
Straße:
Im Winkel 58
PLZ:
29386
Ort:
Hankensbüttel
Telefon:
0 58 32 / 82 70
Fax:
0 58 32 / 82 90
Bundesland:
Niedersachsen
Sprache:
  • deutsch
Träger:
Haus Niedersachsen gGmbH
Leitung:
Geschäftsführung: Matthias Hierzer Heimleitung: Helmut Fischer
Indikation:
Abhängigkeitserkrankungen, Alkohol, Medikamente, auch mit Doppeldiagnosen, Suchtkranke aus StGB, § 64
Kostenträger:
Sozialhilfeträger, Justiz, Selbstzahler
Voraussetzungen:
Vorstellungsgespräch, Kostenzusage, Erwachsenenalter
Ansatz:
- Hilfestellung, Betreuung und Begleitung bei der Bewältigung der Suchterkrankung - Untersützung bei der zukünftigen Lebensplanung eines abstinenten Lebens
Dauer:
nach Kostenzusage 6 - 36 Monate
Ziele:
Teilhabe an der Gesellschaft gem. § 53 SGB XII
Plätze:
30 Wohnplätze in Doppel- und Einzelzimmern; alle Zimmer sind mit Sanitärräumen ausgestattet; Fernsehraum, Aufenthaltsraum, Fahrräder, Garten, Freizeiträume
Besonderheiten:
- medizinische Begleitung - Unterstützung bei weiterführender ambulanter Begleitung - großer, parkähnlicher Garten zum Entspannen
Ansprechpartner:
Frau Gerke, Tel.: 0 58 32 / 82 70
Qualitätsmanagement:
LGA InterCert, QM-System, ISO 9001:2008
Einrichtungstyp:
Betreutes Wohnen / Soziotherapeutisches Heim
Bild:
Name:
Paracelsus-Berhofklinik II /
Untertitel:
Adaption
Straße:
Am Mahnmal 5
PLZ:
49152
Ort:
Bad Essen
Telefon:
05472/935-270
Fax:
05472/935-233
Bundesland:
Niedersachsen
Spezifische Angebote:
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
Betriebsstätten der Paracelsus-Kliniken Deutschland GmbH & Co. KGaA
Leitung:
Klinikmanager: Tobias Brockmann Therapeutische Leitung: Rieke Kuhlmann
Indikation:
- Abhängigkeit von Alkohol - Abhängigkeit von Medikamenten - Abhängigkeit von Drogen - Mitbehandlung von Spielsucht sowie psychischen Begleiterkrankungen - Auch Paare mit Abhängigkeit von Alkohol, Medikamenten und illegalen Drogen
Kostenträger:
Deutsche Rentenversicherung Bund
Voraussetzungen:
Für einen erfolgreichen Start in die Adaptionsphase muss eine vorausgehende stationäre Entwöhnungsbehandlung regulär abgeschlossen sein. Darüber hinaus sollten Sie Einsicht in Ihre Krankheit sowie den Willen zur Abstinenz mitbringen.
Ansatz:
- Berufliche und soziale Wiedereingliederung - Übergang zwischen stationärer Entwöhnungsbehandlung und dem beruflichen und gesellschaftlichen Leben begleiten - unter realen Alltagsbedingungen Therapieerfolg stabilisieren und eigenverantwortliche Lebensführung wieder aufzunehmen - berufliche Integration - Gruppen- und Einzeltherapie - Sozialtherapeutische Begleitung - Entspannungsverfahren - Arbeits- und Ergotherapie
Dauer:
12 - 16 Wochen
Ziele:
- Abstinenz erhalten und stabilisieren - Erwerbsperspektive entwickeln - selbständige Haushalts- und Lebensführung verfestigen bzw. erlernen - Freizeit aktiv gestalten - suchtmittelfreie Kontakte knüpfen - ambulanten Hilferahmen schaffen
Plätze:
stationär 18 Plätze Einzelapartments mit eigener Küchenzeile, Bad, Balkon oder Terrasse sowie Wohn- und Schlafbereich
Besonderheiten:
- Begleitkinder bis 6 Jahren (nicht schulpflichtig) können mit aufgenommen werden - Nutzung der Freizeiteinrichtungen der fußläufig erreichbaren Berghofklinik
Ansprechpartner:
Christina Stoll, Tel.: 0 54 72 / 9 35 - 153
Qualitätsmanagement:
DEGEMED und DIN EN ISO 9001:2015
Einrichtungstyp:
Adaptionseinrichtung
Bild:
Name:
MEDIAN AGZ Stuttgart
Untertitel:
Straße:
Rotebühlstraße 133
PLZ:
70197
Ort:
Stuttgart
Telefon:
0711/505368-0
Fax:
0711/505368-29
Bundesland:
Baden-Württemberg
Sprache:
  • deutsch
Träger:
MEDIAN West GmbH
Leitung:
Verwaltungsdirektor: Bernd Götze Leitende Bereichsärztin: Dr. med. Isabelle Friedrich, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie Teamleitung: Marie-Louise Deichler, Psychologische Psychotherapeutin
Indikation:
Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit und mit der Abhängigkeitserkrankung in Zusammenhang stehende psychische Probleme bei Frauen und Männern
Kostenträger:
DRV Baden-Württemberg, DRV Bund, DRV Knappschaft-Bahn-See, Krankenkassen, Privatzahler
Voraussetzungen:
Suchtmittelfreiheit, Sozialbericht, Kostenzusage, Anfahrt innerhalb 45 Min. mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Ansatz:
Die verhaltenstherapeutisch orientierte ganztägig ambulante Behandlung ist hoch strukturiert und hat ein dichtes Therapieprogramm mit folgenden Schwerpunkten: Einzel- und Gruppentherapie; Informationen zu suchtspezifischen und verhaltensmedizinischen Themen; Kunsttherapie; Rückfallanalyse und -prävention; Sozialberatung; Indikative Gruppen; Bewerbungstraining; externe Arbeiterprobung; Sport- und Fitnesstraining; Arztsprechstunde; Entspannungs- und Körperwahrnehmungsübungen; Angehörigengruppe und Partnerseminare; Freizeitaktivitäten; Ergotherapie; Ernährungsberatung
Dauer:
12 Wochen, Kombibehandlung 8 Wochen, ganztägig ambulante Entlassform nach stationärer Behandlung 4 Wochen
Ziele:
- Stabile Abstinenz - Entwicklung der Fähigkeit zur Selbsthilfe - Sicherung der sozialen Integration und beruflichen Leistungsfähigkeit
Plätze:
22 Plätze für Frauen und Männer, 2 Gruppen
Besonderheiten:
Intensive therapeutische Behandlung in Wohnortnähe, Kontakt zur gewohnten Umgebung bleibt erhalten, Lösungsschritte können zeitnah im Alltag erprobt werden, verkehrsgünstige Innenstadtlage in Stuttgart.
Ansprechpartner:
Sabine Kohn, Tel: 07 11 / 50 53 68-0
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DEGEMED-Verfahren und DIN EN ISO 9001
Einrichtungstyp:
Tagesklinik
Bild:
Name:
MEDIAN Klinik Schelfstadt
Untertitel:
Tagesrehabilitation und Psychosoziales Beratungs- und Behandlungszentrum, Adaptionseinrichtung, Soziotherapeutische Einrichtung
Straße:
Röntgenstraße 7 - 11
PLZ:
19055
Ort:
Schwerin
Telefon:
0385/74403-0
Fax:
0385/74403-22
Bundesland:
Mecklenburg-Vorpommern
Sprache:
  • deutsch
Träger:
MEDIAN Klinik Schweriner See GmbH & Co. KG
Leitung:
Chefarzt: Thomas Fischer Verwaltungsdirektorin: Sandra Ludenia Leiter der Einrichtung: Michael von Majewski
Indikation:
Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit pathologisches Glücksspiel Abhängigkeit von illegalen Drogen
Kostenträger:
Rentenversicherungen, gesetzliche Krankenversicherungen, Unfallversicherungen, Sozialhilfeträger, private Krankenversicherungen, Selbstzahler (Behandlung ist beihilfefähig), Sozialämter
Voraussetzungen:
Gültige Kostenzusage, Positive Rehadiagnose, Rehafähigkeit
Ansatz:
Integrativ-verhaltenstherapeutisch, Gruppen- und Einzeltherapie, indikative und störungsspezifische Therapien, Sport- und Ergotherapie, Entspannungsverfahren, Soziotherapie,Arbeitstherapie
Dauer:
Regelbehandlungsdauer 12 Wochen
Ziele:
Wiederherstellung, Erhaltung oder Besserung der Erwerbsfähigkeit; Abstinenzentscheidung und dauerhafte Abstinenz; Rückfallbewältigung und -prophylaxe; Erreichen einer selbstverantwortlichen, zufriedenen Lebensweise
Plätze:
Tagesrehabilitation: 10 Plätze
Besonderheiten:
Ansprechpartner:
Herr Dipl.-Psych. Michael von Majewski, Tel.: 0385/74403-15
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DEGEMED-Verfahren und DIN EN ISO 9001:2000
Einrichtungstyp:
Tagesklinik
Bild:
Name:
SRH Medinet Fachklinik Alte Ölmühle - Ganztägig ambulante Rehabilitation - Tagesklinik
Untertitel:
Rehabilitationsfachklinik für Abhängigkeitserkrankungen
Straße:
Berliner Chaussee 66
PLZ:
39114
Ort:
Magdeburg
Telefon:
0391/8104-0
Fax:
0391/8104106
Bundesland:
Sachsen-Anhalt
Spezifische Angebote:
  • Frauen
Sprache:
  • deutsch
Träger:
SRH Kliniken GmbH, Heidelberg
Leitung:
Ärztliche Leitung: Chefarzt Ulrich Seydlitz, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie Oberärztin Dipl.-Med. Gitta Friedrichs, Fachärztin für Psychiatrie und Neurologie, Sozialmedizin, Suchtmedizin Therapeutische Leitung: Ulli Hörold, M.Sc., Diplom-Rehabilitationspsychologe, Sozialtherapeut Sucht, Systemischer Therapeut, Familientherapeut (DGSF) Geschäftsführung: Anngret Neubauer
Indikation:
Alkoholabhängigkeit, Medikamentenabhängigkeit, Drogenabhängigkeit, Polytoxikomanie
Kostenträger:
DRV-Mitteldeutschland (federführend), DRV Bund und Länder, Knappschaft-Bahn-See, Krankenkassen (Versorgungsvertrag §111), Sozialämter, Selbstzahler auf Anfrage
Voraussetzungen:
Männer und Frauen ab dem 18. Lebensjahr, abgeschlossene Entzugsbehandlung, Rehabilitationsfähigkeit, Kostenzusage
Ansatz:
Tiefenpsychologisch-psychodynamisches Konzept mit Elementen aus der Gestalttherapie, der Systemischen Therapie und der Verhaltenstherapie; Zuordnung einer Bezugsgruppe; Gruppentherapie; therapeutische Gemeinschaft; Ergo- und Arbeitstherapie in Reha-Werkstätten, externe berufliche Belastungserprobung Spezielle Therapieangebote: Angehörigenseminare, Familientherapie, Frauengruppe, Ernährungsberatung mit Trainings- und Übungsküche, Kreativ- und Kunsttherapie, Krankengymnastik einzeln und in Gruppen, Physikalische Therapie, Schuldnerberatung, Sozialberatungen, Sporttherapie, Tabakentwöhnung
Dauer:
12 Wochen, im Rahmen der Kombitherapie auch 4 bis 8 Wochen
Ziele:
- Wiederherstellung oder nachhaltiger Erhalt der Erwerbsfähigkeit - Wiederherstellung der psychischen Stabilität und der körperlichen Leistungsfähigkeit - Weiterentwicklung und Festigung der Motivation zu einem suchtmittelfreien Leben - Entwicklung von Strategien zur Aufrechterhaltung der Abstinenz - Berufliche und soziale Reintegration - Vorbereitung der Nachsorge
Plätze:
10 Behandlungsplätze
Besonderheiten:
Kombinationstherapie in einem Haus: Stationär - ganztägig ambulant - ambulant - Adaption. Ein Wechsel von einer Behandlungsform in die andere ist bei entsprechender Indikation leicht möglich. Regelmäßige Beteiligung der Angehörigen in gemeinsamen Aktivitäten. Medizinische Betreuung über die Fachklinik. Gute Erreichbarkeit im Großraum Magdeburg.
Ansprechpartner:
Brigitte Pinkowski, Telefon: 0391/81 04-101
Qualitätsmanagement:
Die Re-Zertifizierung nach IQMP-Reha ist im Jahre 2015 erfolgt.
Einrichtungstyp:
Tagesklinik
Bild:
Name:
Tannenhof Berlin-Brandenburg gGmbH
Untertitel:
Die Tagesklinik
Straße:
Blissestraße 2-6
PLZ:
10713
Ort:
Berlin
Telefon:
030/86391900
Fax:
030/863919033
Bundesland:
Berlin
Spezifische Angebote:
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
Tannenhof Berlin-Brandenburg gGmbH Wexstraße 2, 10825 Berlin
Leitung:
Geschäftsführung: Manuela Schulze, Dipl.-Psychologin, PPT Therapeutische Leitung: Friederike Höltermann, Dipl.-Psych. Psychologische Psychotherapeutin Ärztliche Leitung: Detlef Kliem, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Indikation:
Alkoholabhängigkeit, Abhängigkeit von illegalen Drogen, Medikamentenabhängigkeit; Mitbehandlung komorbider psychischer Störungen wie Depressionen, Angsterkrankungen und Persönlichkeitsstörungen sowie von substanzungebundenen Süchten
Kostenträger:
DRV Bund, DRV Berlin-Brandenburg, weitere DRV, Private und Gesetzliche Krankenkassen, Beihilfe, Selbstzahler
Voraussetzungen:
Vorliegen einer gültigen Kostenübernahme, stabiles abstinenz-unterstützendes Umfeld, ausreichende körperliche und psychische Belastbarkeit, Teilnahme an der wöchentlichen Vorbereitungsgruppe bis zum Therapiebeginn
Ansatz:
Das Behandlungsprogramm umfasst neben den Bezugsgruppen ein Rückfallprophylaxe-Training, themenspezifische Gruppen, berufliche Orientierung, Ergotherapie, Entspannungsverfahren, Übungen zur Stressbewältigung, Bewegungstherapie, Ernährungsberatung, Frauengruppen, Angehörigenseminare sowie Tai-Chi. Es werden Raucherentwöhnungs- und PC-Kurse angeboten.
Dauer:
12 - 16 Wochen
Ziele:
Erhalt oder wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit im Zuge einer Stabilisierung des psychischen Befindens und einer Besserung der körperlichen Belastbarkeit; Weiterentwicklung und Festigung der Abstinenzmotivation; Vermittlung von Bewältigungsstrategien für rückfallgefährdende Situationen; soziale und berufliche Reintegration; Vorbereitung weiterführender Therapiemaßnahmen
Plätze:
30
Besonderheiten:
Die Einrichtung liegt zentral und verkehrsgünstig in der Innenstadt. Es gibt spezielle Therapieangebote für LGBTI-Suchtkranke. Mittwochs regelmäßig offene Sprechstunde zur für Therapieinteressierte zur Tagesklinik und zu den Aufnahmemodalitäten.
Ansprechpartner:
Karin von Randow, Suchtherapeutin, Leiterin der Zentralen Aufnahme
Qualitätsmanagement:
Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015 und BAR (Q Reha+)
Einrichtungstyp:
Tagesklinik
Bild:
Name:
MEDIAN AGZ a.d. Weinstraße Bad Dürkheim
Untertitel:
Straße:
Sonnenwendstraße 86
PLZ:
67098
Ort:
Bad Dürkheim
Telefon:
0 63 22/7 94-7 30
Fax:
0 63 22/7 94-7 22
Bundesland:
Rheinland-Pfalz
Spezifische Angebote:
  • Frauen
  • Männer
Sprache:
  • deutsch
Träger:
MEDIAN West GmbH
Leitung:
Ärztliche Leitung: Dr. Iris Jannakos, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Sozialmedizin Psychologische Leitung: Maik Räßler, Psychologischer Psychotherapeut
Indikation:
- Abhängigkeit von Alkohol und Medikamenten - Psychische und psychosomatische Erkrankungen
Kostenträger:
Deutsche Rentenversicherungen Rheinland-Pfalz, Bund, Baden-Württemberg, Hessen, Knappschaft-Bahn-See sowie gesetzliche und private Krankenkassen/Beihilfe
Voraussetzungen:
- Kostenzusage des Lesitungsträgers - Ausreichende Selbstkontroll- und Abstinenzfähigkeit - Unterstützendes soziales Umfeld - Ausreichende Karenz von Suchtmitteln im Vorfeld der Aufnahme (frei von Entzugserscheinungen)
Ansatz:
Behandlungsangebote: - Verhaltenstherapeutische Einzel- und Gruppentherapie, Integration von ressourcen- und lösungsorientierten Therapieansätzen - Fachärztliche Behandlung - Indikationsübergreifende Angebote bei psychischer Komorbidität (z.B. Depression, Angststörungen) - Berufsbezogene Interventionen in der Gruppe - Sozialberatung - Ergo-, Kreativtherapie - Entspannungs- und Achtsamkeitstraining, Meditative Bewegung - Ernährungstherapie
Dauer:
8 - 16 Wochen Die Behandlungsdauer richtet sich nach den Vorgaben des jeweiligen Bewilligungsbescheids
Ziele:
- Herstellung und Erhaltung einer dauerhaften Abstinenzfähigkeit - Berufliche und gesellschaftliche Integration - Selbstverantwortliche Lebensführung ohne Suchtmittel und - Aktivierung psychischer und sozialer Ressourcen
Plätze:
40 Therapieplätze, davon 10 in der Indikation Abhängigkeitserkrankungen
Besonderheiten:
- Ganztägig ambulantes Angebot für die zwei Indikationen (Abhängigkeitserkrankungen und Psychosomatik) mit Nutzung von entsprechenden Synergieeffekten - Intensives therapeutisches Angebot - Wohnortnähe - Alltagsnahe Konfrontetion mit Rückfallgefahren und zeitnaher Einsatz von Präventionsstrategien - Möglichkeit zum direkten Einbezug von Angehörigen, ggf. Arbeitgebern - Enge Kooperation mit anderen Einrichtungen, z.B. Kliniken und Suchtberatungsstellen
Ansprechpartner:
Frau Grigat, Frau Euler, Telefon 0 63 22/7 94-7 30 E-Mail: agz.weinstrasse-kontakt@median-kliniken.de
Qualitätsmanagement:
in Vorbereitung
Einrichtungstyp:
Tagesklinik
Bild:
Name:
Johannesbad Adaption Dortmund
Untertitel:
Medizinische Rehabilitation mit dem Schwerpunkt: Förderung der beruflichen Teilhabe Suchtkranker
Straße:
Hacheneyer Straße 180
PLZ:
44265
Ort:
Dortmund
Telefon:
02 31/71 09 - 55 88
Fax:
02 31/71 09 - 55 71
Bundesland:
Nordrhein-Westfalen
Spezifische Angebote:
  • keine
Sprache:
  • deutsch
Träger:
Johannesbad Kliniken Fredeburg GmbH
Leitung:
Leitender Arzt: Dr. med. Dieter Geyer Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Facharzt für Psychiatrie und Neurologie, Rehabilitationswesen Leitender Therapeut: Wolfgang Meyer Dipl.-Sozialpädagoge/Sozialtherapeut
Indikation:
Alkoholabhängigkeit, Medikamentenabhängigkeit, Drogenabhängigkeit, Mehrfachabhängigkeit, Begleitendes pathologisches Glücksspielverhalten, Psychische und somatische Komorbidität, die keine stationäre fachspezifische Behandlung erfordert.
Kostenträger:
DRV Westfalen und alle übrigen Leistungsträger
Voraussetzungen:
Regulär abgeschlossene Entwöhnungsbehandlung (Phase 1), Kostenzusage des zuständigen Leistungsträgers, Volljährigkeit, Freiwilligkeit, Rehabilitationsfähigkeit, Abstinenzmotivation, Behandlungsbereitschaft
Ansatz:
Die Adaptionsbehandlung der Adaption Dortmund gliedert sich in 4 Phasen: - Phase 1 - "Einleben" - Phase 2 - "Diagnostik, Bedarfsermittlung, Teilhabeplan" - Phase 3 - "Training" - Phase 4 - "Entlassungsvorbereitung" Spätestens ab Phase 3 erwarten wir von unseren Rehabilitanden die Teilnahme an einer geeigneten Suchtselbsthilfegruppe. Die berufsbezogene Diagnostik erfolgt in Kooperation mit dem BFW Dortmund in einem neu entwickelten, standardisierten Assessmentverfahren.
Dauer:
Die Dauer der Adaptionsbehandlung richtet sich nach den Vorgaben des zuständigen Kostenträgers und beträgt in der Regel zwischen 12-16 Wochen.
Ziele:
- Festigung und Ausbau der Abstinenzfähigkeit - Absicherung der Erwerbsfähigkeit - (Re-)Integration in das Erwerbsleben - (Wieder-)Befähigung zur selbständigen Lebensführung
Plätze:
32 stationäre
Besonderheiten:
Enge Kooperation mit dem arbeitsmedizinischen und arbeitspsychologischen Dienst des Berufsförderungswerks Dortmund
Ansprechpartner:
Wolfgang Meyer Tel.: 02 31/71 09 - 55 88, Fax: 02 31/71 09 - 55 71
Qualitätsmanagement:
Zertifizierung in Vorbereitung (Stand April 2019)
Einrichtungstyp:
Adaptionseinrichtung