Fachtagung "Fallmanagement bei substanzbezogenen Störungen in Klein- und Kleinstbetrieben"

Ziel der Veranstaltung war es, Wege zu einer verbesserten Kooperation zwischen Klein- und Kleinstbetrieben, Einrichtungen der Suchtberatung und -behandlung, der Selbsthilfe, Betriebs- und Werksärzten, Leistungsträgern sowie weiteren beteiligten Organisationen aufzuzeigen und deren Umsetzbarkeit zu diskutieren. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen folgende Fragen: 

  • Vor welchen besonderen Herausforderungen im Umgang mit substanzbezogenen Störungen von Mitarbeiter/innen stehen Klein- und Kleinstbetriebe?
  • Welche spezifischen Rahmenbedingungen sind im Umgang mit substanzbezogenen Störungen in diesem Bereich zu beachten?
  • Wie sehen die konkreten Handlungsmöglichkeiten von Klein- und Kleinstbetrieben aus?
  • Wie können ein Fallmanagement und ein vernetztes Vorgehen vom Erkennen einer Suchtproblematik bis zur beruflichen Wiedereingliederung aussehen?

 

Veranstalter:
Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte e.V. und Fachverband Sucht e.V.

Veranstaltungsort:
Landesvertretung Schleswig-Holstein, Berlin

 

 

I/A: Fachverband Sucht e.V. (Download-Flyer)

 

Nachfolgend stehen die Plenumsbeiträge als Download zur Verfügung:

Dr. Thomas Nauert
Substanzbezogene Probleme aus Sicht des Arbeitsschutzes

Ingra Freigang-Bauer
Suchtprobleme in Klein- und Kleinstbetrieben: Ergebnisse einer Studie des RKW

Ulrich Mietschke
Zum Umgang mit substanzbezogenen Störungen - Die besondere Situation von Klein- und Kleinstbetrieben

Herbert Ziegler
Handlungsmöglichkeiten von Klein- und Kleinstbetrieben - Vom Erkennen bis zur beruflichen Wiedereingliederung

Wolfgang Schmidt-Rosengarten
Was kann die Suchthilfe und -behandlung an Unterstützung leisten?

Klaus Leuchter
Wie kann eine nahtlose und vernetzte Unterstützung von Klein- und Kleinstbetrieben im Bereich der Suchtprävention aussehen? 

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