Weitere Veröffentlichungen

Chancen nahtlos nutzen - konkret!
Praktische Handlungsempfehlungen für die Zusammenarbeit von Sucht-Selbsthilfe und beruflicher Suchthilfe

In dem vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Projekt "Chancen nahtlos nutzen - konkret" (CNN) nahmen die fünf großen Sucht-Selbsthilfe-Verbände die Zusammenarbeit zwischen Suchtbehandlung und Sucht-Selbsthilfe in den Blick. Ziel war es, unter dem Leitgedanken der Nahtlosigkeit die Chancen einer verbesserten Zusammenarbeit zwischen Sucht-Selbsthilfe und beruflicher Suchthilfe auszuloten: Wie kann die Zusammenarbeit verbessert werden? Und in welcher Weise muss die Selbsthilfe dazu ihr eigenes Profil schärfen? Letztliches Ziel ist es, dass den Suchtkranken die bestmögliche Hilfe zu Teil wird und niemand durch das Netz fällt. Es wurden praktische Handlungsempfehlungen für die Zusammenarbeit von Sucht-Selbsthilfe und professionellen Suchtbehandlern entwickelt. 
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Reha zeigt Gesicht - neue Informationsbroschüre der AG MedReha

Die Arbeitsgemeinschaft Medizinische Rehabilitation (AG MedReha), welcher der FVS angehört, hat eine neue Broschüre herausgegeben, in der eine Auswahl an Patientengeschichten vorgestellt wird. Die Beispiele veranschaulichen die unterschiedlichen Facetten medizinischer Rehabilitation und machen besonders die Auswirkung auf die Lebensqualität der betroffenen Menchen deutlich - ganz im Sinne von "Reha zeigt Gesicht". Es sind auch zwei Beispiele zur Suchtrehabilitation enthalten. Diese Publikation wendet sich inbesondere an politisch Verantwortliche, Leistungsträger oder Vertreter der Presse.
Deutlich wird an den Beispielen, wie wichtig medizinische Rehabilitation für Betroffene ist und dass diese nicht nur das Ziel verfolgt, die körperliche, berufliche und soziale Leistungsfähigkeit der Patienten zu erhalten oder zu fördern, sondern auch - entsprechend des gesetzlichen Teilhabeanspruchs - die individuellen Fähigkeiten und Möglichkeiten zur Krankheits- und Lebensbewältigung einzubeziehen.
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Mit psychisch beanspruchten Mitarbeitern umgehen - ein Leitfaden für Führungskräfte und Personalmanager der DGFP e.V. (Hg.): PraxisPapier 6/2011

Der Umgang mit psychisch beanspruchten Mitarbeitern/innen stellt eine wichtige Aufgabe im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung dar. Hierzu hat eine Expertengruppe im Augftrag der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP) einen Leitfaden für Führungskräfte zum Umgang mit psychisch beanspruchten Mitarbeitern entwickelt. An diesem wirkte unter anderem auch der Fachverband Sucht e.V. mit. Das PraxisPapier 6/2011 ist kostenlos abrufbar unter http://www.dgfp.de