Links

Professionelle Beratungs- und Behandlungsangebote

Weitere Informationen über professionelle Behandlungsangebote im Suchtbereich finden Sie unter:

  • Mitgliedseinrichtungen des FVS
    Unter der Rubrik „Einrichtungen/Behandlung“ gelangen Sie zu den Mitgliedseinrichtungen unseres Verbandes. Dort sind auch entsprechende Links zu den Einrichtungen gesetzt.
  • Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
    Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat ein Informationstelefon zur Suchtvorbeugung eingerichtet (Tel. 02 21/89 20 31). Dort sind Adressen ambulanter Suchtberatungs- und Behandlungsstellen zu beziehen. Ein spezielles Infotelefon der BZgA ist zum Thema Glücksspielsucht unter der Rufnummer 01801/37 27 00, zum Thema Raucherentwöhnung unter der Rufnummer 01805/31 31 31, zum Thema Essstörungen ebenfalls unter der Rufnummer 02 21/89 20 31 eingerichtet worden. Die Adressen der Beratungs- und Behandlungsstellen sind auch im Internet unter der Web-Adresse der BZgA zu finden. Die BZgA publiziert vielfältige Materialien zur Suchtprävention, die dort bezogen werden können.
  • Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen
    Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) bietet im Internet neben verschiedenen Informationen auch eine Datei "Einrichtungen der Suchtkrankenhilfe", in der ambulante, teilstationäre und stationäre Einrichtungen zu finden sind. Darüber hinaus gibt die DHS eine Vielzahl von Publikationen und Materialien zum Suchtbereich heraus.
  • Fachverband Glücksspielsucht
    Der Fachverband Glückspielsucht e.V. bietet Informationen rund um das Thema pathologisches Spielen.

 

Bundesministerium für Gesundheit - Drogenbeauftragte

Unter der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit kann man Informationen der Drogenbeauftragten der Bundesregierung zur Drogen- und Suchtpolitik, Fachthemen, Tagungen u.v.m. finden.

 

Zahlen und Fakten

  • Fachverband Sucht e.V.
    Eine Übersicht über aktuelle Entwicklungen stellt der Fachverband Sucht e.V. zusammen und aktualisiert die Angaben kontinuierlich. Dabei bezieht er unterschiedliche Quellen ein. (s. u.).
  • Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
    Die BZgA publiziert regelmäßig Untersuchungen zur Drogenaffinität Jugendlicher.
  • Deutsche Referenzstelle für die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (DBDD)
    Die Deutsche Referenzstelle erstellt Berichte zur Drogensituation in Deutschland und Unterhält enge Kontakte zur Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD), die auf Beschluss der Europäischen Union im Jahr 1993 gegründet wurde.
  • Institut für Therapieforschung (IFT)
    Das IFT gibt in regelmäßigen Abständen im Auftrag des BMG den Epidemiologischen Suchtsurvey heraus, der auf repräsentativen Befragungen der erwachsenen Bevölkerung beruht.

 

Selbsthilfegruppen

In Deutschland existiert eine Vielzahl von Selbsthilfegruppen. Hier finden Sie Links zu Selbsthilfegruppen für Betroffene und Angehörige:

Für Betroffene:


Für Angehörige und Freunde:

  • Al-Anon und Alateen
    Selbsthilfegruppen für Angehörige und Freunde von Alkoholikern
  • KidKit
    Online-Hilfe für Kinder und Jugendliche

 

Psychotherapeutische Behandlung

Bei der Suche nach niedergelassenen Psychotherapeuten kann man sich wenden an:

Internationale Organisationen

  • Europäischer Kommission
    Die Europäische Kommission koordiniert europaweit die Drogenpolitik. Entsprechende Informationen finden Sie hier.
  • Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht
    Auf Beschluss der Europäischen Union wurde diese Stelle eingerichtet, welche aktuelle Studien zur Epidemiologie und Fachpublikationen zum Drogenbereich herausgibt.
  • International Council on Alcohol and Addictions (ICAA)
    Der ICAA ist eine der ältesten nichtstaatlichen Organisationen im Bereich der Abhängigkeitserkrankungen und seit Beginn im internationalen Bereich tätig.
  • NIAAA - National Institute on Alcohol Abuse and Alcoholism
    Der NIAAA ist ein Amerikanisches Institut, welches vielfältige Forschungen betreibt, koordinierend tätig ist und kontinuierlich vielfältige Fachinformationen publiziert.
     

Leitlinien

Die AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften) hat u.a. auch Leitlinien zu substanzbezogenen Störungen publiziert.

Aktuelle Meldungen

14.07.2010 13:02

24. Heidelberger Kongress

„Was bleibt? Nachhaltigkeit in der Suchtbehandlung“ 06. - 08.06.2011 ...

07.06.2010 21:17

Presseinformationen

zum 23. Kongress in Heidelberg finden Sie hier...

30.05.2010 17:33

FVS Arbeitskreise

Nächste Termine: 16.9. Qualitätszirkel stationäre Drogenrehabilitation 21.9 Tagung Bundesärztekammer und FVS (Anmerkung: dann Link auf Veranstaltungen-Kongresse/Tagungen) 27.09. Ausschuss Statistik/Dokumentation 28.09. Arbeitskreis Ambulante Rehabilitation 21.10. FVS Sektion Mitteldeutschland 06.12. FVS Sektion Berlin-Brandenburg

30.05.2010 15:37

Qualitätsbericht Version 4.0

... jetzt verfügbar.

Nächste Veranstaltungen

Arbeitstagung: Arbeitsrecht und Betriebsverfassungsgesetz

16.09.2010 - 17.09.2010

Veranstaltung Nr. 09/2010 Moderator: Alfons Domma, Vorstandsmitglied im FVS und Geschäftsführer der salus kliniken Referentin: Jella Tupay-Färber, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Direktorin der Arbeitsgerichte Minden und Herne a.D., Kanzlei Färber - Rechtsanwälte, Düsseldorf Zielgruppe: Die Tagung wendet sich ausschließlich an Personen, die in Leitungsfunktionen tätig sind.

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Suchtbehandlung und hausärztliche Versorgung: Erkennen, Steuern, Handeln

21.09.2010 (Dienstag)

Fachtagung in Kooperation zwischen der Bundesärztekammer Berlin und dem Fachverband Sucht e.V.

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Was geht noch - wenn nichts geht? - Lösungsorientierte Behandlung von suchtkranken Menschen

27.09.2010 - 28.09.2010

Veranstaltung Nr. 03/2010 Für diese Veranstaltung wird bei der Landespsychotherapeutenkammer mit voraussichtlich 20 Fortbildungspunkten eine Akkreditierung beantragt. Referenten: Dr. med. Jürgen Loos, Arzt für Neurologie und Psychiatrie, Psychoanalyse und Familientherapeut, Ärztlicher Geschäftsführer der Fontane-Klinik, Motzen Gudrun Urland, Pschologische Psychotherapeutin, Klinische Direktorin der Fontane-Klinik, Motzen Zielgruppe: Therapeutisch tätige Mitarbeiter/innen in ambulanten Beratungs- und Behandlungsstellen sowie in Fachliniken für Abhängigkeitskranke

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Was wirkt? - Praxis der Gruppenpsychotherapie bei Suchterkrankungen

25.10.2010 - 26.10.2010

Veranstaltung Nr. 04/2010 Für diese Veranstaltung wird bei der Landespsychotherapeutenkammer mit voraussichtlich 20 Fortbildungspunkten eine Akkreditierung beantragt. Referent: Dr. Clemens Veltrup, Dipl.-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut Therapeutischer Leiter der Fachklinik Freudenholm-Ruhleben, Plön-Ruhleben Zielgruppe: Mitarbeiter/innen in der psychosozialen Suchtberatung und -behandlung, Bezugstherapeuten/innen in der medizinischen Rehabilitation, ärztliche und psychologische Psychotherapeuten/innen (auch in Ausbildung)

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